Mene – Tekel!
[64] Mene – Tekel! Sitt’ge Mienen, weiße Schminke, Greller Diamantenglanz, Halbverhüllte üpp’ge Glieder Und ein vornehm-freier Tanz.
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Tief gesenkte keusche Augen,
Auf den Lippen lockern Scherz Und französisch-seichte Phrasen, In der Brust ein leeres Herz; Schlaffe Züge, welke Lippen,
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Näselnd, läppisch-träger Ton,
Pferd und Hunde ihre ganze Wissenschaft und Passion! Und das lebt so geistverachtend, Selbstgenügend, sorglos hin,
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Flammt auch auf den gold’nen Wänden:
Mene – Tekel – Upharsin! –