Glück
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Glück.
Sonntagsruhe, Dorfesstille, Kind und Knecht und Magd sind aus, Unterm Herde nur die Grille Musiciret durch das Haus.
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Thür und Fenster blieben offen,
Denn es schweigen Luft und Wind, In uns schweigen Wunsch und Hoffen, Weil wir ganz im Glücke sind. Felder rings, – ein Gottessegen
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Hügel auf- und niederwärts,
Und auf stillen Gnadenwegen Stieg auch uns er in das Herz.