Beatrice Cenci
[43] Beatrice Cenci. (Von Guido Reni.) Augen giebt’s, die das Verhängnis Rufen.... klugen, wehdurchzuckt, Drin wie ein Gespenst die Ahnung Künftigen Entsetzens spukt;
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Lippen, deren hellstes Lächeln
So von Müdigkeit umweht, Wie im Mund des Hoffnungslosen Ein verröchelndes: „Zu spät!“ Ach, und einer Schönheit Zauber,
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Wie sie Grabgeweihte schmückt,
Eh’ der Tod sein hehres Siegel Auf die Stirn der Opfer drückt – Aber daß du sie vernichtest Und besudelst fürchterlich,
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Diese Märtyrer der Schönheit, –
Dran, o Welt, erkenn’ ich dich!