Peter Cornelius
1824–1874
Peter Carl August Cornelius (* 24. Dezember 1824 in Mainz; † 26. Oktober 1874 ebenda) war ein deutscher Komponist und Dichter.
Best-known poems
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Könnt' ich die schönsten Sträuße winden
Könnt' ich die schönsten Sträuße winden,
Dir wünscht' ich dennoch schönern Strauß;
Könnt' ich die schönsten Lieder finden, … -
Märchenwunder
Nun laß mich träumen, laß mich schwärmen,
Mich ruhen still an deiner Brust,
Voll süßem Bangen, bittrem Härmen, …
All poems (92)
A 7
- Als mit meinem Lieb ich gingLauter Licht uns da umfing.
- Am MorgenDie Nacht vergeht
- An BerthaAus der ein Quell sich heißen Bluts ergießt,
- An den TraumÖffne mir die goldne Pforte,
- An die große Glocke hängenWill ich meine Liebe nicht,
- Aus dem hohen LiedMein Freund ist mein und ich bin sein!
- Aus EdenDer Engel mit dem Flammenschwerte wies
B 4
D 15
- Da du den Kuß gegebenMir unterm Blütenbaum,
- Dein BildnisHalb Dämmerschein, halb Kerzenlicht
- Dein Gedenken mir im HerzenIst ein Zauber, eine Macht,
- Deinem Sterne einen GrußDer so golden und blank,
- Denkst du an mich?Ein grünes Spinnchen gaukelte
- Der Bach mit seinem RauschenMit ihrem Schlag die Nachtigall,
- Der Liebe LohnSüß tönt Gesanges Hauch,
- Der Mut, der wieder mir die Brust erhebt, bist duDas Blut, das neu die Adern mir belebt, bist du!
- Die Lieb' hat keine Schrank' im RaumNah oder fern ist da nur Traum.
- Die Rose hat ihren Duft verhauchtDir einen Gruß zu bringen,
- Die Zeit, wo wir noch schmachten müssenKüss' immer mich die Rose satt,
- Du bist ein MaienglöckchenAuf grünen, frischen Au'n,
- Du meiner Seele schönster TraumDu meiner schönsten Träume Seele!
- Du schöne Jugendzeit, o weh!Du Liebesherrlichkeit, ade!
- Dürft' ich zeigen, dürft' ich sagenDürft' ich zeigen,
E 6
- Eh' ich dich sahHab' ich dein Bild schon freundlich gehegt,
- Ein KußGesegnet sei deines Mundes Hauch
- Ein TonMir klingt ein Ton so wunderbar
- Einmal noch in einem Liede singenMöcht' ich all die Herzenslust und Qual,
- EinsamkeitWo fern der Lärm der Welt verrauscht,
- Es küssen Himmel und ErdeIn einem Worte sich,
F 1
G 2
I 8
- Ich ging hinaus, um dich zu sehnIch sah den Äther hell und rein
- Ich lag im stillen ZimmerZur Nacht, doch eh' ich schlief
- Ich möcht' ein Lied dir weihnDas sollte leis nur hallen,
- Ich möchte zu Füßen liegenDir nur eine Viertelstund',
- Ich sah zwei SchmetterlingeVerkettet in der Luft -
- Ihre ganze volle SeeleSenkte Liebchen in mein Herz,
- In der FerneDie Blümlein auf der Heide
- In des Mais ZauberkreisZauberkreis
K 2
L 6
- Laß mich deine Augen fragenOb mein Mund auch dürfte nimmer
- LenzNun wollen Knospen sich entfalten
- Lenzeszeit, lustgeweihtHast mit Wonnen mir das Herz berauschet!
- LiebesliederSteht eines fest im Herzen: und das bist du.
- Liebeswonnen, goldne BandeHast du mir ums Herz gebunden,
- Löse, Himmel, meine SeeleAus des Staubes engen Schranken!
M 10
- MärchenwunderNun laß mich träumen, laß mich schwärmen,
- MariaLenz ist gekommen
- Marie In schöner, dunkler DämmerstundeIn schöner, dunkler Dämmerstunde
- Mein Herz ist wie befangenVon bösem Zauberbann,
- Mein Herz will dir dienenUnd fragt nicht, wofür!
- Meines Herzens stummes GrüßenWeckst du neu zu Liebeslaut;
- Mir wird's mit meinen Liedern gehenWie wenn die Frau dem Mann was stickt,
- Mit Sirenenlippen ladeHold mich nicht in deine Näh'!
- Möcht' allein allen ScheinMöcht' allein
- Möcht' im Walde mit dir gehnWo im Laub sich Vöglein wiegen;
N 3
O 1
S 7
- Saug' dich polypenfest an michZieh' mich ganz hinein in dich!
- Schon grüßt auf dämmerndem PfadeDer Abendstern die Nacht;
- Schöne MeßnerinHolde Führerin
- Sei mein!Tief im Gemüt
- Sie sprach: du sollst nicht sehenSo schmachtend ins Auge mir!
- Siehst du mir nur ins Aug' hineinNenn' ich die Welt, den Himmel mein!
- StoßseufzerSehnen! Sehnen! gib uns frei!
T 3
U 1
V 4
W 12
- Weil ich so lieb die Sterne hab'Ein Stern ist kommen zu mir herab.
- Welch verborgner SinnSage, liegt darin,
- Wenn deine HuldMein Herz gefangen,
- Wenn ich so sitz' in stillen TräumenTräum' ich: es löst sich all mein Leid,
- Wenn Liebe zu mir dich bewegetDie Meine zu sein,
- Wenn wir einst vereinte FunkenIn der großen Gottesglut,
- Wie lieb' ich dich hab'Ein Wörtchen doch heimlich im Herzen noch blieb.
- Wieder möcht' ich dir begegnenWieder schauen deinen Blick;
- Will sich einmal das Blättchen wendenIm Herzen dein,
- Wirst du heiß, du Herz von EisenO so komm, daß ich dich schmiede!
- Wollt ich's in Liedern sagenWas mich entzückt,
- WonneWas mich trifft mit Himmelsallgewalt ist Wonne!