Von silbernen Mondesflittern
[111] 7. Von silbernen Mondesflittern Durchleuchtet träumt das Meer, Die Lüfte beben und zittern So heiß und traumesschwer.
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Aufsteigt aus des Gartens Tiefe
Der blüh’nden Magnolien Duft — Ein Hauch, betäubend, als schliefe Darin des Südens Luft; Der Liebe beklemmender Schauer,
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Die schwüle Narkose der Lust,
Und süß gebundene Trauer Einer stummen Menschenbrust.... Könnt’ ich euch Sprache verleihen, Ihr schimmernden Kelche, ihr,
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Ihr würdet vor Sehnsucht aufschreien,
Vor Wonne schluchzen, gleich mir!