Susanne von Bandemer
1751–1828
Susanne von Bandemer (geb. Susanne von Frencklin, auch Franklin; * 2. März 1751 in Berlin; † 30. Dezember 1828 in Koblenz) war eine deutsche Schriftstellerin.
Poems (81)
1800s 81
- Abschied an SelmarSo nimm es hin, das Opfer meiner Thränen,
- An * * * bey der Übersendung einer HaarlockeDie stolze Majestät des Löwen zu bezwingen,
- An den göttlichen Sänger der GrazienDich nährete gewiß an Deiner Mutter Busen
- An den Grafen Michael von Ο * * * zu seinem NamenstageAn den Grafen Michael von O*** zu seinem Namenstage.
- An den Herrn van Santen zu LeydenAn den Herrn van Santen zu Leyden, über ein von ihm mir zugeschicktes altes Lateinisches…
- An den Herzog Ferdinand zu Braunschweig und Lüneburg den 12. Januar 1791Schon pochte dieses Herz nicht mehr, schon sah
- An den Kirchhof zu Y * * *An den Kirchhof zu Y***. Im Maymonath 1799.
- An den König von Preussen Friedrich Wilhelm den ZweytenAn den König von Preussen,
- An den Königl. Preussischen Kammerherrn und Legationsrath von Stein zu KonstantinopelAn den Königl. Preußischen Kammerherrn und Legationsrath von Stein zu Konstantinopel.
- An den Liebling bey dem HeereAn den Liebling bey dem Heere. Im fremden Namen.
- An den Mann der LiebeSüßer Liebling! Dich nur zu erblicken
- An den MayHolder Schöpfer süßer Triebe,
- An die Baroninn von Mettingh geborne von CastellDurch die allmächtige Magie
- An die Dichterinn von Karl HadermannAn die Dichterinn von Carl Hadermann.
- An die Gräfinn NealeAn die Gräfinn Neale, Oberhofmeisterinn der Prinzessinn Ferdinand von Preussen, bey Gele…
- An die Rheingräfinn Fanny von G * * * Gräfinn zu S * * *Nur im Schleier der Verborgenheit
- An die SchriftstellerinnenAn die Schriftstellerinnen. Nach le Brun.
- An eine junge MahlerinnGeliebte! für die Kunst des Raphael geboren,
- An Elise Reichsgräfin zu S * * * L * * *An Elise Reichsgräfinn zu S*** L***. Geborne Prinzessinn zu Y***.
- An ElisenDu, Deutschlands erste Denkerinn,
- An Frau Sophie von La RocheEinst, als vom Urquell’ aller Wesen,
- An G * * * gSey mir gegrüßt, ο Freund! am Zauberstrande
- An HerzbergAn Herzberg. Nach dem Reichenbacher Verein.
- An IhnKennst du das Land? das Wielands Danischmend,
- An Karl HadermannWie, Freund! du fühlst bey meinen Melodien
- An Luisa und HuldaAn Louisa und Hulda.
- An Madame Karschin bey Übersendung eines Blumenstrausses am 1. Dezember 1789An Madame Karschinn, bey der Übersendung eines Blumenstrausses, am ersten December 1789.
- An Madame UnzelmannAn Madame Unzelmann, als sie in den beiden kleinen Savojarden den Joseph spielte.
- An meinen ältesten SohnAn meinen ältesten Sohn, bey dem Preussischen Heere, zur Zeit des Ausmarsches 1790.
- An MelinaDu bist, Melina, mehr als eh’mals Krösus reich:
- An RamlerAn Ramler, bey Gelegenheit eines übersandten Epigramms, wo er die Verfasserinn zu mehrer…
- An SelmarHa! dieser süße Aufruhr aller Sinnen,
- An SophienWalle sanft, begleitet von dem Segen
- Antwort an Herrn Karl Hadermann„Nein, Alles ist dahin! – Nur eines bleibt:
- Antwort an Madame KarschinnSchwarz und dunkel, wie der Nacht Gefieder,
- Antwort auf die Einladung einer FreundinnWenn feiner Witz, und häuslich stille Freude
- Antwort der Madame KarschinnDank für den Trost, den du mir giebst
- Auf einen GeizigenIst’s wahr, mein Freund! daß Ligurin,
- Augustus und ein junger GriecheMan stellte dem August einst einen Griechen dar,
- Besondre Gnade eines Italiänischen PrinzenEin Wälscher Prinz, dem jemand hinterbrachte,
- Das Bad zu AachenHygea winkte mir nach Aachens Wunderquellen,
- Das Gebet der RuchlosenAls Bias sich mit einem Haufen
- Das Orlogschiff und der NachenDas Orlogschiff und der Nachen. Ein Gemählde.
- Das WiedersehnHa, Wiedersehn! du schönster der Gedanken!
- Der dritte August 1789Der dritte August 1789. An des Kronprinzen von Preussen Königl. Hoheit.
- Der Fußtritt des GeliebtenHa! hör’ ich recht? sind dieß die leisen Tritte
- Der gestrige AbendSelig! selig! die, so ganz versunken
- Der gütige Vater und gerechte RichterZaleûcus, der den Ehebruch so gern
- Der KampfIch sah dich einst, und fand in deinen Blicken
- Der RichterZwey Parten ließen vor dem Rath
- Der Schlaf des Sulpitius GalbaSulpitius, ein Römer, stellte schlau
- Der zwey und zwanzigste April 1788Ihro Königl. Hoheit,
- Die AbschiedsstundeHa! welch’ ein Kampf! von meinem armen Herzen
- Die Erscheinung am dritten August 1791Die Erscheinung, am dritten August 1791 Seiner Königlichen Hoheit dem Kronprinzen von Pr…
- Die Liebende in dem Flusse SilemnusHa! wie ist mir? bin ich neu geboren?
- Die Mutter an ihren ErstgebornenKämpfend zwischen Tod und Leben,
- Die Proselitin des Pythagoras an RamlerDie Proselytinn des Pythagoras, an Ramler.
- Die Rose an der Brust der GeliebtenDie Rose an der Brust des Geliebten.
- Die Säcular-Feier des Preußischen ThronesDie Säcular-Feier des Preussischen Thrones.
- Die VerwandlungSeitdem der Mann des Mannes Werth entweihet,
- Dionysius und der DichterDem Dionysius, der durch Gewalt die Krone
- Epistel an * * *Freund! den ein guter Gott zum Trost mir zugesandt,
- Epistel an den Baron S * * von Μ * * zu CoburgEpistel an den Baron S** von M** zu Coburg.
- Epistel an den Geheimenrath von DiezLeicht aufgescheucht vom kurzen Morgenschlummer,
- Epistel an den Herzog Ferdinand zu Braunschweig-LuneburgEpistel an den Herzog Ferdinand zu Braunschweig-Lüneburg.
- Epistel an Madame Unger in BerlinWohl Dir! mir ewig werthes Weib!
- Epistel an SusalisEpistel an Susalis. Im Rosenmonath 1790.
- Erotischer MissmuthErotischer Mißmuth.
- Fehler der fürstlichen ErziehungEin König ließ den Erben seines Throns
- Grabschrift eines Spanischen HauptmannsDer fünfte Karl las einst auf einem Leichenstein
- Hymne an die VenusSie kömmt! ich fühle meiner Göttin Nähe.
- KlagenSind das wirklich, Liebe, deine Freuden,
- Klagen an den EntflohenenHier ruht dein Bild auf meinem Herzen,
- Mein IdealDu, deutscher Mann, mit edler, großer Seele,
- Nach der Aufführung des Otto von WittelsbachEr ist es selbst, nicht Fleck; es ist der echte
- ParodieParodie. Antwort an die Schriftsteller.
- PrométheûsKaum hatte, von Minerven zum Olymp getragen,
- Sehnsucht der LiebeWer schildert sie des Herzens reine Wonne
- Selbstunterhaltung in der MitternachtsstundeSelbstunterhaltung, in der Mitternachtstunde.
- Sonst und Jetzt an SelmarSonst weckte freundlich mich aus sanftem Schlummer
- Stella an den GeliebtenKönnt’ ich dein Herz für mich allein gewinnen,