Theodor Fontane
1819–1898
Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des poetischen Realismus.
Best-known poems
-
Gorm Grymme
Gorm Grymme.
König Gorm herrscht über Dänemark,
Er herrscht die dreißig Jahr, … -
Alles still!
Alles still!
Alles still! es tanzt den Reigen
Mondenstrahl in Wald und Flur, … -
Nah und fern
Nah und fern.
Wenn die Wolken vielgestaltig
Sich am Horizonte dehnen, … -
Wunsch
Wunsch.
Ich wollte, daß in Sturmesnacht
Die Mutter mich zur Welt gebracht, … -
Der Wettersee
Der Wettersee.
Die Sonne sinkt in den Wettersee;
Da steigt – mit dem Neck und der Wasserfee – … -
Würd’ es mir fehlen, würd’ ich’s vermissen?
Würd’ es mir fehlen, würd’ ich’s vermissen?
Heut’ früh, nach gut durchschlafener Nacht,
Bin ich wieder aufgewacht. …
All poems (141)
A 13
- Aber es bleibt auf dem alten Fleck„Wie konnt’ ich das thun, wie konnt ich das sagen,“
- Afrikareisender„… Meine Herren, was soll dieser ganze Zwist,
- Alles still!Alles still! es tanzt den Reigen
- Am Jahrestag(27. September 1888.)
- An Bettina(Bei Lesung ihres Königs-Buches.)
- An EmilieDa draußen schneit es: Schneegeflimmer
- An LischenHabe ein heitres, fröhliches Herz
- An Marie1841.
- An meinem FünfundsiebzigstenHundert Briefe sind angekommen,
- Auf dem SeeIch treibe auf den Fluten,
- Auf der Treppe von Sanssouci7./8. December 1885.
- Aus der Gesellschaft1. Hoffest.
- AusgangImmer enger, leise, leise
B 4
C 2
D 30
- Das Bristol-Trauerspieloder
- Das FischermädchenSteht auf sand’gem Dünenrücken
- Das Trauerspiel von AfghanistanDer Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
- Der 6. November 1632(Schwedische Sage.)
- Der alte DerfflingEs haben alle Stände
- Der alte Musikant(Aus einer Novelle.)
- Der alte ZietenJoachim Hans von Zieten,
- Der Bach und der Mond(An Minna)
- Der echte Dichter(Wie man sich früher ihn dachte.)
- Der erste SchneeDie Sonne schien, doch Winters Näh’
- Der Frühling an den Gefangnen(Nach dem Englischen des John Prince.)
- Der GastDas Kind ist krank zum Sterben,
- Der KastanienbaumDort unter dem Kastanienbaum
- Der KranichRauh ging der Wind, der Regen troff,
- Der sterbende Douglas(Schlacht bei Langside. 1568)
- Der Tower-BrandWenn’s im Tower Nacht geworden, wenn die Höfe leer und stumm,
- Der WenerseeMit dem Meergott kämpften heißer die Giganten einst, denn je;
- Der WetterseeDie Sonne sinkt in den Wettersee;
- Die Alten und die Jungen„Unverständlich sind uns die Jungen“
- Die arme ElseDie Mutter spricht: „lieb Else mein,
- Die Balinesenfrauen auf LombokUnerhört,
- Die BienenschlachtNur kein Gegrübel,
- Die Frage bleibtHalte Dich still, halte Dich stumm,
- Die Geschichte vom kleinen Ei(Märkisches.)
- Die große Karthause vor Papst PaulUnd es sprach Papst Paul: „Die große Karthaus,
- Die StrandbucheHoch auf meerumbrauster Düne ragt in voller Maienpracht
- Dolor TyrannusUnd Dolor Tyrannus also sprach:
- Drei-StrophenHerz, laß dies Zweifeln, laß dies Klauben,
- DreihundertmalDreihundertmal hab’ ich gedacht:
- Du siehst, es bleibt mit mir beim altenTrotz mancher bittern Neckerei;
E 8
- Ein Ball in ParisParis hat Ball: hin durch der Gassen Enge
- Ein JägerIch kenn einen Jäger, man heißt ihn „Tod“:
- Einem KrankenUeber Deine Schwelle
- Einem TodtenZwei Jahre kaum, als heitre Träume scheuchten
- Eines Vaters Wehklage(Nach dem Englischen des John Prince. *)
- Einigkeit1842.
- Einzug(7. December 1864)
- Es kribbelt und wibbelt weiterDie Flut steigt bis an den Arrarat
F 4
G 7
H 3
I 6
J 4
K 2
L 4
M 10
- Man hat es oder hat es nichtNur als Furioso nichts erstreben
- Maria Stuart’s WeiheSchloß Holyrood ist öd’ und still,
- Mein Herz1840.
- Mein LebenMein Leben, ein Leben ist es kaum,
- Meine BrautWenn der Tag zur Ruh' gegangen,
- Meine GräberKein Erbbegräbniß mich stolz erfreut,
- Meiner lieben Emiliezum achten Dezember (1846)
- MementoGeliebte, willst Du doppelt leben,
- Minna1853
- MittagAm Waldessaume träumt die Föhre,
N 2
O 1
P 2
R 3
S 11
- SchlafNun trifft es mich, wie’s jeden traf,
- Schloß Egeroder
- Schön-Anne1.
- Shakespeare’s Strumpf(Bei Gelegenheit eines Leipziger Festes, wo man mit einer
- Sittah, die Zigeunerin1.
- So und nicht andersDie Menschen kümmerten mich nicht viel,
- Sonette1.
- SpätherbstSchon mischt sich Roth in der Blätter Grün,
- Sprüche1.
- Summa SummarumEine kleine Stellung, ein kleiner Orden
- Sylvester-NachtDas Dorf ist still, still ist die Nacht,
T 3
U 4
V 6
W 7
- Was mir fehlteWenn Andre Fortunens Schiff gekapert,
- Was mir gefälltDu fragst: „ob mir in dieser Welt
- Wie kann's auch anders sein!Mein Liebchen ist geschieden,
- WinterabendDa draußen schneit es: Schneegeflimmer
- Wo Bismarck liegen soll(Geschrieben am 31. Juli 1898.)
- WunschIch wollte, daß in Sturmesnacht
- Würd’ es mir fehlen, würd’ ich’s vermissen?Heut’ früh, nach gut durchschlafener Nacht,