William Shakespeare
1564–1616
William Shakespeare (1564–1616) was an English playwright and poet from Stratford-upon-Avon, widely regarded as the greatest writer in the English language. Besides some thirty-seven plays, he wrote two long narrative poems, Venus and Adonis (1593) and The Rape of Lucrece (1594), and a sequence of 154 sonnets, published in 1609.
The sonnets address a young man and a mysterious “dark lady”, and range over love, beauty, time and mortality. Sonnet 18 (“Shall I compare thee to a summer’s day?”), Sonnet 116 (“Let me not to the marriage of true minds”) and Sonnet 130 (“My mistress’ eyes are nothing like the sun”) are among the most quoted poems ever written.
Best-known poems
-
Sonett LXV.
Wenn Erz, Stein, Erde, unbegrenzte Fluth
Nicht trotzen kann der trüben Sterblichkeit,
Kann Schönheit bergen sich vor solcher Wuth, … -
Der Phönix und die Turteltaube
XX.
Laß den Vogel hellster Lieder, –
Der in Arabien haus’t allein – … -
Sonett LXXVIII.
So oft als meine Muse rief ich dich,
Und Hülfe hast du meinem Vers gespendet;
Doch andre Dichter machten es wie ich, … -
Sonett CXXIV.
Wär’ nur ein Kind von Stande meine Liebe,
Wär’ vaterlos, Bastard des Glücks sie nur,
Die in der Zeiten Lieb’ und Hasse bliebe, … -
Sonett LX.
Wie Wellen hin zum kies’gen Ufer rauschen,
So eilen unsre Tage rasch zum Ziel;
Im Wechsel müssen sie die Stellen tauschen, … -
Sonett XXXVI.
Getrennt laß stets uns sein, ich muß es sagen,
Ob unsre Lieb’ auch ungetheilt mag sein;
So werde dann die Flecken ich nur tragen, …
All poems (270)
D 2
E 1
S 154
- Sonett C.Wo bist du, Muse, und vergißt so lang,
- Sonett CI.O arge Muse, wie willst du’s entschuld’gen,
- Sonett CII.Mein Lieben wächst, mag’s wen’ger auch sich zeigen,
- Sonett CIII.Wie ärmlich ist’s, was meine Muse schafft,
- Sonett CIV.Mir, schöner Freund, kannst nie du werden alt,
- Sonett CIX.O sage nicht, mein Herz sei wandelbar,
- Sonett CL.Von welcher Macht empfingst du die Gewalt,
- Sonett CLI.Lieb’ ist zu jung, zu kennen das Gewissen,
- Sonett CLII.Du weißt, daß meine Lieb’ ich dir gebrochen,
- Sonett CLIII.Cupido einst den Brand zur Seite schlief;
- Sonett CLIV.Der kleine Liebesgott legt’ einst im Schlaf
- Sonett CV.Laß nicht abgöttisch meine Liebe heißen,
- Sonett CVI.Wenn in der Chronik längst verschollner Zeit
- Sonett CVIINicht eigne Furcht, nicht das Prophetendichten
- Sonett CVIII.Was kann mein Hirn für Zeichen noch erfinden,
- Sonett CX.Ach, wahr ist’s! unstät schweift’ ich her und hin
- Sonett CXI.Wohl magst du meinem Mißgeschicke grollen,
- Sonett CXIIDu heilst mit Liebeswort die Schmerzenswunde,
- Sonett CXIII.Seit fern ich von dir, ist mein Aug’ im Sinn;
- Sonett CXIV.Ob es mein Sinn ist, der, mit dir gekrönt,
- Sonett CXIX.Wie trank ich Becher voll Sirenenthränen,
- Sonett CXL.Sei weise wie du grausam bist, und quäle
- Sonett CXLI.Nicht meine Augen sind von Lieb’ entflammt,
- Sonett CXLII.Lieb’ ist mein Fehl, dein Haß ist Tugendsinn,
- Sonett CXLIII.Wie eine Hausfrau sorglich eilt, zu fangen
- Sonett CXLIV.Zwei Wesen sind’s, voll Trost und Zweifels Bann,
- Sonett CXLIX.Kannst, grausam, sagen du, ich lieb’ dich nicht,
- Sonett CXLV.Dem Mund, auf dem die Liebe blühte,
- Sonett CXLVI.Des sünd’gen Leibes Mittelpunct, o Seele,
- Sonett CXLVII.Mein Lieben gleicht dem Fieber, strebend immer
- Sonett CXLVIII.Weh’, welch’ ein Aug’ hat Liebe mir verlieh’n,
- Sonett CXV.Es lügt das Wort, das einst ich dir geschrieben:
- Sonett CXVI.Laß nicht, wo treue Seelen sich verbunden,
- Sonett CXVII.Beschuld’ge mich, daß karg ich konnte sein,
- Sonett CXVIII.Wie, um die Eßlust gier’ger zu erhöh’n,
- Sonett CXX.Wie freut es mich, daß du dereinst warst kalt;
- Sonett CXXI.Besser ist’s, schlecht zu sein, als so zu scheinen,
- Sonett CXXII.Fest steh’n die Tafeln, die du mir verehrt,
- Sonett CXXIII.Nie rühme meines Wechsels dich, o Zeit!
- Sonett CXXIV.Wär’ nur ein Kind von Stande meine Liebe,
- Sonett CXXIX.Des Geistes Aufwand bei der Schandthat Plan
- Sonett CXXV.Sollt’ über dich ich Prunkgezelt’ ausbreiten,
- Sonett CXXVI.O du, mein holder Knabe, dessen Macht
- Sonett CXXVII.Vor alter Zeit ward Schwarz nicht schön erachtet,
- Sonett CXXVIII.Wie oft, wenn du, o meine Holde, spieltest
- Sonett CXXX.Des Liebchens Augen gleichen Sonnen nicht,
- Sonett CXXXI.Tyrannisch bist du, jenen Andern gleich,
- Sonett CXXXII.Ich liebe deine Augen, die voll Leid,
- Sonett CXXXIII.Verwünscht das Herz, das meins zum Seufzen zwingt,
- Sonett CXXXIV.So hab’ ich selbst bekannt, daß er sei dein;
- Sonett CXXXIX.Versuche nicht, die Unbill zu beschönen,
- Sonett CXXXV.Wenn Andre wünschen, hast du deinen Willen,
- Sonett CXXXVI.Schilt dich die Seele, daß ich kam zu nah,
- Sonett CXXXVII.Der thöricht blinde Gott, warum wohl trügt
- Sonett CXXXVIII.Wenn Liebchen schwört, daß sie der Wahrheit treu,
- Sonett I.Vom schönsten Wesen wünschen Zuwachs wir,
- Sonett II.Wenn eine vierzig Winter lange Zeit
- Sonett III.Sieh’ in den Spiegel, sag’ dem Antlitz dann:
- Sonett IV.Warum, o Anmuth, willst für dich du nur
- Sonett IX.Ist’s Furcht, daß Wittwenaugen um dich leiden,
- Sonett L.Nur zögernd zieh’ ich fort mit trägem Gange,
- Sonett LI.So kann die Lieb’ verzeih’n gemaches Weilen,
- Sonett LII.Dem Reichen gleich’ ich, der mit Schlüssels Kraft
- Sonett LIII.Was ist dein Sein? aus welchem Stoff bereitet,
- Sonett LIV.O, wie vielmehr erscheint die Schönheit schön,
- Sonett LIX.Wenn Alles war, was ist, wenn Nichts auf Erden
- Sonett LV.Kein goldnes Ehrenmal, kein Marmorstein
- Sonett LVI.Erstark’, o Liebe! möge man nicht sagen,
- Sonett LVII.Dein Sklave bin ich, sollt’ ich Andres streben,
- Sonett LVIII.Verhüte Gott, daß ich, dein Sklave, wollte
- Sonett LX.Wie Wellen hin zum kies’gen Ufer rauschen,
- Sonett LXI.Gebeutst du deinem Bild, wach zu erhalten
- Sonett LXII.Der Selbstsucht Sünde hält mein Aug’ umfangen,
- Sonett LXIII.Wenn meinen Theuren einst, wie mir geschieht,
- Sonett LXIV.Wenn durch der Zeiten grimme Hand entstellt,
- Sonett LXIX.Was Aeußres kann die Menge von dir seh’n,
- Sonett LXV.Wenn Erz, Stein, Erde, unbegrenzte Fluth
- Sonett LXVINach Grabesruh’ muß müde ich mich sehnen,
- Sonett LXVII.Warum wohl soll er schuldbeflecket leben,
- Sonett LXVIII.Ein Bild zeigt sein Gesicht von jenen Tagen,
- Sonett LXX.Sei nicht erzürnt darob, daß sie dich höhnen,
- Sonett LXXI.Wenn ich einst todt bin, traure nicht, sei froh,
- Sonett LXXII.Damit die Welt dich nicht mit Fragen quäle,
- Sonett LXXIII.Des Jahres Spätherbst magst in mir du seh’n,
- Sonett LXXIV.Beruh’ge dich, wenn schnödes Machtgeheiß
- Sonett LXXIX.So lang allein ich deine Hülf’ erfleht,
- Sonett LXXV.Wie Lebensnahrung bist du meinem Herzen,
- Sonett LXXVI.Warum mein Vers der Neuheit Glanz entbehrt,
- Sonett LXXVII.Es zeigt dein Spiegel deiner Reize Schwinden,
- Sonett LXXVIII.So oft als meine Muse rief ich dich,
- Sonett LXXX.Wie muß ich zagen, will von dir ich singen,
- Sonett LXXXI.Mag lebend ich die Grabschrift einst dir dichten,
- Sonett LXXXII.Mit dir ist meine Muse nicht vermählt;
- Sonett LXXXIII.Der Farbe Mangel merkt’ ich nie an dir,
- Sonett LXXXIV.Wer preis’t am höchsten dich? Was übersteigt
- Sonett LXXXIX.Erzähl’, daß mein Verschulden uns entzweit,
- Sonett LXXXV.Bescheiden meine stille Muse schweigt,
- Sonett LXXXVI.War’s seines Verses stolzes Segel, fliegend
- Sonett LXXXVII.Leb’ wohl, du bist zu hold, mir zu gehören!
- Sonett LXXXVIII.Wenn es dein Wille ist, mich zu verschmäh’n,
- Sonett V.Die Stunden, die mit holder Kunst das Bild
- Sonett VI.Drum nehme ja nicht rauher Winter Platz
- Sonett VII.Sieh’, wenn das Licht im Osten hebt so mild
- Sonett VIII.Musik zu hören! Warum macht’s dich traurig?
- Sonett X.O leugne, daß du Liebe fühlst für Einen,
- Sonett XC.So hasse mich – mir gleich, wenn du gewillt,
- Sonett XCI.Der prahlt mit Ahnen, der mit seinem Geld,
- Sonett XCII.Und thust dein Schlimmstes du, mir zu entweichen
- Sonett XCIII.So werd’ ich leben, wähnend dich mir treu,
- Sonett XCIV.Wer machtbegabt einschränkend sich bescheidet,
- Sonett XCIX.Das frühe Veilchen ward drum so bedroht: –
- Sonett XCV.Wie anmuthig machst du die Schande nicht,
- Sonett XCVI.Für Fehler Mancher deine Jugend hält,
- Sonett XCVII.O gleich dem Winter war Abwesenheit
- Sonett XCVIII.Fern war ich von dir in der Frühlingszeit,
- Sonett XI.So schnell du welkst, so schnell wächst du von Neu’m
- Sonett XII.Zähl’ ich die Uhr, die uns die Zeit verkündet,
- Sonett XIII.O wärest du dein selbst! doch, Lieb, du bist
- Sonett XIV.Nicht in den Sternen les’ ich das Geschick,
- Sonett XIX.Des Löwen Klauen stumpfe, grimme Zeit,
- Sonett XL.Nimm all mein Lieben, Lieb, ja es sei dein,
- Sonett XLI.Wenn Freiheit dich zu leichtem Fehl verführt,
- Sonett XLII.Daß du sie hast, nicht kümmert das mich sehr,
- Sonett XLIII.Im tiefsten Schlafe seh’ am besten ich,
- Sonett XLIV.Mein träger Körper, wär’ er nur Gedanken,
- Sonett XLIX.Dereinst – nie mög’ uns kommen solche Zeit! –
- Sonett XLV.Die Luft und reines Feu’r, die beiden andern,
- Sonett XLVI.Mein Aug’ und Herz im schweren Kriege steh’n,
- Sonett XLVII.Mein Herz und Auge, sie sind jetzt vereint,
- Sonett XLVIII.Wie hab’ ich, als mein Weg mich fortgeführt,
- Sonett XV.Bedenk’ ich es, daß Alles, was da lebt,
- Sonett XVI.Doch warum kämpfst du nicht in ernstrer Schlacht
- Sonett XVII.Wer würde künftig meinem Liede trauen,
- Sonett XVIII.Soll ich vergleichen dich dem Sommertag?
- Sonett XX.Ein Frau’ngesicht gemalt von der Natur
- Sonett XXI.Mir geht’s nicht so, wie es die Muse macht,
- Sonett XXII.Mein Spiegel soll nicht sagen, ich sei alt,
- Sonett XXIII.So wie ein schlechter Spieler auf der Bühne,
- Sonett XXIV.Mein Auge ist der Maler, der dein Bild
- Sonett XXIX.Wenn außer Gunst bei Menschen und Geschick
- Sonett XXV.Laß dem, den nie der Sterne Gunst betrogen,
- Sonett XXVI.Herr meiner Liebe, dem zur Lehnbarkeit
- Sonett XXVII.Zum Lager eil’ ich, matt von schweren Müh’n,
- Sonett XXVIII.Wie kann ich wiederkehren doch in Pracht,
- Sonett XXX.Wenn vor die Schranken meiner stillen Brust
- Sonett XXXI.Dein Herz ist theuer vieler Menschen Brust,
- Sonett XXXII.Erlebst du meiner Tag’ ersehntes Ziel,
- Sonett XXXIII.Wohl manchen schönen Morgen sah ich glüh’n,
- Sonett XXXIV.Warum versprachst du solchen schönen Tag,
- Sonett XXXIX.Wie kann ich deinen Werth nach Würden singen,
- Sonett XXXV.Bekümmre dich um was du thatst nicht mehr!
- Sonett XXXVI.Getrennt laß stets uns sein, ich muß es sagen,
- Sonett XXXVII.So wie mit Freuden seinen tücht’gen Sohn
- Sonett XXXVIII.Wie kann ich Stoff zum Singen je entbehren,
T 1
V 1
In English 106
- A Dagger of the MindFrom “Macbeth,” Act II. Sc. 1.
- A Shepherd’s LifeFrom “Third Part of Henry VI.,” Act II. Sc. 5.
- Airy NothingsFrom “The Tempest,” Act IV. Sc. 1.
- AubadeHark! hark! the lark at heaven's gate sings,
- Blow, blow, thou Winter WindThou art not so unkind
- “Blow, blow, thou winter wind”From “As You Like It,” Act II. Sc. 7.
- Brutus and PortiaFrom “Julius Cæsar,” Act II. Sc. 1.
- CleopatraFrom “Antony and Cleopatra,” Act II. Sc. 2.
- Compliment to Queen ElizabethFrom “a Midsummer Night’s Dream,” Act II. Sc. 1.
- DirgeCome away, come away, death,
- Dirge of the Three QueensUrns and odours bring away!
- Dover CliffFrom “King Lear,” Act IV. Sc. 6.
- End of the Civil WarFrom “King Richard III.,” Act I. Sc. 1.
- EnglandFrom “King John,” Act V. Sc. 7.
- Fairy LandiOver hill, over dale,
- Fairy LandiiYou spotted snakes with double tongue,
- Fairy LandiiiCome unto these yellow sands,
- Fairy LandivWhere the bee sucks, there suck I:
- Fairy LandvFull fathom five thy father lies;
- Fairy’s SongFrom “a Midsummer Night’s Dream,” Act II. Sc. 1.
- “Farewell! thou art too dear”Sonnet Lxxxvii.
- “Fear no more the heat o’ the sun”Nor the furious winter’s rages;
- FideleFear no more the heat o' the sun,
- FriendshipFrom “Hamlet,” Act III. Sc. 2.
- “Full many a glorious morning”Sonnet Xxxiii.
- GriefFrom “Hamlet,” Act I. Sc. 2.
- “Hark, hark! the lark”From “Cymbeline,” Act II. Sc. 3.
- Healthful Old AgeFrom “As You Like It,” Act II. Sc. 2.
- ImaginationFrom “a Midsummer Night’s Dream,” Act V. Sc. 1.
- Influence of MusicFrom “King Henry Eighth,” Act III. Sc. 1.
- It was a Lover and his LassWith a hey, and a ho, and a hey nonino,
- “Let me not to the marriage of true minds”Sonnet Cxvi.
- LoveFrom “The Merchant of Venice,” Act III. Sc. 2.
- Love and WomanFrom “Love’s Labor ’s Lost,” Act IV. Sc. 3.
- Love DissembledFrom “As You Like It,” Act III. Sc. 5.
- Love’s BlindnessSonnet Cxlviii.
- Love’s MemoryFrom “All ’s Well That Ends Well,” Act I. Sc. 1.
- MusicFrom “The Merchant of Venice,” Act V. Sc. 1.
- “Not marble, not the gilded monuments”Sonnet Lv.
- O Mistress MineO Mistress mine, where are you roaming?
- “O mistress mine”From “Twelfth Night,” Act II. Sc. 3.
- OliviaFrom “Twelfth Night,” Act I. Sc. 5.
- OrpheusOrpheus with his lute made trees
- Othello’s DefenceFrom “Othello,” Act I. Sc. 3.
- Portia’s PictureFrom “The Merchant of Venice,” Act III. Sc. 2.
- Prayer and RepentanceFrom “Hamlet,” Act III. Sc. 3.
- Quarrel of Brutus and CassiusFrom “Julius Cæsar,” Act IV. Sc. 3.
- Queen MabFrom “Romeo and Juliet,” Act I. Sc. 4.
- Seven Ages of ManFrom “As You Like It,” Act II. Sc. 7.
- “Shall I compare thee?”Sonnet Xviii.
- SilviaWho is Silvia? What is she?
- SleepFrom “Second Part of Henry IV.,” Act III. Sc. 1.
- Soliloquy on DeathFrom “Hamlet,” Act III. Sc. 1.
- Songs of ArielFrom “The Tempest,” Act I. Sc. 2.
- Sonnet 116Let me not to the marriage of true minds
- Sonnet 130My mistress' eyes are nothing like the sun;
- Sonnet 141In faith I do not love thee with mine eyes,
- Sonnet 153Cupid laid by his brand and fell asleep:
- Sonnet 18Shall I compare thee to a summer's day?
- Sonnet 46Mine eye and heart are at a mortal war,
- Sonnet 73That time of year thou mayst in me behold
- Sonnet CIVTo me, fair friend, you never can be old
- SonnetsiShall I compare thee to a Summer's day?
- SonnetsiiWhen, in disgrace with Fortune and men's eyes,
- SonnetsiiiWhen to the Sessions of sweet silent thought
- SonnetsivThy bosom is endearèd with all hearts
- SonnetsixFarewell! thou art too dear for my possessing,
- SonnetsvWhat is your substance, whereof are you made,
- SonnetsviO HOW much more doth beauty beauteous seem
- SonnetsviiBeing your slave, what should I do but tend
- SonnetsviiiThat time of year thou may'st in me behold
- SonnetsxThen hate me when thou wilt; if ever, now;
- SonnetsxiThey that have power to hurt and will do none,
- SonnetsxiiHow like a Winter hath my absence been
- SonnetsxiiiFrom you have I been absent in the spring,
- SonnetsxivMy love is strengthen'd, though more weak in seeming;
- SonnetsxixTh' expense of Spirit in a waste of shame
- SonnetsxvTo me, fair friend, you never can be old;
- SonnetsxviWhen in the chronicle of wasted time
- SonnetsxviiO NEVER say that I was false of heart,
- SonnetsxviiiLet me not to the marriage of true minds
- SonnetsxxPoor soul, the centre of my sinful earth—
- Spring and WinteriWhen daisies pied and violets blue,
- Spring and WinteriiWhen icicles hang by the wall,
- Sweet-and-TwentyO MISTRESS mine, where are you roaming?
- Take, O take those Lips awayThat so sweetly were forsworn;
- “Take, O, take those lips away”TAKE, 1 O, take those lips away,
- The Approach of AgeSonnet Xii.
- The BlossomOn a day—alack the day!—
- The Course of True LoveFrom “Midsummer Night’s Dream,” Act I. Sc. 1.
- The Death of DeathSonnet Cxlvi.
- The Fairies’ LullabyFrom “a Midsummer Night’s Dream,” Act II. Sc. 2.
- The Fall of Cardinal WolseyFrom “King Henry VIII.,” Act III. Sc. 2.
- “The forward violet thus did I chide”Sonnet Xcix.
- The Greenwood TreeFrom “As You Like It,” Act II. Sc. 5.
- The King to his soldiers before HarfleurFrom “King Henry V.,” Act III. Sc. 1.
- The MurderFrom “Macbeth,” Act II. Sc. 2.
- The Passionate PilgrimFair is my love, but not so fair as fickle;
- The Phoenix and the TurtleLet the bird of loudest lay
- Under the Greenwood TreeAmiens sings:UNDER the greenwood tree,
- Unrequited LoveFrom “Twelfth Night,” Act I. Sc. 4.
- “When icicles hang by the wall”From “Love’s Labor ’s Lost,” Act V. Sc. 2.
- “When in disgrace”When in disgrace with fortune and men’s eyes,
- “When in the chronicle of wasted time”Sonnet Cvi.
- “When to the sessions of sweet silent thought”Sonnet Xxx.
- Young FriendsFrom “a Midsummer Night’s Dream,” Act III. Sc. 2.