Entweiht!
[17] Entweiht! Fern sei es mir, daß spottend ich Nach Dir, zerfall’ne Gottheit, zeige, Wenn ich auch nimmer gläubig mich Vor Deiner Macht in Demuth neige.
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Du stehst mir schmerzvoll, menschlich-nah,
Stehst menschlich-schwach an meiner Seite. Ich schaue nun, was ich nicht sah, Als Du in mystisch-ferner Weite! Ernüchtert starr’ ich zu Dir hin,
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Und such’ die schmerzgefeiten Züge,
Und schau: so elend wie ich bin, Bist Du – durch Menschenlieb’ und Lüge!