48.
Sieh, ich trage meine Tage,
Immer unterwegs nach dir,
Jeder Pendelschlag ist Plage,
Jede Stunde wird zur Frage:
Wann, Geliebter, kommst du mir?
Wollt, ich fände deine Hände /
Milden Trost für wilden Traum /
Daß die Seele nach dem Ende
Still in deiner Hand sich fände,
Ewig still in ewigem Raum . . .