Marie Eugenie Delle Grazie
1864–1931
Marie Eugenie Delle Grazie (* 14. August 1864 in Bela Crkva; † 19. Februar 1931 in Wien) war eine Schriftstellerin, Dramatikerin und Dichterin, die aus der K.K. Monarchie Österreich-Ungarn stammt.
Best-known poems
-
Vor meiner Stube duftet
9.
Vor meiner Stube duftet
Ein blüh’nder Rosenstrauch, … -
Arco naturale
Arco naturale.
Von trotz’gen Titanenhänden
In die Felswand gerissen, ringsum … -
Eingetreten und schon fluthet’s
Im Collosseum.
1.
Eingetreten und schon fluthet’s …
All poems (73)
1880s 1
1890s 72
- Abend (Delle Grazie)Abend.
- Abend wird es4.
- AbendsonnenscheinAbendsonnenschein! Er fluthet
- AbschiedVollmondnacht! Von allen Hügeln
- AddioLeb’ wohl, mein Rom! Ich hab’ mit dir gestritten
- Addio a CapriNun ich von hinnen scheide ganz,
- Apoll vom BelvedereWie ich im Schaffenstaumel dich empfangen,
- Arco naturaleVon trotz’gen Titanenhänden
- AtlantisWie fremd im Sonnenwechsel dieser Tage
- Beatrice Cenci(Von Guido Reni.)
- Campo SantoEs thürmten sich die Wolken zu Gewittern,
- CäsarenwahnsinnGötterwürd’ und Götterrechte
- Den Fontainen RomsO wie so liebgewonnen
- Den Schminktopf weg!1.
- Die Tasso-EicheNach Jahren wilder, unerhörter Qualen
- Ein Gewitter steht am Himmel3.
- Ein licht- und duftverklärter Sonnentag3.
- Ein öd’ GefildEin öd’ Gefild: nicht Baum noch Strauch zu sehen,
- Eine schimmernde Atlasfläche1.
- Eingetreten und schon fluthet’sIm Collosseum.
- EngelsbrückeMit den Leidenszeichen Christi
- FariglioniWo schroff zum Meer
- FrühlingNun blühen am Tiberio die Narzissen
- Gespenster des PalatinWenn blitzend durch die Nacht die Sterne gehen,
- Glattgedehnter Fluthenspiegel2.
- Glück?! Wie oft rang ich nach dir die Hände4.
- »Guide« und Fernrohr unter’m Arm4.
- Hält ein Zauber mich umfangen1.
- Horch! Geschrei und wüstes Toben3.
- Ich habe dich erwartet!2.
- Ihr Klänge und ihr Düfte8.
- Im grauen Nachbarhause6.
- In Flammen steh’n die Zinnen Rom’s2.
- IntermezzoKrausgelockte, braune Iungen
- Leopardi! Deine Augen3.
- Leuchtend Bild im ÄtherrahmenTivoli.
- Man sagt: es beb’ von ungesproch’nen Worten2.
- MistralDer Mistral
- MithraSie sagen:
- MondnachtDer Mondnacht Schimmer und des Meeres Blau,
- Moses(Von Michel Angelo.)
- MottoMit elegischem Geflüster
- NachtgespenstIch lag in holden Traumes Bann:
- NereidenNereïden.
- O sprecht hier nicht!2.
- Pollice versoStolz tritt er in die Schranken,
- PrologDu steinern Buch, darin in mächt’gen Zügen
- Rhythmisch bewegt2.
- Ringsum zerfallene Reste7.
- Römisches AlbumblattZu einer Weihnachtsfeier von Deutschen in Rom.
- San CallistoKatakombe, ernst und düster,
- San Pietro in MontorioVon Perlen blinkt’s im Gras und Purpursunken
- Sant’ AgneseBilder und Gestalten.
- Scirocco-PhantasienEin schwüler Tag... von unheimlichen Gluthen
- Seine GruftUnd abwärts schreit’ ich nun mit scheuem Zagen
- Sie haben sich grausam zerstrittenStraßenbilder.
- Sieh’ da! von Helden, Dichtern2.
- So still ringsumIm Klosterfrieden.
- Sonnenfroh strahlt hier mein Auge3.
- Sta. Cecilia in Trastevere(Von Maderna.)
- Still lag das MeerTiberius.
- Stimmen des PalatinStachelfeigen und Kakteen
- Tasso’s GemachSan Onofrio.
- Von silbernen Mondesflittern7.
- Von steinerner TerrasseMonte Pincio.
- Vor meiner Stube duftet9.
- Vor uns her trottet der Führer1.
- Wack’rer Mann5.
- Wie feuerflüssig Sonnenlicht5.
- „Y–a! Y–a!“2.
- Zeus von OtricoliLeicht neigst du das Haupt und auf ernster Stirne
- Zwei WahnsinnigeZwei große Menschen schritten diese Pfade