Otto Ernst
Otto Ernst, 1905
Otto Ernst, eigentlich Otto Ernst Schmidt (* 7. Oktober 1862 in Ottensen bei Hamburg; † 5. März 1926 in Groß Flottbek bei Hamburg) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.
Poems (77)
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Allein im Dunkel
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Alles ist ewig
[70] Alles ist ewig. / In den morgenfrischen Bäumen … -
Am Hochzeitstage
Laut rollt der Hochzeitswagen durch die Gasse. / Wir ruhen drin, zu stillem Glück geeint. … -
An einem leisen Bach
[56] An einem leisen Bach. / An einem leisen Bach auf grünem Stein … -
Angelika
[79] Angelika. / Von der raschen Lebenswelle, … -
Auf dem Morgengange
[72] Auf dem Morgengange. / Laß uns verweilen, du Liebste mein, … -
Auflösung
[9] Auflösung. / In weiter Öde schreit’ ich längst allein. … -
Aus einer Nacht
[92] Aus einer Nacht. / Und wieder müd', zerschlagen … -
Beglückender Einklang
Es lag im leisen Abendtraume / Vor uns die jugendschöne Welt; … -
Beredtes Verstummen
Ich hatte schweres Unrecht dir gethan, / Mit rauhen Worten tief dein Herz verletzt … -
Blühendes Glück
[88] Blühendes Glück. / Als wir für das Leben uns verbanden, … -
Chidhr
[132] Chidhr. / (Als Epilog.) … -
Das Gesicht der Wahrheit
[30] Das Gesicht der Wahrheit. / „Wenn Menschen schweigen, … -
Das verwandelte Lied
Mit meinem Lieb durchstrich ich deutschen Wald, / Und froher Rausch aus grünem Licht und Duft, … -
Der Einsame
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Der Erbe
[90] Der Erbe. / Ich hebe meine Geige … -
Der freche Pommery
[106] Der freche Pommery. / In meinem Stübchen unter Glas … -
Der Gekrönte
[36] Der Gekrönte. / Von eines kunstgeweihten Tempels Stufen … -
Der Ruf
[16] Der Ruf. / Schon trat aus ferner, tannendunkler Pforte … -
Die schlafenden Tage
[54] Die schlafenden Tage. / Kennst du die schlafenden Tage? … -
Ein Freudentag
[104] Ein Freudentag. / Jaja, ich hab’ mir ’ne Pfeife gekauft, … -
Ein Memento
Was streichelst du so sorglich mir die Stirn / Und küssest sie, wenn ich im Arm dich halte? … -
Ein neues Trinklied
[86] Ein neues Trinklied. / Ich hatt' ein Tönnlein Freud' im Haus, … -
Einem Sommer
[4] Einem Sommer. / Sommer, eh’ du nun entwandelst … -
Eines Tages
[59] Eines Tages. / Durch die silberflimmernden Gardinen, … -
Erscheinung
[51] Erscheinung. / Eine düst’re Wolke seh’ ich schwimmen … -
Ewiges Glück
Langsam durchschnitt ein Schiff die schwarzen Fluten. / Weit dehnte sich das Meer, unnennbar groß, … -
Fernes Licht
[62] Fernes Licht. / Winkt ein stilles Licht aus weiter Ferne … -
Frauenschönheit
In glüh'nden Worten, / In Liedern meist … -
Freudiges Erwachen
Wie still du liegst im Sarg! Ein heilger Odem / Umzittert deinen hingestreckten Leib. … -
Freundliche Nähe
[84] Freundliche Nähe. / Geliebter Menschen traute Nähe … -
Friedhof in Hannover
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Genügen
[85] Genügen. / Wie trüg' ich wohl ein Fernverlangen, … -
Gesegnete Wanderung
[52] Gesegnete Wanderung. / In fernes Licht hinein … -
Goethe und Tasso
[17] Goethe und Tasso.*) / So wird sich wieder denn der Vorhang heben … -
Großer Prolog
[109] Großer Prolog / zum Stiftungsfest der ehrenwerten Gastwirte … -
Heiliger Morgen
[101] Heiliger Morgen. / Von den Tannen träufelt Märchenduft; … -
Hymnus an die Bäume
[1] Hymnus an die Bäume. / O meine Bäume! … -
Johannisnacht
[35] Johannisnacht. / Leuchtkäfer schwammen in der schweren Nacht, … -
Jäher Zweifel
[57] Jäher Zweifel. / Wo sich Weidenlaub zum Dache bog … -
Kameraden
[81] Kameraden. / Manchmal aus aller Wirrnis und Plage … -
Kindheit
[89] Kindheit. / Komm, liebes Weib, und laß die Arbeit ruhn; … -
Leise Stimmen
[42] Leise Stimmen. / Den Kopf auf deinem Schoß – o Blumenlager! … -
Lieb' und Traum
Rings umschattet uns schweigendes Waldesgrün; / Atmende Dämmrung hebt sich sacht zu den Wipfeln; … -
Liebesglaube
(Die Geliebte spricht:) / Ach, mit gepreßtem Herzen … -
Liebeszeichen
So lieb ich dich, so liebst du mich, / Daß selbst bei frohem Spiel und Scherz … -
Lux in tenebris
Zu tiefer Finsternis warst du mein Licht! - / Sie kam zu mir in meiner Einsamkeit, … -
Lütt Jan
[102] Lütt Jan. / Jan Boje wünscht sich lange schon … -
Mein Freund
[44] Mein Freund. / Als ich jüngst im Garten wandelte, … -
Mihi est propositum...
[107] Mihi est propositum... / Deckt mir überreich den Tisch … -
Müde
[39] Müde. / Ich zog auf fernen Wanderungen … -
Natur und Liebe
[74] Natur und Liebe. / Fordre nicht, daß ich mit Worten sage … -
Neujahrsgruß
[48] Neujahrsgruß. / Ans Tor des Türmers hab ich heut’ … -
Nächtliche Wanderung
Ich schreite einsam durch den Wald, / Die Nacht webt schwarz um düstre Tannen; … -
Rhapsodie
Fortuna, quem nimium / fovet, sapientem faciat. … -
Ruhe des Herzens
[61] Ruhe des Herzens. / Wie heimlich glüht ein Bild … -
Schranken des Glücks
[63] Schranken des Glücks. / Durch die Seelen der guten Menschen … -
Schuldbewusst
Die schwarze Nacht ruht in den Straßen; / Der Glanz des Tages ist verwischt; … -
Sklavenmoral
[95] Sklavenmoral. / Mein Junge, du wirst zu treu und zu gut – … -
Sonnenblick
[82] Sonnenblick. / Am grauen Tag, im Winterleid … -
Sorge
[24] Sorge. / Willkommen, stiller Mond, im Schlafgemach! … -
Stiller Besuch
[53] Stiller Besuch. / An einem Tag, da Haus und Halde schwieg, … -
Thränen im Glück
Du weinst? und uns erblüht ein junges Leben! / Mit Leib und Seele bist du mir gegeben; … -
Tiefglücklich
[83] Tiefglücklich. / Das ist der Segen dieser trüben Stunden, … -
Trügender Strahl
[41] Trügender Strahl. / Freundlicher Gefährte später Stunden, … -
Um eine Hoffnung ärmer
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Unentrinnbar
Oft wenn am Fenster glüht die Lampe / Und du mir winkst den Scheidegruß, … -
Unsterblich
[97] Unsterblich. / Unlängst, als die Größte von den Kleinen, … -
Vater Harlekin
[100] Vater Harlekin. / Warum ich tanz’ vor meinem Sohn und singe … -
Vor dem Zuchthause
[65] Vor dem Zuchthause. / Ein düst’rer Steinkoloß ragt in die Schatten … -
Waldidyll
[68] Waldidyll. / Voll Haß und Unrast lief ich in den Wald: … -
Walpurgisnacht
Zu Roß, mein Lieb, mein süßes Lieb, / Wir müssen schnell von dannen, … -
Was Ortrun sprach
[77] Was Ortrun sprach. / Gib wie immer deine liebe Hand, … -
Weihnachtsepistel
[23] Weihnachtsepistel. / Weihnacht kommt heran, das Fest der Kleinen, … -
Weihnachtsspaziergang
[45] Weihnachtsspaziergang. / Täglich fast aus meines Dorfes Frieden, … -
Wintermärchen
[12] Wintermärchen. / Auf dem Baum vor meinem Fenster … -
Winternachmittag an der Elbe
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