Ein Ton

by Peter Cornelius

Mir klingt ein Ton so wunderbar In Herz und Sinnen immerdar. Ist es der Hauch, der dir entschwebt, Als einmal noch dein Mund gebebt? Ist es des Glöckleins trüber Klang, Der dir gefolgt den Weg entlang? Mir klingt der Ton so voll und rein, Als schlöß' er deine Seele ein. Als stiegest liebend nieder du Und sängest meinen Schmerz in Ruh'. (S. 61)

More poems by Peter Cornelius

All poems by Peter Cornelius →