Johann Diederich Gries
1775–1842
Johann Diederich Gries (* 7. Februar 1775 in Hamburg; † 9. Februar 1842 ebenda) war ein bedeutender deutscher Übersetzer der romantischen Ära.
Poems (26)
- An EleonoreAuch du entfliehst? So welkt die letzte Blüthe
- Das Plätzchen im WaldeDu stiller Ort, wo oft mit lieblichem Erröthen
- Der ArztVon der Krankheit Glut verzehret
- Der BachLieblicher fleußt, o Bach, die stille Lethe
- Die GelegenheitNach dem Ital. des Nic. Macchiavelli.
- Die leise KlageSchon glühn vom letzten Abendscheine
- II.Ihr grünen Hügel, weinbekränzte Höhen,
- III.Aus Wolken neigt ein holdes Bild sich nieder,
- IV.Wach' oder träum' ich? Hab' ich Sie gesehen?
- IX.Der letzte Glanz ist vom Gebirg' entschwunden;
- Nach der TrennungSelbst in der letzten Abschiedschnelle
- SonetteDu eilst von Ort zu Ort, von Land zu Lande,
- Unverhofftes BegegnenDank dir, freundliche Dryade,
- V.Ich liebe dich und darf es dir nicht sagen,
- Vergeblicher TrostOft schon sagt' ich mir verwegen:
- VI.Ich weiss es wohl, hart ist's, auf fernen Auen
- VII.Mein Auge schweift umher, um dich zu finden;
- VIII.Am frühen Morgen ist mein erstes Sinnen:
- X.In dunkler Nacht, in einsam stiller Zelle
- XI.Du hast gesiegt, Entschluss, es ist geschehen!
- XII.Die Ruhe hofft' ich wieder zu gewinnen,
- XIII.Ich sahe sie; der Augen Strahlenschimmer
- XIV.Sie sollte mir ein Angedenken geben -
- XV.Ist mir ein Bild aus jener Welt erschienen?
- XVI.Kaum mehr erkannt' ich meine Lieblingsstellen;
- XVII.So hat auch dich, o Sängerinn der Klagen!