Kameraden

by Otto Ernst

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Kameraden.

Manchmal aus aller Wirrnis und Plage Hebst du den Blick, Schweigend zu forschen, wie ich sie trage: Sorgen und Mühen – unser Geschick.

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Manchmal am dunklen, schleichenden Tage

Sucht dich mein Blick, Sucht dich mit stummer, mit bebender Frage: Wie noch erträgt sie’s, unser Geschick? Dann an milderen, lichteren Tagen

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Mag es geschehn,

Daß unsre Augen sich finden im Fragen Und ihr zitterndes Leuchten verstehn, Daß sie sich bannen – und stiller dann leuchten, Stille. – Und fern,

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Fern aus den Nächten, die ewig uns däuchten,

Wächst ein milder, ein ewiger Stern!

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