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From “Macbeth,” Act II. Sc. 1. / [MACBETH, before the murder of Duncan, meditating alone, sees the image of a dagger in the air, and thus soliloquizes:] …
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From “Third Part of Henry VI.,” Act II. Sc. 5. / KING HENRY.—O God! methinks, it were a happy life, …
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From “The Tempest,” Act IV. Sc. 1. / OUR revels now are ended. These our actors, …
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Hark! hark! the lark at heaven's gate sings, / And Phoebus 'gins arise, …
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Blow, blow, thou winter wind, / Thou art not so unkind …
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From “Julius Cæsar,” Act II. Sc. 1. / Enter PORTIA. …
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From “a Midsummer Night’s Dream,” Act II. Sc. 1. / OBERON.—My gentle Puck, come hither. Thou remember’st …
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I. / Hat deines Himmelsaugs Beredtsamkeit …
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XX. / Laß den Vogel hellster Lieder, – …
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Come away, come away, death, / And in sad cypres let me be laid; …
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Urns and odours bring away! / Vapours, sighs, darken the day! …
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From “King Lear,” Act IV. Sc. 6. / COME on, sir; here ’s the place: stand still! …
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[155] / Einer Liebenden Klage. …
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From “King Richard III.,” Act I. Sc. 1. / NOW is the winter of our discontent …
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Over hill, over dale, / Thorough bush, thorough brier, …
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You spotted snakes with double tongue, / Thorny hedgehogs, be not seen; …
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Come unto these yellow sands, / And then take hands: …
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Where the bee sucks, there suck I: / In a cowslip's bell I lie; …
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Full fathom five thy father lies; / Of his bones are coral made; …
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From “a Midsummer Night’s Dream,” Act II. Sc. 1. / OVER hill, over dale, …
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Fear no more the heat o' the sun, / Nor the furious winter's rages; …
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From “As You Like It,” Act II. Sc. 2. / ADAM.—Let me be your servant; …
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From “a Midsummer Night’s Dream,” Act V. Sc. 1. / THE LUNATIC, the lover, and the poet …
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From “King Henry Eighth,” Act III. Sc. 1. / ORPHEUS, with his lute, made trees, …
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It was a lover and his lass, / With a hey, and a ho, and a hey nonino, …
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From “Love’s Labor ’s Lost,” Act IV. Sc. 3. / KING.—But what of this? are we not all in love? …
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From “As You Like It,” Act III. Sc. 5. / THINK not I love him, though I ask for him; …
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Sonnet Cxlviii. / o ME! what eyes hath Love put in my head …
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From “All ’s Well That Ends Well,” Act I. Sc. 1. / I AM undone: there is no living, none, …
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Oly évszakhoz hasonlíts, ha a fákon / már nincs, vagy csak teng-leng a sárga lomb, …
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Az vagy nekem, mi testnek a kenyér / s tavaszi zápor fűszere a földnek; …
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O Mistress mine, where are you roaming? / O stay and hear! your true-love’s coming …
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Orpheus with his lute made trees / And the mountain tops that freeze …
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From “Othello,” Act I. Sc. 3. / OTHELLO.—Most potent, grave, and reverend signiors, …
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From “The Merchant of Venice,” Act III. Sc. 2. / FAIR Portia’s counterfeit? What demi-god …
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From “Hamlet,” Act III. Sc. 3. / The King. O, my offence is rank, it smells to heaven; …
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From “Julius Cæsar,” Act IV. Sc. 3. / Enter BRUTUS and CASSIUS. …
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From “Romeo and Juliet,” Act I. Sc. 4. / O, THEN, I see, Queen Mab hath been with you. …
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From “As You Like It,” Act II. Sc. 7. / ALL the world ’s a stage, …
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Who is Silvia? What is she? / That all our swains commend her? …
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From “Hamlet,” Act III. Sc. 1. / HAMLET.—To be, or not to be,—that is the question:— …
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Wo bist du, Muse, und vergißt so lang, / Zu rühmen, was dir deine Macht verleiht? …
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O arge Muse, wie willst du’s entschuld’gen, / Daß Wahrheit du durch Schönheit nicht geschmückt? …
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Mein Lieben wächst, mag’s wen’ger auch sich zeigen, / Nicht minder lieb’ ich, prunk’ ich drob auch nicht; …
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Wie ärmlich ist’s, was meine Muse schafft, / Der solch ein Stoff ward, ihre Macht zu weisen! …
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Mir, schöner Freund, kannst nie du werden alt, / Denn wie du warst, da ich zuerst dich fand, …
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O sage nicht, mein Herz sei wandelbar, / Wenn Trennung meine Gluth zurückedrängt! …
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Von welcher Macht empfingst du die Gewalt, / Daß du mein Herz beherrschest, selbst so schwach? …
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Lieb’ ist zu jung, zu kennen das Gewissen, / Doch wer weiß nicht, daß es es entsteht aus ihr? …
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Du weißt, daß meine Lieb’ ich dir gebrochen, / Doch ist zwiefacher Meineid deine Schuld, …
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Cupido einst den Brand zur Seite schlief; / Dianens Mädchen fand ihn glücklich dort, …
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Der kleine Liebesgott legt’ einst im Schlaf / Zur Seite sich den herzerglüh’nden Brand, …
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Laß nicht abgöttisch meine Liebe heißen, / Noch den Geliebten nur ein leer Gedicht, …
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Wenn in der Chronik längst verschollner Zeit / Ich dargestellt sah schöner Reden Bild, …
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Nicht eigne Furcht, nicht das Prophetendichten / Der weiten Welt, die Zukunftsträume nährt, …
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Was kann mein Hirn für Zeichen noch erfinden, / Die nicht mein treues Herz dir schon beschrieb? …
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Ach, wahr ist’s! unstät schweift’ ich her und hin / Und zeigte narrenscheckig mich dem Blick, …
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Wohl magst du meinem Mißgeschicke grollen, / Der Göttin, die verschuldet meinen Fall, …
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Du heilst mit Liebeswort die Schmerzenswunde, / Die auf die Stirn’ mir Pöbellust gebrannt. …
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Seit fern ich von dir, ist mein Aug’ im Sinn; / Was leitend mich auf meinen Wegen richtet, …
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Ob es mein Sinn ist, der, mit dir gekrönt, / Den gift’gen Herrschertrank schlürft – Schmeichelei? …
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Wie trank ich Becher voll Sirenenthränen, / Gebraut in Kesseln voller Höllengraus, …
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Sei weise wie du grausam bist, und quäle / Nicht meine stumme Ruh’ mit bitterm Hohn, …
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Nicht meine Augen sind von Lieb’ entflammt, / Da tausend Mängel sie an dir erspäh’n; …
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Lieb’ ist mein Fehl, dein Haß ist Tugendsinn, / Haß meiner Sünd’, gehegt in sünd’ger Lieb’; …
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Wie eine Hausfrau sorglich eilt, zu fangen / Ein Federvieh, das fort ihr ist gerannt, …
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Zwei Wesen sind’s, voll Trost und Zweifels Bann, / Die, Geistern gleich, mich führen durch die Welt, …
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Kannst, grausam, sagen du, ich lieb’ dich nicht, / Da deine Seit’ ich nehme gegen mich? …
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Dem Mund, auf dem die Liebe blühte, / Entfloh das bittre Wort: „ich hasse“, …
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Des sünd’gen Leibes Mittelpunct, o Seele, / Genarrt durch deiner trotz’gen Diener Pracht, …
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Mein Lieben gleicht dem Fieber, strebend immer / Nach dem, was Stoff der Krankheit muß verleih’n; …
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Weh’, welch’ ein Aug’ hat Liebe mir verlieh’n, / Dem, was die Andern schau’n, so kann entgeh’n? …
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Es lügt das Wort, das einst ich dir geschrieben: / „Nie könnte heißer meine Liebe sein!“ …
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Laß nicht, wo treue Seelen sich verbunden, / Einspruch gescheh’n. Nicht Liebe wird genannt, …
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Beschuld’ge mich, daß karg ich konnte sein, / Dir deine reichen Gaben zu erstatten, …
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Wie, um die Eßlust gier’ger zu erhöh’n, / Den Gaumen wir mit scharfen Tränken quälen, …
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Wie freut es mich, daß du dereinst warst kalt; / Um jene Sorgen, die mich da gequält, …
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Besser ist’s, schlecht zu sein, als so zu scheinen, / Da Nichtsein Schmach vom falschen Sein empfängt, …
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Fest steh’n die Tafeln, die du mir verehrt, / In meinem Haupt dem Andenken geweiht; …
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Nie rühme meines Wechsels dich, o Zeit! / Bau’ Pyramiden auf in neuer Pracht, …
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Wär’ nur ein Kind von Stande meine Liebe, / Wär’ vaterlos, Bastard des Glücks sie nur, …
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Des Geistes Aufwand bei der Schandthat Plan / Wird bei der That zur Lust, und bis zur That …
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Sollt’ über dich ich Prunkgezelt’ ausbreiten, / Mit Aeußrem ehren deinen äußren Schein? …
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O du, mein holder Knabe, dessen Macht / Der Zeiten Sens’ und Stundenglas bewacht, …
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Vor alter Zeit ward Schwarz nicht schön erachtet, / War’s, trug es doch der Schönheit Namen nicht; …
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Wie oft, wenn du, o meine Holde, spieltest / Auf dem beglückten Holz, das zitternd tönt …
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Des Liebchens Augen gleichen Sonnen nicht, / Ihr Mund, er ist so roth nicht wie Korallen, …
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Tyrannisch bist du, jenen Andern gleich, / Die ihre Schönheit stolz und grausam macht; …
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Ich liebe deine Augen, die voll Leid, / Daß mich dein Herz so mit Verachtung quält, …
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Verwünscht das Herz, das meins zum Seufzen zwingt, / Das Wunden meinem Freund und mir geschlagen! …
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So hab’ ich selbst bekannt, daß er sei dein; / Ich selbst, als deines Willens Pfand geweiht, …
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Versuche nicht, die Unbill zu beschönen, / Mit der du lieblos willst mein Herz betrüben; …
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Wenn Andre wünschen, hast du deinen Willen, / Hast Willen ganz und Will’n im Ueberfluß, …
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Schilt dich die Seele, daß ich kam zu nah, / Dann schwör’ ihr, daß dein Will ich war vor Allen; …
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Der thöricht blinde Gott, warum wohl trügt / Die Augen er, die seh’n und doch nicht recht? …
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Wenn Liebchen schwört, daß sie der Wahrheit treu, / Dann glaub’ ich’s ihr, wenn auch ich weiß, sie lügt, …
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Vom schönsten Wesen wünschen Zuwachs wir, / Damit der Schönheit Rose bleibe ewig jung, …
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Wenn eine vierzig Winter lange Zeit / In deiner Schönheit Feld furcht tiefe Spur, …
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Sieh’ in den Spiegel, sag’ dem Antlitz dann: / Zeit ist’s, daß es ein Ebenbild erhält; …
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Warum, o Anmuth, willst für dich du nur / Der Schönheit hold Vermächtniß so verschwenden? …
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Ist’s Furcht, daß Wittwenaugen um dich leiden, / Wenn grausam dich die Einsamkeit behält? – …
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Nur zögernd zieh’ ich fort mit trägem Gange, / Da, was ich such’ – der müden Reise Ziel – …
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So kann die Lieb’ verzeih’n gemaches Weilen, / Des trägen Pferdes, wenn von dir ich zieh’; …
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Dem Reichen gleich’ ich, der mit Schlüssels Kraft / Des theuern Schatzes Truhe sich erschließet, …
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Was ist dein Sein? aus welchem Stoff bereitet, / Daß gern sich dir Millionen Schatten weih’n? …
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O, wie vielmehr erscheint die Schönheit schön, / Wenn süßen Schmuck die Treue ihr gegeben! …
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Wenn Alles war, was ist, wenn Nichts auf Erden / Neu – arg wird dann des Menschen Hirn bethört, …
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Kein goldnes Ehrenmal, kein Marmorstein / Der Fürsten überlebt dies mächt’ge Lied. …
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Erstark’, o Liebe! möge man nicht sagen, / Daß stumpfer dein Begehr als Eßlust sei, …
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Dein Sklave bin ich, sollt’ ich Andres streben, / Als willig stets vollziehen dein Begehr? …
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Verhüte Gott, daß ich, dein Sklave, wollte / Sie zählen, deiner Lust geweihte Stunden, …
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Wie Wellen hin zum kies’gen Ufer rauschen, / So eilen unsre Tage rasch zum Ziel; …
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Gebeutst du deinem Bild, wach zu erhalten / Mein müdes Auge in der dunkeln Nacht? …
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Der Selbstsucht Sünde hält mein Aug’ umfangen, / Beherrschet meinen Geist, mein ganzes Sein, …
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Wenn meinen Theuren einst, wie mir geschieht, / Der Zeit Unbill zerstörend wird erfassen, …
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Was Aeußres kann die Menge von dir seh’n, / Kein Witz wird je zu bessern dran wohl finden; …
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Wenn Erz, Stein, Erde, unbegrenzte Fluth / Nicht trotzen kann der trüben Sterblichkeit, …
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Nach Grabesruh’ muß müde ich mich sehnen, / Wenn das Verdienst als Bettler sich mir zeigt, …
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Warum wohl soll er schuldbeflecket leben, / Dem Frevel leihen seines Daseins Zier? …
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Ein Bild zeigt sein Gesicht von jenen Tagen, / Als Schönheit lebt’ und starb der Blume gleich, …
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Sei nicht erzürnt darob, daß sie dich höhnen, / Stets war’s das Edle, was der Neid umschleicht; …
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Wenn ich einst todt bin, traure nicht, sei froh, / Sobald der Glocke trüber Klang geschwiegen, …
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Damit die Welt dich nicht mit Fragen quäle, / Wie ich’s um dich verdiente, noch im Grab’ …
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Des Jahres Spätherbst magst in mir du seh’n, / Wenn falbes Laub kaum spärlich nur noch zittert …
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Beruh’ge dich, wenn schnödes Machtgeheiß / Ohn’ Gnade mich von hinnen wird vertreiben; …
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So lang allein ich deine Hülf’ erfleht, / Hast Anmuth meinem Verse du verliehen; …
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Wie Lebensnahrung bist du meinem Herzen, / Wie duft’ger Regen, der das Land durchdringt; …
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Warum mein Vers der Neuheit Glanz entbehrt, / Stets arm sich zeigt an flücht’gen Wechselbildern? …
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Es zeigt dein Spiegel deiner Reize Schwinden, / Die Uhr der köstlichsten Minuten Flucht; …
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So oft als meine Muse rief ich dich, / Und Hülfe hast du meinem Vers gespendet; …
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Wie muß ich zagen, will von dir ich singen, / Da einen bessern Geist du hast beseelt, …
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Mag lebend ich die Grabschrift einst dir dichten, / Magst dau’rn du, wenn ich längst des Grabes Raub; …
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Mit dir ist meine Muse nicht vermählt; / Daher magst ungerührt du überseh’n …
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Der Farbe Mangel merkt’ ich nie an dir, / Nicht wollt’ ich drum als Farbenbild dich malen; …
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Wer preis’t am höchsten dich? Was übersteigt / Wohl diesen Ruhm: Du seist du selbst allein? …
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Erzähl’, daß mein Verschulden uns entzweit, / Und deines Urtels Kraft will ich bezeugen, …
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Bescheiden meine stille Muse schweigt, / Wenn reiche Schrift mit goldner Feder Zeilen …
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War’s seines Verses stolzes Segel, fliegend / Geblähet deinem theuern Preise zu, …
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Leb’ wohl, du bist zu hold, mir zu gehören! / Nur gar zu bald wirst du dich selbst erkennen, …
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Wenn es dein Wille ist, mich zu verschmäh’n, / Mit Hohnes Auge mein Verdienst zu messen, …
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Die Stunden, die mit holder Kunst das Bild / Gezaubert, das gern aller Augen seh’n, …
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Drum nehme ja nicht rauher Winter Platz / In deinem Sommer, eh’ solch Glas dich hält; …
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Sieh’, wenn das Licht im Osten hebt so mild / Sein Flammenhaupt, gern niedre Augen weihn …
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Musik zu hören! Warum macht’s dich traurig? / Sanft kriegt mit sanft nicht, Lust an Lust sich hält. …
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O leugne, daß du Liebe fühlst für Einen, / Da für dich selbst du ohne Sorgfalt bist; …
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So hasse mich – mir gleich, wenn du gewillt, / So lang’ die Welt noch meine Thaten schändet, …
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Der prahlt mit Ahnen, der mit seinem Geld, / Mit Wissen dieser, der mit Leibeskraft; …
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Und thust dein Schlimmstes du, mir zu entweichen / Für Lebenszeit, doch nenn’ ich ganz dich mein; …
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So werd’ ich leben, wähnend dich mir treu, / Wie ein betrogner Gatte; deiner Liebe …
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Wer machtbegabt einschränkend sich bescheidet, / Wer zeiget nicht, was reich ihm ist verlieh’n; …
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Das frühe Veilchen ward drum so bedroht: – / Wo hast du, holder Dieb, den Duft genommen, …
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Wie anmuthig machst du die Schande nicht, / Die gleich dem Wurm in duftbeseelter Rose …
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Für Fehler Mancher deine Jugend hält, / Und Mancher nennt die Jugend deinen Ruhm; …
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O gleich dem Winter war Abwesenheit / Von dir, des flieh’nden Jahres süßer Luft! …
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Fern war ich von dir in der Frühlingszeit, / Wann bunter Mai in seiner stolzen Pracht …
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So schnell du welkst, so schnell wächst du von Neu’m / In deinem Sprößling, seit du ihn geboren; …
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Zähl’ ich die Uhr, die uns die Zeit verkündet, / Seh’ ich, wie in die Nacht der Tag versinkt, …
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O wärest du dein selbst! doch, Lieb, du bist / So lange, als du hier dir lebst, nur dein; …
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Nicht in den Sternen les’ ich das Geschick, / Doch hab’ ich ihre Deutung wohl erkannt; …
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Des Löwen Klauen stumpfe, grimme Zeit, / Die Erde laß verschlingen ihre Brut, …
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Nimm all mein Lieben, Lieb, ja es sei dein, / Was mehr, als du gehabt, gewinnest du! …
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Wenn Freiheit dich zu leichtem Fehl verführt, / Wenn aus dem Herzen dir mein Bild entschwindet: …
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Daß du sie hast, nicht kümmert das mich sehr, / Obwohl von Herzen ich sie treu geliebt; …
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Im tiefsten Schlafe seh’ am besten ich, / Denn Tags begegn’ ich nur gemeinen Dingen; …
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Mein träger Körper, wär’ er nur Gedanken, / Nicht hielte mich des Raumes Herrschaft auf; …
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Dereinst – nie mög’ uns kommen solche Zeit! – / Wann zürnend du mit meinen Fehlern schmälest, …
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Die Luft und reines Feu’r, die beiden andern, / Sie sind bei dir, wo immer auch ich bin. …
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Mein Aug’ und Herz im schweren Kriege steh’n, / Wie deines Anblicks Recht sie theilen können; …
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Mein Herz und Auge, sie sind jetzt vereint, / Und jedes strebt, das andre zu beglücken. …
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Wie hab’ ich, als mein Weg mich fortgeführt, / Doch alles Spielwerk sorgfältig verschlossen, …
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Bedenk’ ich es, daß Alles, was da lebt, / Nur eine kurze Zeit vollkommen bleibt, …
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Doch warum kämpfst du nicht in ernstrer Schlacht / Mit dieser blutigen Tyrannin Zeit? …
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Wer würde künftig meinem Liede trauen, / Wär’ es mit deinem ganzen Werth erfüllt; …
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Soll ich vergleichen dich dem Sommertag? / Nein, nicht so lieblich ist er und so mild; …
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Ein Frau’ngesicht gemalt von der Natur / Hast du, o Meister-Meistrin meiner Lust; …
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Mir geht’s nicht so, wie es die Muse macht, / Die zum Gedicht gemalte Schönheit treibt, …
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Mein Spiegel soll nicht sagen, ich sei alt, / So lange Jugend sich mit dir vermählt; …
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So wie ein schlechter Spieler auf der Bühne, / Der voller Furcht aus seiner Rolle fällt, …
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Mein Auge ist der Maler, der dein Bild / Voll Schönheit in des Herzens Tafel gräbt. …
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Wenn außer Gunst bei Menschen und Geschick / Ich einsam ganz mein schweres Loos beweine, …
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Laß dem, den nie der Sterne Gunst betrogen, / Der Ehren und der Titel eiteln Tand; …
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Herr meiner Liebe, dem zur Lehnbarkeit / Dein hoch Verdienst macht meine Pflicht zu eigen, …
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Zum Lager eil’ ich, matt von schweren Müh’n, / Die nöth’ge Ruh’ dem müden Leib zu geben; …
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Wie kann ich wiederkehren doch in Pracht, / Da mir des Schlummers nöth’ge Wohlthat fehlt, …
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Wenn vor die Schranken meiner stillen Brust / Ich fordre die Erinn’rung alter Zeit, …
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Dein Herz ist theuer vieler Menschen Brust, / Die, weil ich sie entbehret, todt geglaubt; …
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Erlebst du meiner Tag’ ersehntes Ziel, / Wenn mein Gebein mit Staub der Tod vereint, …
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Wohl manchen schönen Morgen sah ich glüh’n, / Mit königlichem Auge Berge grüßen, …
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Warum versprachst du solchen schönen Tag, / Daß ohne Mantel ich mich fortgewagt, …
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Wie kann ich deinen Werth nach Würden singen, / Da du der bessre Theil ja bist von mir? …
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Bekümmre dich um was du thatst nicht mehr! / Die Ros’ hat Dornen, Schmutz die Silberquellen, …
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Getrennt laß stets uns sein, ich muß es sagen, / Ob unsre Lieb’ auch ungetheilt mag sein; …
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So wie mit Freuden seinen tücht’gen Sohn / Der greise Vater kräftig handeln sieht, …
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Wie kann ich Stoff zum Singen je entbehren, / So lange du noch athmest, dem Gesang, …
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From “The Tempest,” Act I. Sc. 2. / I. …
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Let me not to the marriage of true minds / Admit impediments. Love is not love …
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My mistress' eyes are nothing like the sun; / Coral is far more red than her lips' red; …
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In faith I do not love thee with mine eyes, / For they in thee a thousand errors note; …
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Cupid laid by his brand and fell asleep: / A maid of Dian’s this advantage found, …
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Shall I compare thee to a summer's day? / Thou art more lovely and more temperate: …
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Mine eye and heart are at a mortal war, / How to divide the conquest of thy sight; …
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That time of year thou mayst in me behold / When yellow leaves, or none, or few, do hang …
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To me, fair friend, you never can be old / For as you were when first your eye I ey’d, …
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Shall I compare thee to a Summer's day? / Thou art more lovely and more temperate: …
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When, in disgrace with Fortune and men's eyes, / I all alone beweep my outcast state, …
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When to the Sessions of sweet silent thought / I summon up remembrance of things past, …
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Thy bosom is endearèd with all hearts / Which I, by lacking, have supposèd dead: …
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Farewell! thou art too dear for my possessing, / And like enough thou know'st thy estimate: …
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What is your substance, whereof are you made, / That millions of strange shadows on you tend? …
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O HOW much more doth beauty beauteous seem / By that sweet ornament which truth doth give! …
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Being your slave, what should I do but tend / Upon the hours and times of your desire? …
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That time of year thou may'st in me behold / When yellow leaves, or none, or few, do hang …
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Then hate me when thou wilt; if ever, now; / Now, while the world is bent my deeds to cross, …
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They that have power to hurt and will do none, / That do not do the thing they most do show, …
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How like a Winter hath my absence been / From thee, the pleasure of the fleeting year! …
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From you have I been absent in the spring, / When proud-pied April, dress'd in all his trim, …
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My love is strengthen'd, though more weak in seeming; / I love not less, though less the show appear: …
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Th' expense of Spirit in a waste of shame / Is lust in action; and till action, lust …
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To me, fair friend, you never can be old; / For as you were when first your eye I eyed, …
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When in the chronicle of wasted time / I see descriptions of the fairest wights, …
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O NEVER say that I was false of heart, / Though absence seem'd my flame to qualify! …
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Let me not to the marriage of true minds / Admit impediments. Love is not love …
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Poor soul, the centre of my sinful earth— / My sinful earth these rebel powers array— …
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When daisies pied and violets blue, / And lady-smocks all silver-white, …
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When icicles hang by the wall, / And Dick the shepherd blows his nail, …
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O MISTRESS mine, where are you roaming? / O, stay and hear! your true love 's coming, …
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Take, O take those lips away, / That so sweetly were forsworn; …
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Von Ardeas[1] Belagerung entflieht, / Auf Flügeln unrechtmäß’ger Gier getragen, …
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On a day—alack the day!— / Love, whose month is ever May, …
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From “Midsummer Night’s Dream,” Act I. Sc. 1. / FOR aught that ever I could read, …
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Sonnet Cxlvi. / poor soul, the centre of my sinful earth, …
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From “a Midsummer Night’s Dream,” Act II. Sc. 2. / Enter TITANIA, with her train. …
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From “King Henry VIII.,” Act III. Sc. 2. / CROMWELL, I did not think to shed a tear …
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From “As You Like It,” Act II. Sc. 5. / UNDER the greenwood tree …
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[1415] / From “King Henry V.,” Act III. Sc. 1. …
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From “Macbeth,” Act II. Sc. 2. / SCENE in the Castle. Enter LADY MACBETH. …
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Fair is my love, but not so fair as fickle; / Mild as a dove, but neither true nor trusty; …
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Let the bird of loudest lay / On the sole Arabian tree, …
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Amiens sings:UNDER the greenwood tree, / Who loves to lie with me, …
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From “Twelfth Night,” Act I. Sc. 4. / VIOLA.—Ay, but I know,— …
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[83] Venus und Adonis. / Kaum daß vom thaubethränten Morgen schied …
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Gyűlölj ha akarsz; ha valaha, most; / most, míg a világ célomban keresztez, …
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From “a Midsummer Night’s Dream,” Act III. Sc. 2. / O, IS all forgot? …
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Úrnőm szeme nem nap, sehogyse; rőt / ajkánál a rőt koráll ragyogóbb. …
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Sonnet Lxxxvii. / farewell! thou art too dear for my possessing, …
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From “Cymbeline,” Act IV. Sc. 2. / FEAR no more the heat o’ the sun, …
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Sonnet Xxxiii. / full many a glorious morning have I seen …
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From “Cymbeline,” Act II. Sc. 3. / HARK, hark! the lark at heaven’s gate sings, …
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Sonnet Cxvi. / let me not to the marriage of true minds …
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Sonnet Lv. / not marble, not the gilded monuments …
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Sonnet Xviii. / shall I compare thee to a summer’s day? …
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Sonnet Xcix. / the FORWARD violet thus did I chide:— …
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From “Love’s Labor ’s Lost,” Act V. Sc. 2. / WHEN icicles hang by the wall, …
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Sonnet Xxix. / when in disgrace with fortune and men’s eyes, …
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Sonnet Cvi. / when in the chronicle of wasted time …
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Sonnet Xxx. / when to the sessions of sweet silent thought …