Nereiden
[116] Nereïden. Goldschaum’ge Wogen rauschen Wir singend an den Strand — O komm, hinabzulauschen, O schmieg dich in den Sand —
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In den silberglitzernden Sand!
Der Tiefe Märchen flüstern Wir leis’ — ganz leis’ dir zu; Dein Herz wird krank und lüstern Noch schrei’n nach ihrer Ruh’ —
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Ihrer lichtverlorenen Ruh’ . . . .
Da oben sengt das Leben Dir Leib und Seele wund — Wen uns’re Arme heben Und schaukeln, wird gesund —
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Wird von Licht und Leben gesund!
O komm, o laß dich tragen hinab, wo’s dämmernd blaut: Wie Mövenflügel schlagen Die Fluthen dir um’s Haupt —
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Um das arme, fiebernde Haupt . . . .