Friedrich Schiller
Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.
Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik.
Er war durch Geburt Württemberger, wurde später Staatsbürger von Sachsen-Weimar und erhielt 1792 zusätzlich die französische Staatsbürgerschaft verliehen, in Würdigung seines in Paris aufgeführten Dramas Die Räuber, das als Freiheitskampf gegen die Tyrannei verstanden wurde.[1]
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Poems (136)
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Adieux au lecteur
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Aktäon
Wart! Deine Frau soll dich betrügen, / Ein andrer soll in ihren Armen liegen, … -
Amalia
Schön wie Engel voll Walhallas Wonne, / Schön vor allen Jünglingen war er, … -
An den Frühling
Willkommen schöner Jüngling! / Du Wonne der Natur! … -
An die Gesetzgeber
An die Gesetzgeber. / Setzet immer voraus, daß der Mensch im Ganzen, das Rechte … -
An die Parzen
Nicht ins Gewühl der rauschenden Redouten, / Wo Stuzerwiz sich wunderherrlich spreißt, … -
An die Sonne
Preis dir, die du dorten heraufstrahlst, Tochter des Himmels! / Preis dem lieblichen Glanz … -
An einen Moralisten
Betagter Renegat der lächelnden Dione! / Du lehrst, daß Lieben Tändeln sey, … -
An Emma
Weit in nebelgrauer Ferne / Liegt mir das vergangne Glück, … -
An Minna
Träum’ ich? Ist mein Auge trüber? / Nebelt’s mir ums Angesicht? … -
Bacchus im Triller
Trille! Trille! blind und dumm, / Taub und dumm, … -
Baurenständchen
Mensch! Ich bitte guk heraus! / Kleken nicht zwo Stunden, … -
Breite und Tiefe
Breite und Tiefe / Es glänzen viele in der Welt, … -
Bürgerlied
Bürgerlied. / Windet zum Kranze die goldenen Aehren … -
Carthage
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Chanson à boire le punch
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Chant des Brigands
Voler, tuer, se battre, forniquer, / Voilà ce qui s'appelle passer son temps ! … -
Colomb
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Columbus
Columbus. / Steure muthiger Segler! Es mag der Witz dich verhöhnen, … -
Dans l’Album d’un ami
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Das Distichon
Das Distichon. / Im Hexameter steigt des Springquells silberne Säule, … -
Das Ehrwürdige
Das Ehrwürdige. / Ehret ihr immer das Ganze, ich kann nur einzelne achten, … -
Das Geheimnis der Reminiszenz
An Laura / Ewig starr an deinem Mund zu hangen, … -
Das Glück und die Weisheit
Entzweit mit einem Favoriten, / Flog einst Fortun’ der Weisheit zu. … -
Das Kind in der Wiege
Das Kind in der Wiege. / Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, … -
Das Muttermal
Das Muttermal. / Mann. … -
Das Mädchen aus der Fremde
Das Mädchen / aus der Fremde. … -
Das Unwandelbare
Das Unwandelbare. / »Unaufhaltsam enteilet die Zeit.« – Sie sucht das Beständge. … -
Der Aufpasser
Der Aufpasser. / Strenge wie mein Gewissen bemerkst du, wo ich gefehlet; … -
Der beste Staat
Der beste Staat. / »Woran erkenn ich den besten Staat?« Woran du die beste … -
Der einfältige Bauer
Der einfältige Bauer. / Matthes. … -
Der epische Hexameter
Der epische Hexameter. / Schwindelnd trägt er dich fort auf rastlos strömenden Wogen, … -
Der hypochondrische Pluto
Der grobe Schulz im Tartarus, / Marks Pluto zubenamset, … -
Der Kampf mit dem Drachen
Der Kampf mit dem Drachen. / Romanze. … -
Der Metaphysiker
Der Metaphysiker. / »Wie tief liegt unter mir die Welt, … -
Der Naturkreis
Der Naturkreis. / Alles, du ruhige, schließt sich in deinem Reiche, so kehret … -
Der spielende Knabe
Der spielende Knabe. / Spiele, Kind, in der Mutter Schooß! Auf der heiligen Insel … -
Der Sämann
Der Sämann. / Sieh! voll Hofnung vertraust du der Erde den goldenen Saamen, … -
Der Tanz
Der Tanz. / Sieh, wie sie durcheinander in kühnen Schlangen sich winden, … -
Der Triumph der Liebe
Eine Hymne / Selig durch die Liebe … -
Der Wirtemberger
Der Name Wirtenberg / Schreibt sich von Wirt am Berg – … -
Des Mädchens Klage
Des Mädchens Klage. / Der Eichwald brauset, … -
Deutschland und seine Fürsten
Deutschland und seine Fürsten. / Große Monarchen erzeugtest du, und bist ihrer würdig, … -
Die achtzeilige Stanze
Die achtzeilige Stanze. / Stanze, dich schuf die Liebe, die zärtlich schmachtende, Dreymal … -
Die beste Staatsverfassung
Die beste Staatsverfassung. / Diese nur kann ich dafür erkennen, die jedem erleichtert, … -
Die Blumen
[39] Die Blumen. / Kinder der verjüngten Sonne, … -
Die Entzückung an Laura
Laura, über diese Welt zu flüchten / Wähn' ich - mich in Himmelmaienglanz zu lichten, … -
Die Erwartung
Hör' ich das Pförtchen nicht gehen? / Hat nicht der Riegel geklirrt? … -
Die Freundschaft
Freund! genügsam ist der Wesenlenker – / Schämen sich kleinmeisterische Denker, … -
Die Geschlechter
Die Geschlechter. / Sieh in dem zarten Kind zwey liebliche Blumen vereinigt, … -
Die Gröse der Welt
Die der schaffende Geist einst aus dem Chaos schlug, / Durch die schwebende Welt flieg ich des Windes Flug, … -
Die Herrlichkeit der Schöpfung
Vorüber war der Sturm, der Donner Rollen / Das hallende Gebirg hinein verschollen, … -
Die Ideale
Die Ideale. / So willst du treulos von mir scheiden … -
Die Journalisten und Minos
Mir kam vor wenig Tagen / Wie? fragt mich eben nicht, … -
Die Kindsmörderin
Horch – die Gloken weinen dumpf zusammen, / Und der Zeiger hat vollbracht den Lauf, … -
Die Macht des Gesanges
Die Macht des Gesanges. / Ein Regenstrom aus Felsenrissen, … -
Die Meßiade
Religion beschenkte diß Gedicht, / Auch umgekehrt? – Das fragt mich nicht. … -
Die Ritter
Die Ritter / des Spitals zu Jerusalem. … -
Die schlimmen Monarchen
Euren Preiß erklimme meine Leyer – / Erdengötter – die der süsen Feyer … -
Die seeligen Augenblike an Laura
Laura, über diese Welt zu flüchten / Wähn ich – mich in Himmelmaienglanz zu lichten … -
Die Theilung der Erde.
[30] Die Theilung der Erde. / Nehmt hin die Welt! rief Zeus von seinen Höhen … -
Die Winternacht
Ade! Die liebe Herrgottssonne gehet, / Grad über tritt der Mond! … -
Die zwei Tugendwege
Die zwei Tugendwege. / Zwei sind der Pfade, auf welchen der Mensch zur Tugend emporstrebt. … -
Ein Vater an seinen Sohn
Wie die Himmelslüfte mit den Rosen / An den Frühlingsmorgen zärtlich kosen; … -
Ein Wort an die Proselytenmacher
Ein Wort an die Proselytenmacher. / Nur Etwas Erde außerhalb der Erde, … -
Eine Leichenfantasie
Mit erstorbnem Scheinen / Steht der Mond auf todenstillen Haynen, … -
Einer jungen Freundin ins Stammbuch
Einer jungen Freundin ins Stammbuch. / Ein blühend Kind, von Grazien und Scherzen … -
El garante
Al tirano Dioniso, con la daga / en la toga, Damon llegó furtivo. … -
Elegie auf den Tod eines Jünglings.
Banges Stöhnen, wie vor’m nahen Sturme, / Hallet her vom öden Trauerhauß, … -
Falscher Studiertrieb
Falscher Studiertrieb. / O wie viel neue Feinde der Wahrheit! Mir blutet die Seele, … -
Fantasie
Meine Laura! Nenne mir den Wirbel / Der an Körper Körper mächtig reißt, … -
Freigeisterei der Leidenschaft.
Nein – länger länger werd ich diesen Kampf nicht kämpfen, / den Riesenkampf der Pflicht. … -
Gespräch
A Hört, Nachbar, muß euch närrisch fragen, / Herr Doktor Sänftel, hör ich sagen, … -
Grabschrift
Hier liegt ein Mann, er starb zu früh / Für alle guten Christen; … -
Graf Eberhard der Greiner von Wirtemberg
Ihr – ihr dort aussen in der Welt / Die Nasen eingespannt! … -
Gruppe aus dem Tartarus
Horch – wie Murmeln des empörten Meeres, / Wie durch hohler Felsen Beken weint ein Bach, … -
Guillaume Tell
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Hymne an den Unendlichen
Zwischen Himmel und Erd, hoch in der Lüfte Meer, / In der Wiege des Sturms trägt mich ein Zakenfels, … -
In einer Bataille
Schwer und dumpfig / Eine Wetterwolke … -
Jetzige Generation
Jetzige Generation. / War es stets so wie jetzt? Ich kann das Geschlecht nicht begreifen, … -
Jugend
Jugend. / Einer Charis erfreuet sich jeder im Leben, doch flüchtig, … -
Jupiter à Hercule
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Kastraten und Männer
Ich bin ein Mann! – wer ist es mehr? / Wers sagen kann, der springe … -
Klage der Ceres
Klage der Ceres. / Ist der holde Lenz erschienen? … -
La Caution
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La Chanson de la cloche
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La Foi allemande
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La Grandeur du monde
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La Puissance du chant
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Laura am Klavier
Laura am Klavier. / Wenn dein Finger durch die Saiten meistert – … -
Laure au clavecin
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Le Commencement du XIXe siècle
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Le Partage de la terre
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Les Antiques à Paris
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Les Artistes
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Les Guides de la vie
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L’Anneau de Polycrate
Debout sur la terrasse de son palais, / Il promenait avec satisfaction ses regards … -
L’Iliade
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L’Image voilée de Saïs
Un jeune homme, que la soif ardente de savoir / Poussa à Saïs en Egypte, … -
L’Œuvre d’art antique au voyageur du Nord
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Majestas populi
Majestas populi. / Majestät der Menschennatur! dich soll ich beym Haufen … -
Meine Blumen
Schöne Frühlingskinder lächelt, / Jauchzet Veilchen auf der Au! … -
Melancholie an Laura
Laura – Sonnenaufgangsglut / Brennt in deinen goldnen Bliken, … -
Monument Moors des Räubers
Monument / Moors des Räubers. … -
Morgenfantasie
Frisch athmet des Morgens lebendiger Hauch, / Purpurisch zukt durch düstre Tannenrizen … -
Männerwürde
Ich bin ein Mann! Wer ist es mehr? / Wer's sagen kann, der springe … -
Ode à la joie
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Odysseus
Odysseus. / Alle Gewässer durchkreuzt’ Odysseus, die Heimat zu finden, … -
Pegasus im Joche
Pegasus im Joche. / Auf einen Pferdemarkt – vielleicht zu Haymarket, … -
Pegasus in der Dienstbarkeit
Pegasus in der Dienstbarkeit. / Auf einen Pferdemarkt – vielleicht zu Haymarket, … -
Phantasie an Laura
Meine Laura! Nenne mir den Wirbel, / Der an Körper Körper mächtig reißt! … -
Poesie des Lebens
Poesie des Lebens. / An * * * … -
Politische Lehre
Politische Lehre. / Alles sey recht, was du thust, doch dabey laß es bewenden … -
Pompeji und Herculanum
[390] / Pompeji und Herculanum. … -
Pompeji und Herkulanum
/ Pompeji und Herkulanum. … -
Pompéi et Herculanum
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Prolog zu Wallensteins Lager
Prolog / zu Wallensteins Lager. … -
Pégase mis au joug
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Quelle der Verjüngung
Quelle der Verjüngung. / Glaubt mir, es ist kein Mährchen, die Quelle der Jugend, sie rinnet … -
Quirl
Euch wundert, daß Quirls Wochenblatt / Heut um ein Heft gewonnen hat … -
Roußeau
Monument von unsrer Zeiten Schande! / Ew’ge Schandschrift deiner Mutterlande! … -
Semele
Hinweg den geflügelten Wagen / Pfauen Junos! Erwartet mich … -
Spinoza
Hier ligt ein Eichbaum umgerissen, / Sein Wipfel thät die Wolken küssen, … -
Spruch des Confucius
Spruch des Confucius. / Dreyfach ist der Schritt der Zeit. … -
Vergleichung
Frau Ramlerin befiehlt ich soll sie wem vergleichen, / Ich sinne nach und weiß nicht wem und wie. … -
Vorwurf an Laura
Mädchen, halt – wohin mit mir du Lose? / Bin ich noch der stolze Mann? der Grose? … -
Würde der Frauen
Würde der Frauen. / Ehret die Frauen! Sie flechten und weben … -
Würde des Menschen
Würde des Menschen. / Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen, … -
Würden
Würden. / Wie die Säule des Lichts auf des Baches Welle sich spiegelt, … -
Zevs zu Herkules
Zevs zu Herkules. / Nicht aus meinem Nektar hast du dir Gottheit getrunken. … -
Zuversicht der Unsterblichkeit
Zum neuen Leben ist der Todte hier erstanden, / Das weiß und glaub ich festiglich. … -
À Emma
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À Goethe
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À la Joie
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À un jeune ami qui était sur le point de se consacrer à la philosophie
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À un moraliste