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10. / Ich möchte wohl solch eines reinen Knaben …
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12. / Komm, Knabe, komm und sieh mir in die Augen, …
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14. / Das Franziskanerkloster in Fiesole …
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15. / Florenz ist schön, doch schöner noch ist Rom, …
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17. / Wie lieb ich das: auf sanft erhöhtem Sessel …
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18. / Die Eiche …
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19. / Wenn ich zu meinem werten Maler gehe …
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2. / Zuweilen flieg ich fort in einem Schrei, …
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20. / Von Tagen weiß ich, die wie blaue Flammen …
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21. / Und immer wieder dieser eine Traum, …
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22. / Ich liege auf dem Rücken hoch im Heu: …
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23. / Du anmutvolle Frau, du lieb Gesicht, …
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24. / Wie ist der schwere Gang der jungen Frauen …
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25. / In meiner Kirche, wo ich täglich bete, …
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26. / In Santa Maria Novella …
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27. / Wenn ich geschloßnen Auges dieses denke: …
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28. / Du wehrst dich gegen mich? Kannst du verwehren, …
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29. / Nun ich dich weiß, bin ich so voll von Liedern, …
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30. / Und jedesmal, wenn ich von dir mich trenne, …
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31. / Nie scheint das Leben mir so fröhlich heiß, …
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32. / Weiße Rosen gab mir heute …
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33. / Wie tief und rein ist nun mein Herzerleben, …
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34. / Mein Tag ist so von Liebe ganz beladen, …
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35. / Seit ich dich liebe, habe ich ein Fühlen, …
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36. / Mein Leben ist so voll von dir durchdrungen, …
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37. / Der Tag liegt mit mir betend auf den Knien, …
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38. / Gleich Glockenläuten branden auf in mir …
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39. / Komm, Geliebter, komm mit in den Wind! …
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40. / Wenn ich in glühender Nacht …
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41. / Nun bin ich eine heiße Sommernacht, …
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42. / O heilige Wollust, heilig du auf Erden! …
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43. / In hellem Landhaus nun auf Felsenhöhe! …
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44. / Ich fühle oft, wenn ich im Schwarm der Gäste …
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45. / Mit einem Ring …
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46. / Nun dünkt mich jeder Frühlingstag ein Alp, …
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47. / Ich geh an deinem Haus vorbei, …
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48. / Sieh, ich trage meine Tage, …
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49. / Dein kleines Bild, das deine Hand mir malte …
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5. / Giocondo wartet, daß ich Liebe bringe …
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50. / Ich trug deinem Bilde den Frühling ins Haus, …
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51. / Ich meine oft, mein Auge müßt erblinden, …
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52. / So voller Unruh warten meine Tage …
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53. / Und daß man letzten Endes einsam ist, …
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54. / Und dennoch wacht in mir dies bange Fragen: …
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55. / Trübe blickt das Leben …
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56. / Muß ich nun schlafen gehn …
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57. / Dies Tal, zu dem ich meine Schmerzen trug, …
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58. / Nun weiß ich dies: daß Leben Sterben heißt, …
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59. / Im Herbsten gibt es starre Stunden, …
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60. / Noch flammt der Garten in so buntem Blühen, …
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61. / Starr und staubig ziehen rings die Straßen …
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62. / Du Wiege meiner Schmerzen, …
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63. / Nur Stunden noch kann meine Seele wachen …
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7. / Zuweilen geh ich morgens in den Garten, …
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Die Lieder der Monna Lisa / 1. …