Louise Otto-Peters
1819–1895
Louise Otto-Peters (auch Luise Otto-Peters, Pseudonym Otto Stern; * 26. März 1819 in Meißen; † 13. März 1895 in Leipzig) wurde als jüngste der fünf Töchter des Gerichtsdirektors Fürchtegott Wilhelm Otto und seiner Ehefrau Charlotte, geb. Matthäi, in Meißen geboren. Als sozialkritische Schriftstellerin wurde sie zur Mitbegründerin der bürgerlichen deutschen Frauenbewegung.
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Best-known poems
-
Klöpplerinnen
Klöpplerinnen.
Seht Ihr sie sitzen am Klöppelkissen
Die Wangen bleich und die Augen rot! …
All poems (119)
1890s 119
- AlleinAllein, allein! - die Liebe ist begraben,
- Am längsten TageDem Siegesfeuer gleich auf Bergesspitzen,
- Am Schluß des Jahres 1849Die Glocken hallen dumpf am Jahresende,
- An Alfred Meißner„Jetzt, da die Männer feige sündgen
- An August Peters(Elfried von Taura.)
- An August Peters (Elfried von Taura)Dir
- An Byron1843.
- An Georg Herwegh1843.
- An Ludwig BörneEs war oft Brauch in alten frommen Zeiten
- An Richard Wagner1855.
- Auf dem KynastDie Wolken hingen vom Gebirge nieder
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856Bruchsal, im August 1851.
- Aus der Gefängniszeit 1850-1856 Zwei FensterI.
- BergbauOb Nord ob Süd, ob Schnee ob Sommersgluten,
- BerufungWie schön war meine Kinderzeit verflossen,
- BlumengeisterNun ist im Sturm mit Schnee und Eis
- ChristbescherungDer Christnacht heilig’ Offenbaren,
- Das Kätchen von HeilbronnIhr kennt wohl die alte Märe
- Das Kätchen von HeilbronnIhr kennt wohl die alte Märe
- Dem Befreiten1856.
- Dem Befreiten. 1856I.
- Dem toten Gatten1864.
- Dem Vater Jahn1844.
- Der Sohn des Volkes„Im stillen Dorfe war’s, wo ich geboren,
- Des Jahres erste HälfteVorüber sind die Feste!
- Des Lebens LiedAls ich in zarter Kindheit Tagen
- Die Aebtissin von LindauIm Heidenturm zu Lindau ein Ritter schmachtet lang,
- Die erste SchwalbeDie Lerche hat schon längst ihr Lied gesungen,
- Die Jungfrau auf dem LurleiHoch obenauf dem Lurlei da sitzt die schönste Maid
- Die Jungfrau auf dem LurleiHoch obenauf dem Lurlei da sitzt die schönste Maid
- Die Nachtigall von WerawagI.
- Die RoseUnd wieder sind aus grüner Blätterfülle
- Die SchwalbenEinstmals die Schwalben kamen
- Die WachtelDer Mond vergoldet schon die Ähren,
- DrachenfelsWo hoch empor die sieben Kuppen ragen –
- Ein GefangenerEin Gefangner.
- Ein gekrönter DichterGen Augsburg zog der ritterliche Sänger
- Eine KaiserinWie wogt durch Frankfurts Straßen ein festliches Gedränge
- Eine OstererinnerungErinn’rung ruft in meiner Seele
- Einem BaubruderI.
- Einem KünstlerRobert.
- Einst und Jetzt(Der ersten deutschen Eisenbahn 1839, Leipzig-Dresden gewidmet.)
- ElbeisgangElbeisgang 1845.
- Erinnerung an die RudelsburgI.
- Erinnerung an die RudelsburgI.
- Ernte und SaatZum Frauentag 1891.
- ErwachenDer Frühling ist gekommen
- ErwachenDer Frühling ist gekommen
- FreihutVon hohen Burgen tobet ein wilder Knappentroß,
- Für alleFür alle! hören wir die Worte tönen,
- GelübdeAllein, allein in mitternächt’ger Stunde,
- Germanias Standbildauf dem Niederwald 1873.
- GeständnisI.
- GeständnisI.
- Gott im Himmel sieh darein!Das Alphorn tönt, die Hirtin zieht zur Senne,
- Gruß zum SängerfestMeißen 1844.
- HeimatViel tausend Menschen hat es sonst gegeben,
- Heinrich von MeißenHeinrich von Meißen, genannt Frauenlob.
- Ich bin bereit(Geschrieben zur Zeit einer Epidemie 1871)
- Ich bin bereit(Geschrieben zur Zeit einer Epidemie 1871.)
- Ich schmücke meinen SpeerO laßt mich einmal träumen
- Im Dom zu BreslauEin Führer, angethan mit rotem Kleid
- Im Dom zu Naumburg„Den obdachlosen Ritter, den armen mag ich nicht,
- Im ErzgebirgeDie Nacht ist kalt. Ein eisger Morgenwind
- Im Hirschberger ThalEs ist wohl eine Freudenthrän’
- JahreswechselWenn hoch vom Turm die Glocken klingen,
- Johannisnacht im MünsterJohannisnacht im Münster zu Straßburg.
- Jung-ElschenDer Abendwind streicht durch den Wald
- Keno HässelaerDie Niederland! ach, wie viele Jahre
- KlöpplerinnenSeht Ihr sie sitzen am Klöppelkissen
- Konrad Celtes(geb. 1459, gest. 1508.)
- Korn und WeinI. Blütezeit.
- Maria von Medicis in KölnSie, die einst Fürstin – eine Königin,
- Mein Dankesgruß vom 26. März 1889Fast mahnt es mich gleich eines Traumes Weben,
- Meine LiederAls Kind schon nahm die Leier ich zu Handen –
- Mission der KunstI.
- MoosroseDie rote, blätterreiche Rose,
- MoosroseDie rote, blätterreiche Rose,
- NachklangDas Buch ist aus, – bald auch mein Lebensgang,
- Natur und KunstI.
- NebelEs lagert rings umher ein grauer Flor –
- Neue LiebeWenn mit neuen Glutgefühlen und mit sehnendem Verlangen,
- Neue WaffeOb eine Welt sich wider mich verschworen,
- PfingstgrußDa ist das heil’ge Pfingsten wieder!
- Remontanten und CentifolienImmer wieder zu erblühen,
- Robert BlumNovember 1848.
- RomantikDer Mond im Silbernachen
- Römisch und Deutsch1845.
- RückblickeI.
- SchneeglöckchenSchneeglöckchen läutet den Frühling ein,
- SchneeglöckchenSchneeglöckchen läutet den Frühling ein,
- SeligkeitZufrieden nicht mit Gut und Glück,
- SeligkeitZufrieden nicht mit Gut und Glück,
- SonetteI.
- SonetteI.
- Sonette1840.
- SonnenaufgangEin Morgen kam - ich starrte himmelan
- SonnenaufgangEin Morgen kam – ich starrte himmelan
- Talismann(Spätherbst 1849)
- Talismann(Spätherbst 1849.)
- Thüringer WaldI.
- TiedgeEin Dichtergreis mit weißen Silberhaaren,
- TotenklageI. Auf den Grabstein meines Bräutigams
- TotenklageI. Auf den Grabstein meines Bräutigams.
- Und ich bin nichts als ein gefesselt Weib!Schillers „Jungfrau von Orleans.“
- Victoria RegiaEin holdes Bild aus der Romantik Tagen
- Volkers LiedVolkers Lied, bei Siegfrieds und Chriemhildens Verlobung.
- Vom Dorfe(12. August 1845. Gohlis bei Leipzig).
- WartburgI.
- Wär’ ich gestorben!Wär ich gestorben in der Kindheit Tagen
- Was ist die Liebe denn?I. Frage
- Was ist die Liebe denn?I. Frage.
- Weihe der FreundschaftO sel’ge Stunde stiller Weihe,
- Weihe zu den 1868 erschienenen GedichtenEinst hab’ „des deutschen Mädchens Lieder“
- WeserfahrtUnd mögen sie dichten und singen
- WohlaufErwach mein Volk, heiß Deine Töchter spinnen
- Zur Kriegserklärung 1870Schon in der Jugend Morgentagen
- Zur Zeitgeschichte1842.
- Zwei Frauen aus der Reformationszeit1. Caritas Pirkheimer.