Hermann Rollett
1819–1904
Hermann Rollett (* 20. August 1819 in Baden bei Wien; † 30. Mai 1904 ebenda), war ein österreichischer Dichter des Vormärz, Museumsleiter, Lokalpolitiker, Kunstschriftsteller und Heimatforscher.
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Poems (64)
1860s 64
- Am FesttageDes Herzens tiefster Wunsch
- BriefDas war ein Balsam für mein wundes Herz,
- CentifolieDas Herz ist ein Röslein
- DankEs ist so dunkel, es ist so kalt,
- Das Vöglein sangDas Vöglein sang vom grünen Baum
- Dein GeistDas war ein stiller Frieden,
- DeingedenkenUnd wenn es dunkel werden will
- Du einzige FreudeDu einzige Freude in meinem Schmerz!
- Du leuchtest lichtVom Feuer meiner Liebe;
- Duft und LiedAus lichten Blumenkelchen
- Durch SchmerzenDurch Schmerzen hab' ich mich gerungen
- Eine FrühlingsnachtDer Tag ist versunken so schnell, so schnell,
- Eine RoseIst der Frühling über Nacht
- EinlaßEs schlägt mein Herz an deiner Brust
- EinsamIn stillem Deingedenken
- ErblühenDu lagst in stillem Raume,
- ErwartungSteh' ich unterm grünen Baum,
- Es fliegt ein VogelEs fliegt ein Vogel durch blaue Luft
- Für's LebenErglüht in Liebesseligkeit
- Gelobt sei alles LiebenDer Frühling ist verklungen,
- GenesisNeigst du still dein Angesicht
- GewitterWie selig auch in voller Lieb'
- HeimlichHeimlich naht und leise,
- HimmelsleiterDu warst so still, ich war so munter;
- HuldigungIch bin das Meer der Liebe,
- Im AbendscheinWenn dein Blick im Abendschein
- Im HimmelMein Herz hat sich erhoben
- Im SchmerzeDas Gras auf der Haide, so grün und voll,
- Im WaldeMit ruhevollem Frieden
- In der Wehmuth NachtGlühtest in der Wehmuth Nacht
- In glühendem VerlangenO war das eine Seligkeit -!
- In strahlender Früh'Gott grüß' dich, mein Lieb', in strahlender Früh'!
- JahreszeitenLiebchen! welch' ein selig Leben,
- JuwelenschreinIn deinem Herzen da muß es sein
- KrönungAngeweht vom Hauch der Liebe,
- Leid in LustWie freudig auch die Woge fluthet
- Leise!Leise, liebe Frühlingsluft!
- LenzjubelDie Lerchen steigen, die Wiesen blüh'n,
- LiebesklangWie lacht die Flur im Frühlingsschein -
- LiebeslenzWas soll ich denn verschweigen
- LiebesroseDein dunkles Auge hat mich angelacht,
- LiederfrühlingIch durfte dich umranken
- MondenscheinIch schrieb ein Lied im Mondenschein
- MondnachtNächtlich in verschwiegner Stunde
- Nach Heinrich von MorungeIch hörte von der Haide
- O blick' mich an!Mit dem Aug' deiner Milde!
- PerlenEs liebt die Lieb' wohl oft zu sein
- RathLieberfüllter Herzensgrund -
- ReichthumSchweige, schweige, liebes Herz,
- RosengleichDu warst so still, du warst so bleich,
- SängerbrautIn freudigen Gesängen
- SchrankenlosDer Liebe holder Segen
- Sei frohSei froh, daß du nicht weißt,
- Sei nur getrost!Sei nur getrost, du stilles Herz, -
- SturmfahrtIch fahr' auf weitem Meere
- Um die MorgenzeitHast du wohl an mich gedacht
- VergebensUnd wie du auch dein schönes Angesicht
- VergibVergib der armen Seele,
- VerstummenWenn oft in trautem Kreise
- VollendungDer Geist der Liebe hat die hohe Sendung
- Was kommtWas kommt denn da gegangen
- Was oft ich denkeWenn still den Blick ich senke
- WunschMöchte mit der Schwalbe Flug
- Zitterndes BlattStille Knospe – halb schon Rose, -