Johann Wolfgang Von Goethe
1749–1832
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) was a German poet, novelist, dramatist and scientist, born in Frankfurt and active for most of his life in Weimar. He is the central figure of German literature.
His novel The Sorrows of Young Werther (1774) made him famous across Europe, and Faust, completed in two parts, is his masterpiece. His lyric poetry includes “Erlkönig”, “Heidenröslein”, “Wandrers Nachtlied” (“Über allen Gipfeln ist Ruh”), “Prometheus” and the West-östlicher Divan; many of his poems were set to music by Schubert and others.
Best-known poems
-
Wandrers Nachtlied
Wandrers Nachtlied.
Der du von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillest, … -
Willkommen und Abschied
Mir schlug das Herz; geschwind zu Pferde,
Und fort, wild, wie ein Held zur Schlacht!
Der Abend wiegte schon die Erde, … -
Heidenröslein
Sah ein Knab' ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön, … -
Das Göttliche
Edel sey der Mensch,
Hülfreich und gut!
Denn das allein … -
Gesang der Geister über den Wassern
Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, … -
Marienbader Elegie
Was soll ich nun vom Wiedersehen hoffen,
Von dieses Tages noch geschloss’ner Blüthe?
Das Paradies, die Hölle steht dir offen; …
All poems (143)
1760s 16
- An AnnettenEs nannten ihre Bücher
- An den SchlafDer du mit deinem Mohne
- An einen jungen PrahlerDir hat, wie du mir selbst erzählt,
- An meine LiederSeyd, geliebte kleine Lieder,
- Annette an ihren GeliebtenIch sah wie Doris bey Damöten stand,
- Das Schreyennach dem Italiänischen.
- Die LiebhaberMein Mädgen im Schatten der Laube
- Elegie auf den Tod des Bruders meines FreundesElegie
- Lydeeine Erzählung.
- MadrigalMein Mädgen sagte mir: Wie schön
- Madrigalaus dem Französischen.
- Madrigalaus dem Französischen
- Ode an Herrn Professor ZachariaeSchon wälzen schnelle Räder rasselnd sich und tragen
- Pygmalioneine Romanze.
- Triumph der TugendVon stiller Wollust eingeladen
- Zibliseine Erzählung.
1770s 6
1780s 35
- ErlkönigWer reitet so spät durch Nacht und Wind?
- An den MondFüllest wieder Busch und Thal
- An die EntfernteSo hab’ ich wirklich dich verloren?
- An LidaDen einzigen, Lida, welchen du lieben kannst,
- An seine SprödeSiehst du die Pomeranze?
- AnliegenO schönes Mädchen du,
- Auf dem SeeUnd frische Nahrung, neues Blut
- BeherzigungAch was soll der Mensch verlangen?
- Blinde KuhO liebliche Therese!
- Das GöttlicheEdel sey der Mensch,
- Dem AckersmannEine flache Furche bedeckt den goldenen Samen,
- Der AbschiedLaß mein Aug’ den Abschied sagen,
- Der FischerDas Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
- Erster VerlustAch! wer bringt die schönen Tage,
- FerneKönigen, sagt man, gab die Natur vor andern Gebornen
- GanymedWie im Morgenglanze
- Geistes-GrußHoch auf dem alten Thurme steht,
- Gesang der Geister über den WassernDes Menschen Seele
- Gränzen der MenschheitWenn der uralte,
- Harzreise im WinterDem Geyer gleich,
- Herzog Leopold von BraunschweigDich ergriff mit Gewalt der alte Herrscher des Flusses,
- LiebebedürfnißWer vernimmt mich? ach! wem soll ich’s klagen?
- Mahomets GesangSeht den Felsenquell,
- Mit einem goldnen HalskettchenDir darf dieß Blatt ein Kettchen bringen,
- MorgenklagenO du loses, leidigliebes Mädchen,
- MuthSorglos über die Fläche weg,
- NachtgedankenEuch bedaur’ ich, unglücksel’ge Sterne,
- NäheWie du mir oft, geliebtes Kind,
- PrometheusBedecke deinen Himmel, Zevs,
- Rastlose LiebeDem Schnee, dem Regen,
- SorgeKehre nicht in diesem Kreise
- Stirbt der Fuchs, so gilt der BalgNach Mittage saßen wir
- Süße SorgenWeichet, Sorgen, von mir! – Doch ach! den sterblichen Menschen
- Ungleiche HeirathSelbst das himmlischte Paar fand doch sich ungleich zusammen,
- Vom BergeWenn ich, liebe Lili, dich nicht liebte,
1790s 39
- Wer nie sein Brod mit Thränen aßWer nie die kummervollen Nächte
- Antwort bey einem gesellschaftlichen FragespielDie Dame.
- Der BesuchMeine Liebste wollt ich heut beschleichen,
- EpigrammeHaec ego mecum
- Kophtische Lieder1.
- Meeresstille – Glückliche FahrtMeeresstille.
- Nähe des GeliebtenIch denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
- Prolog zu dem Schauspiele: Alte Zeit und neue ZeitProlog
- Verschiedene Empfindungen an Einem PlatzeVerschiedene Empfindungen an
- Alexis und DoraIdylle.
- An den SelbstherscherDu bist König und Ritter und kannst befehlen und streiten,
- Das Heilige und HeiligsteWas ist heilig? das ists, was viele Seelen zusammen
- Der BiedermannWer ist der edlere Mann in jedem Stande? der immer,
- Der ErsteWer ist denn wirklich ein Fürst? Ich hab es immer gesehen,
- Der FreundDieser ist mir der Freund, der mit mir Strebenden wandelt,
- Der HofmannWelchen Hofmann ich ehre? den klärsten und feinsten! das andre
- Der MinisterKlug und thätig und fest, bekannt mit allem, nach oben
- Der NachtwächterOb du wachst, das kümmert uns nicht, wo fern du nur singest,
- Der RatsherrDer Rathsherr.
- Der WürdigsteWer ist das würdigste Glied der Regierung? Ein wackerer Bürger,
- Ultima ratioFehlt die Einsicht von oben, der gute Wille von unten,
- UnterschiedZweyerley Arten giebt es, die treffende Wahrheit zu sagen,
- UrsacheWenn du laut den einzelnen schiltst, er wird sich verstocken,
- Väterlichster RathWillst du frey seyn mein Sohn, so lerne was rechtes und halte
- Wer will die StelleRepubliken hab ich gesehen und das ist die beste,
- Würde des KleinenWißt ihr, wie auch der Kleine was ist? Er mache das Kleine
- Zum ewigen KriegKeiner bescheidet sich gern mit dem Theile, der ihm gebühret,
- Am 1. October 1797War doch gestern dein Haupt noch so braun wie die Locke der Lieben
- AmytnasAmyntas.
- Das Blümlein WunderschönLied des gefangenen Grafen.
- Der Edelknabe und die MüllerinnAltenglisch.
- Der Junggesell und der MühlbacDer Junggesell
- Der Müllerinn VerrathWoher der Freund so früh und schnelle
- Die Metamorphose der PflanzenDich verwirret Geliebte die tausendfältige Mischung
- Die MusagetenOft in tiefen Winternächten
- EuphrosyneElegie.
- ReueAltspanisch.
- SängerwürdeUnter diesen
- StanzenDer lang, ersehnte Friede nahet wieder
1800s 2
1820s 22
- Der Edelknabe und die MüllerinEdelknabe.
- Der Junggesell und der MühlbachGesell.
- Der SängerWas hör’ ich draußen vor dem Thor,
- Der SchatzgräberArm am Beutel, krank am Herzen,
- Die FreudenDie Freude.
- Die schöne NachtNun verlass’ ich diese Hütte,
- Ein gleichesUeber allen Gipfeln
- EinschränkungIch weiß nicht, was mir hier gefällt,
- ErinnerungWillst du immer weiter schweifen?
- Glück der EntfernungTrink', o Jüngling! heil'ges Glücke
- HerbstgefühlFetter grüne, du Laub’,
- HoffnungSchaff, das Tagwerk meiner Hände,
- Mächtiges UeberraschenEin Strom entrauscht umwölktem Felsensaale
- Märkte reizen dich zum KaufDoch das Wissen blähet auf.
- Neue Liebe neues LebenHerz, mein Herz, was soll das geben?
- ScheintodWeint, Mädchen, hier bei Amors Grabe; hier
- SelbstbetrugDer Vorhang schwebet hin und her
- Wandrers NachtliedDer du von dem Himmel bist,
- Wonne der WehmuthTrocknet nicht, trocknet nicht,
- Marienbader ElegieWas soll ich nun vom Wiedersehen hoffen,
- Um MitternachtUm Mitternacht ging ich, nicht eben gerne,
- Weihnachten4.
Undated 2
In English 4
In French 16
- AchilléideLe puissant brasier jetait encore une fois de hautes flammes, qu’il poussait vers le cie…
- ApaisementLa passion apporte la souffrance ! — Qui apaisera
- Chant de l’épéePar Kœrner.
- Chant de Mai, trad. CamusDans toute la nature
- Chant de nuit du voyageur IIUeber allen Gipfeln
- Élégie de MarienbadQue dois-je maintenant espérer du revoir,
- Ginkgo bilobaLa feuille de cet arbre, qui, de l’Orient,
- Hermann et Dorothée – Chant 1HERMANN ET DOROTHÉE
- Hermann et Dorothée – Chant 2CHANT DEUXIÈME. — TERPSICHORE.
- Hermann et Dorothée – Chant 3CHANT TROISIÈME. — THALIE.
- Le Roi des AulnesQui chevauche si tard à travers la nuit et le vent ?
- L’Apprenti sorcierWikisource propose plusieurs éditions de L’Apprenti sorcier.
- L’Élève sorcierLe vieux maître est enfin sorti, et je prétends que ses génies fassent aussi ma volonté.…
- L’Ombre de KœrnerPar Uhland (1816).
- Robert et ClairetteBallade de Tiedge.
- Vers inspirés par la vue du crâne de SchillerVERS