Die Gröse der Welt

by Friedrich Schiller

Die der schaffende Geist einst aus dem Chaos schlug, Durch die schwebende Welt flieg ich des Windes Flug,      Bis am Strande      Ihrer Wogen ich lande.

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Anker werf’, wo kein Hauch mehr weht

Und der Markstein der Schöpfung steht. Sterne sah ich bereits jugendlich auferstehn, Tausendjährigen Gangs durchs Firmament zu gehn,      Sah sie spielen

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      Nach den lokenden Zielen,

Irrend suchte mein Blik umher, Sah die Räume schon – sternenleer.

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