Ada Christen
1839–1901
Ada Christen, eigentlich Christi(a)na von Breden, geborene Fr(i)ederik (* 6. März 1839 in Wien; † 19. Mai 1901 in Inzersdorf) war eine österreichische Schriftstellerin.
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Poems (44)
1870s 44
- AbendbildGrau der Himmel, grau die Erde,
- Allein!Einsam stand ich auf den Bergen,
- Alte FeindeI.
- Altes LiedAlter Text und alte Weise –
- Am TeichIch kenne dich, du schwarzer Teich,
- AscheI.
- Auf dem MeereAusgetobt die wilden Stürme,
- Auf den BergenFreu’ Dich nicht des blauen Himmels,
- Auf RuinenHeisa lustig! denn das Bersten,
- Belle Helène!Belle Helène! belle Helène!
- Biedere HausfrauenSoll ich es nochmals wiederholen?
- DaheimIn Deinem düstern Zimmer steh’ ich wieder,
- Dem fremden FreundeEs war Dein Wort ein blitzend Schwert,
- Dem Freunde!Mir ist so weh! ein thränenloses Weinen,
- Ein AufathmenI.
- Einem DichterleinO, säng’ ich doch von Veilchenduft,
- EinstAch wie war es leer und schaurig,
- Entweiht!Fern sei es mir, daß spottend ich
- Finis!O, wende ab Dein Angesicht,
- FluchEin Liebesfluch hat Euer Band gewoben,
- Gebet!Urewiger!
- Gefallene EngelEs ist die alte finst’re Mähr
- Gegenüber!Das ist ein Kichern, ein Jubeln und Lachen,
- GewitternahenBleischwer drückt die Nacht auf mich,
- GoldschnittlyrikHübsch gelassen und hübsch zahm
- Im DorfeRichtig da, die alte Scheuer
- Im FrühlingSoll ich Euch singen das alte Lied
- La ComtesseSie kniet mit verschleiertem Antlitz
- Letzte LiederI.
- MariechenIch schaute ganz wie Du als Kindlein aus,
- Mein LiedEinschneidend ist mein Lied und peinlich,
- Mene – Tekel!Sitt’ge Mienen, weiße Schminke,
- MitleidVergieb mir, daß der Schmerz aus alten Tagen
- MutterliebeWie bist Du blühend schön und hold,
- NachtbildNacht bedeckt den kleinen Friedhof.
- ParvenuForschest Du nach seinem Glauben:
- PragAuf dem alten jüdischen Friedhofe.
- Umsonst!I.
- VermälteO sieh’, wie von der Wahrheit Wort
- VerwandteIhr seid beleidigt, weil ich nicht
- VisionenI.
- WiedersehenIn bangen Nächten, wenn der graue Wahnsinn
- ZornReize mich nicht – o reize mich nicht!
- Zu spät!Uns’re Schiffe willst Du lenken