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Alexis und Dora. / Idylle. …
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Am 1. October 1797. / War doch gestern dein Haupt noch so braun wie die Locke der Lieben …
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Amyntas. / Elegie. …
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[3] An Annetten. / Es nannten ihre Bücher …
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[240] An Belinden. / Warum ziehst du mich unwiderstehlich, …
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Füllest wieder Busch und Thal / Still mit Nebelglanz, …
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[69] An den Schlaf. / Der du mit deinem Mohne …
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An den Selbstherscher. / Du bist König und Ritter und kannst befehlen und streiten, …
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So hab’ ich wirklich dich verloren? / Bist du, o Schöne, mir entflohn? …
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[12] An die Günstigen. / Dichter lieben nicht zu schweigen, …
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[93] An einen jungen Prahler. / Dir hat, wie du mir selbst erzählt, …
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Den einzigen, Lida, welchen du lieben kannst, / Forderst du ganz für dich und mit Recht. …
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[100] An meine Lieder. / Seyd, geliebte kleine Lieder, …
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Siehst du die Pomeranze? / Noch hängt sie an dem Baume, …
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O schönes Mädchen du, / Du mit dem schwarzen Haar, …
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[92] / Annette an ihren Geliebten. …
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[716] / „Ein Hündchen wird gesucht …
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Antwort bey einem gesellschaftlichen Fragespiel. / Die Dame. …
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La passion apporte la souffrance ! — Qui apaisera / Le cœur navré qui a trop perdu ? …
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Und frische Nahrung, neues Blut / Saug’ ich aus freyer Welt; …
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Ach was soll der Mensch verlangen? / Ist es besser ruhig bleiben? …
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O liebliche Therese! / Warum seh’ ich so böse …
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Dans toute la nature / Quel éclat merveilleux ! …
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Ueber allen Gipfeln / Ist Ruh’, …
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Das Blümlein Wunderschön. / Lied des gefangenen Grafen. …
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Edel sey der Mensch, / Hülfreich und gut! …
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Das Heilige und Heiligste. / Was ist heilig? das ists, was viele Seelen zusammen …
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[96] Das Schreyen / nach dem Italiänischen. …
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Eine flache Furche bedeckt den goldenen Samen, / Eine tiefere deckt endlich dein ruhend Gebein. …
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Laß mein Aug’ den Abschied sagen, / Den mein Mund nicht nehmen kann! …
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Der Besuch. / Meine Liebste wollt ich heut beschleichen, …
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Der Biedermann. / Wer ist der edlere Mann in jedem Stande? der immer, …
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Der Edelknabe und die Müllerin. / Edelknabe. …
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Der Edelknabe und die Müllerinn. / Altenglisch. …
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Der Erste. / Wer ist denn wirklich ein Fürst? Ich hab es immer gesehen, …
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Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll, / Ein Fischer saß daran, …
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Der Hofmann. / Welchen Hofmann ich ehre? den klärsten und feinsten! das andre …
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Der Junggesell / und …
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Der Junggesell und der Mühlbach. / Gesell. …
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Der Minister / Klug und thätig und fest, bekannt mit allem, nach oben …
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Der Müllerinn Verrath. / Woher der Freund so früh und schnelle …
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Der Nachtwächter. / Ob du wachst, das kümmert uns nicht, wo fern du nur singest, …
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Als ich noch ein Knabe war, / Sperrte man mich ein. …
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Der Rathsherr. / Ob du der klügste seyst: daran ist wenig gelegen; …
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[183] Der Schatzgräber. / Arm am Beutel, krank am Herzen, …
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Der Sänger. / Was hör’ ich draußen vor dem Thor, …
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Der Würdigste. / Wer ist das würdigste Glied der Regierung? Ein wackerer Bürger, …
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[62] / Die Freude.[1] …
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[82] Die Liebhaber. / Mein Mädgen im Schatten der Laube …
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Die Metamorphose der Pflanzen. / Dich verwirret Geliebte die tausendfältige Mischung …
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Die Musageten. / Oft in tiefen Winternächten …
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Die schöne Nacht. / Nun verlass’ ich diese Hütte, …
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[99] Ein gleiches. / Ueber allen Gipfeln …
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Einschränkung. / Ich weiß nicht, was mir hier gefällt, …
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[58] Elegie / auf den Tod …
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Haec ego mecum / Compressis agito labris, ubi, quii datur oti …
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Ach! wer bringt die schönen Tage, / Jene Tage der ersten Liebe, …
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Euphrosyne. / Elegie. …
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Königen, sagt man, gab die Natur vor andern Gebornen / Einen längeren Arm und eine stärkere Faust; …
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Wie im Morgenglanze / Du rings mich anglühst, …
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Hoch auf dem alten Thurme steht, / Des Helden edler Geist, …
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Des Menschen Seele / Gleicht dem Wasser: …
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La feuille de cet arbre, qui, de l’Orient, / Est confiée à mon jardin, …
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[48] Glück der Entfernung. / Trink', o Jüngling! heil'ges Glücke …
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Wenn der uralte, / Heilige Vater …
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Dem Geyer gleich, / Der auf schweren Morgenwolken …
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Anonymous translation from the German / “Ohne Hast, ohne Rast.” …
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Dich ergriff mit Gewalt der alte Herrscher des Flusses, / Hält dich und theilet mit dir ewig sein strömendes Reich. …
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Hoffnung. / Schaff, das Tagwerk meiner Hände, …
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Kophtische Lieder. / 1. …
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Qui chevauche si tard à travers la nuit et le vent ? / C’est le père avec son enfant. …
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Wer vernimmt mich? ach! wem soll ich’s klagen? / Wer’s vernähme, würd’ er mich bedauern? …
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[13] Lyde, / eine Erzählung. …
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Seht den Felsenquell, / Freudehell, …
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Was soll ich nun vom Wiedersehen hoffen, / Von dieses Tages noch geschloss’ner Blüthe? …
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Wie herrlich leuchtet / Mir die Natur! …
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Meeresstille. / Tiefe Stille herrscht im Wasser, …
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From the German by Thomas Carlyle / From “Wilhelm Meister” …
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Dir darf dieß Blatt ein Kettchen bringen, / Das, ganz zur Biegsamkeit gewöhnt, …
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O du loses, leidigliebes Mädchen, / Sag mir an, womit hab’ ich’s verschuldet, …
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Sorglos über die Fläche weg, / Wo vom kühnsten Wager die Bahn …
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[1] Mächtiges Ueberraschen. / Ein Strom entrauscht umwölktem Felsensaale …
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Märkte reizen dich zum Kauf; / Doch das Wissen blähet auf. …
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Euch bedaur’ ich, unglücksel’ge Sterne, / Die ihr schön seyd und so herrlich scheinet, …
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Herz, mein Herz, was soll das geben, / Was bedränget dich so sehr? …
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Wie du mir oft, geliebtes Kind, / Ich weiß nicht wie, so fremde bist, …
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Nähe des Geliebten. / Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer …
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[64] Ode an Herrn Professor Zachariae / Schon wälzen schnelle Räder rasselnd sich und tragen …
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[63] / Faust. …
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Prolog / zu dem Schauspiele: …
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Cubre tu cielo, Zeus, / con un velo de nubes, …
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[207] Prometheus. / Bedecke deinen Himmel, Zevs, …
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[73] Pygmalion, / eine Romanze. …
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Dem Schnee, dem Regen, / Dem Wind entgegen, …
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Reue. / Altspanisch. …
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Scheintod. / Weint, Mädchen, hier bei Amors Grabe; hier …
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Selbstbetrug. / Der Vorhang schwebet hin und her …
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Stanzen. / Der lang, ersehnte Friede nahet wieder …
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Nach Mittage saßen wir / Junges Volk im Kühlen; …
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Sängerwürde. / Unter diesen …
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Weichet, Sorgen, von mir! – Doch ach! den sterblichen Menschen / Lässet die Sorge nicht los, eh’ ihn das Leben verläßt. …
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From the German by Sir Theodore Martin and William Edmondstoune Aytoun / WHO rides so late through the midnight blast? …
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From the German by Charles Timothy Brooks / THE WATERS purled, the waters swelled,— …
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Von stiller Wollust eingeladen / Drang in den Tempel der Dryaden …
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Ultima ratio. / Fehlt die Einsicht von oben, der gute Wille von unten, …
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[47] Um Mitternacht. / Um Mitternacht ging ich, nicht eben gerne, …
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Selbst das himmlischte Paar fand doch sich ungleich zusammen, / Psyche ward älter und klug, Amor bleibt immer ein Kind.
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Unterschied. / Zweyerley Arten giebt es, die treffende Wahrheit zu sagen, …
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Ursache. / Wenn du laut den einzelnen schiltst, er wird sich verstocken, …
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Verschiedene Empfindungen an / Einem Platze. …
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Wenn ich, liebe Lili, dich nicht liebte, / Welche Wonne gäb’ mir dieser Blick! …
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Väterlichster Rath. / Willst du frey seyn mein Sohn, so lerne was rechtes und halte …
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[99] Wandrers Nachtlied. / Der du von dem Himmel bist, …
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[346] / Wer nie sein Brod mit Thränen as, …
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Wer will die Stelle. / Republiken hab ich gesehen und das ist die beste, …
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Mir schlug das Herz; geschwind zu Pferde, / Und fort, wild, wie ein Held zur Schlacht! …
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Wonne der Wehmuth. / Trocknet nicht, trocknet nicht, …
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Würde des Kleinen. / Wißt ihr, wie auch der Kleine was ist? Er mache das Kleine …
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[4] Ziblis, / eine Erzählung. …
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Zum ewigen Krieg. / Keiner bescheidet sich gern mit dem Theile, der ihm gebühret, …
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Que dois-je maintenant espérer du revoir, / De la fleur close encore de ce jour ? …