Ein Vater an seinen Sohn

by Friedrich Schiller

Wie die Himmelslüfte mit den Rosen An den Frühlingsmorgen zärtlich kosen;      Kind, so schmeichelt dir Izt das äusre Glük in deinen Jugendtagen,

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Thränen sahst du nur; noch rangen keine Klagen

     Sich aus deiner Brust herfür. Aber sieh! der Hain, der kaum entzüket, Neigt sich, plözlich rast der Sturm, zerkniket      Liegt die Rosenblum!

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O so ist es, Sohn, mit unsern Sinnesfreuden,

Unserm Golde, unsern lichten Herrlichkeiten,      So mit unserm Flitterruhm.

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