Fester Befehl

by Theodor Fontane

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Fester Befehl.

In Arkadien wurd’ auch ich geboren. Auch ich habe mal auf Freiheit geschworen. Ich haßte Schranzen und Fürstenschmeichler, Glaubte beinah an Held und Eichler,

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Und Herwegh, Karl Beck und Dingelsteten

Erhob ich zu meinen Leibpoeten. „…Auf dem offnen Meere der Freiheit schwimmen … Ein Volk muß immer sich selbst bestimmen, Ein Volk geht immer die rechten Wege,

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Nieder die Polizeigehege,

Nieder die possidentes beati –“[1] So dacht’ auch ich. Oh, tempi passati![2] Freiheit freilich. Aber zum Schlimmen Führt der Masse sich selbst bestimmen,

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Und das Klügste, das Beste, Bequemste,

Das auch freien Seelen weitaus Genehmste, Heißt doch schließlich, ich hab’s nicht Hehl: Festes Gesetz und fester Befehl.

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