Ludwig Jacobowski
1868–1900
Ludwig Jacobowski (* 21. Januar 1868 in Strelno (Provinz Posen); † 2. Dezember 1900 in Berlin) war ein deutscher Lyriker, Schriftsteller und Publizist.
Poems (87)
1880s 87
- Adam und EvaPresse deinen Arm in meinen,
- Am FensterIch weiß wohl, daß sie nie mehr kommt,
- An ...Das scheint mir die schlimmste Pein
- An ...O, schrie ich jetzt ein Wort heraus,
- An ...Ich weiß, in Thränen liegt heut' Nacht dein Schlummer,
- An ...Was kann ich wohl an Freude haben,
- An ...Ich sah sie wohl schon Wochen nicht.
- An ...Daß dein Händchen mit mir spielte,
- AnitaVon Italien kommst du her!
- AntwortVon den Wünschen, die im Busen brennen,
- Auf fremdem Stern ...Auf fremdem Stern will ich dir's sagen,
- Auf meinem Schreibtisch ...Auf meinem Schreibtisch steht ein Bild,
- Aus der Vergangenheit"O nenne mich wieder dein "süßes Lieb"
- AusblickWärst du, holder Liebeszauber,
- BallszeneDurch tausend Gäste schreit ich hin,
- BekehrtHab' immer höhnisch aufgelacht,
- BitteNur Eines, Liebste, wünsche ich:
- BitteGewiß, einst komm ich nachts zu dir;
- Bonta passa beltaJa, du bist schön! - Ein Lied zu deinem Preise
- DämmerstundeEin Schaukelstuhl, um leise mich zu wiegen,
- Die alte FrauI.
- Die Bilder ...Die Bilder, die ich von dir hab',
- Die FremdeSah dich heut vorübergeh'n:
- Die ToteEin altes Bild aus Kinderzeiten,
- Die WahnsinnigeSchön wie weiße Rosenknospe,
- DuUnd schaue ich offenen Auges
- DuImmer wieder denk ich dran,
- Du bist ...Du bist für meine arme Seele
- Durch die GassenHimmel zu Häupten und Stern über Stern,
- Ein fremder Mann spricht auf mich einIch sehe ihn an, ich hör' ihn an.
- Ein TonAlle meine Lieblingslieder
- Eine SeeleIn deinen Liedern lebt mein Leben,
- Einer TotenHeut' brach dein Blick in meine Träume.
- Ein Lämpchen aufgeglommen ...Solch Lämpchen, Glück, bist du:
- Erneuerung der LiebeAch, was wird mir wohl im tollen
- Erste LiebesthorheitI.
- FeliceI.
- FrageDie Welt ist so in Blüte,
- GelegenheitMittagsschwüle in der Runde,
- Grabschrift"Dem Auge fern, dem Herzen nah!"
- GruftMeine Liebste hat einen altdeutschen Schrein,
- Heimliche LiebeGleichwie der Säman auf der Flur
- Heimlicher WegStark stößt der Wind. Wie grell das Schloßtor knarrt!
- HerrSo du mich willst, so komm ich,
- Himmlische LiebeJa doch, Liebste wir wollen uns wiegen
- Ich aber weiß ...... Ich aber weiß, ich seh dich manche Nacht,
- Ich bin ein Sproß aus Heidenblute ...Der Götter und Gebet verlacht,
- Ich hab' einen Brief ...Ich hab' einen Brief von ihrer Hand,
- Ich habe manches Weib geliebt ...Dies gab mir ihre Seligkeit;
- Immer kommt das alte Zittern ...Nehm' ich mir dein Bild zur Hand.
- Immer, wenn du traurig bist ...Tröst' ich dich in deinen Thränen;
- In der NachtEin Schatten gleitet durch die Nacht
- LerchenLerchenlaut in Licht und Luft,
- LiebeLiebe ist wie alter
- LiebeHöre täglich deinen Liebsten bitte,
- LiebeRauher Winde Sturmesatem
- LohnEs ist kein Tag, an dem ich dich nicht rief,
- MaienblütenDuld es still, wenn von den Zweigen,
- MandelblüteVom Mandelbaum nur eine einz'ge Blüte,
- MarthaMotto:
- MementoUnd geh'n noch einmal sieben Jahre hin,
- Mit einem Bild: Ich und klein MarthaUnd ist dies Mädchen noch so klein,
- Nicht genugIch liebe dich, doch nicht genug
- Nicht?Mund, der dürstend mir am Munde lag,
- Nimmer fand ich die Liebe ...O Liebe, klär' mit milden Händen
- NocturnoWenn durch der Dämm'rung tiefgesenkten Flor
- ReueOft denk ich, wie du meinetwillen
- SchweigenBekümmert schick ich täglich Boten aus:
- SehnsuchtAlte Gruben schaufle um,
- SeidenfadenUm eine Kugel Elfenbein
- SiegerinNimm dich in acht, mein Lieb, du kennst mich nicht!
- Sinkt die Sonne ...Sinkt die Sonne auch ins Trübe,
- Später SiegDein kleines Herz
- SphinxUnd wärst du das teuflische Nixenweib,
- TanzWenn du dein Köpfchen an mich legst,
- TräumereiSo müßt es sein: In deinem Erkerzimmer
- Tu das nicht!Tu das nicht mehr!
- UnbewußtNicht nur in blanker Tageshelle
- UngestümLiebe läuft auf Blitzesschuhen,
- UnverbesserlichWenn du so mit klugem Munde
- VergebungDrei Rosen wolltest du mir senden,
- Vergessen?Wie war der Julitag so heiß und schwer!
- WandlungFinster ist mein Herz,
- Wann ich liebe ...Wenn ich mit frohbeglückten Händen
- WartenStündlich harrt mein Herz darauf,
- Wenn mir's durch die Sinne fuhr ...Süße Worte dir zu machen,
- Wiedersehen1.