August Wilhelm von Schlegel
1767–1845
August Wilhelm von Schlegel (* 8. September 1767 in Hannover; † 12. Mai 1845 in Bonn) war ein deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph. Mit seinem Bruder Friedrich Schlegel gilt er als Mitbegründer der deutschen Romantik.
Poems (43)
1790s 5
1840s 38
- Abendlied für die EntfernteHinaus, mein Blick! hinaus ins Thal!
- An BürgerSüßer Sänger, willst du mir vertrauen,
- An DorisWenn gern die Cither deiner Finger Schlägen
- Auf die Arme der GeliebtenWie reiche Schöne ward euch schönen Armen!
- Aus den Augen, aus dem SinnVariationen
- Der GeliebtenBruchstück 1811?
- Der letzte WunschO ich weiß, beschränkt und nichtig
- Der welke KranzEs war noch Mai, da hast du sie gebrochen,
- Derselben[Der Geliebten]
- DeutungWas ist die Liebe? Les't es, zart geschrieben,
- Die Erfindung des KußesI.
- Die Flucht der StundenO daß ihr stille stündet, sel'ge Stunden!
- Die furchtbare NäheEs zogen Heere, donnerten Geschütze
- Die gefangnen SängerHörst du von den Nachtigallen
- Die KüßeDes Freundes Zunge sprach zu der Geliebten Lippen:
- Die neue SehnsuchtIm Herbst 1788
- Die Sprache der LiebeLiebe denkt in süßen Tönen,
- Die Stunde vor dem AbschiedeAus deinen Augen sah ich Thränen fließen:
- Die verfehlte StundeQuälend ungestilltes Sehnen
- Entsagung und TreueDie Jugend flieht, die Hoffnung ist zerronnen,
- FortunatRomanze
- FragmentIm Sommer 1791
- Gesang und KußWenn fremde Blicke wachsam uns umgeben,
- KampaspeSchönheit ist dem Muth beschieden,
- Leda von Michel AngeloDer Vogel Zeus, der Träger mächt'ger Blitze,
- Licht und LiebeNicht bloß spielt aus des Sonnenstrahles Reine
- LiedEine holde süße Kranke
- Nikon und HeliodoraIdylle
- PygmalionIn qual parte del ciel', in quale idea
- Ritterthum und MinneRomanze
- TageliedFrei nach dem Provenzalischen
- Thränen und KüßeAlter Sänger zarter Minne!
- Todten-Opfer für Augusta BöhmerI.
- Traute NachtmusikLinde lös't der Harfe Klimpern
- WarnungJa, ich gestehe mir es mit Entzücken,
- WiedersehnDer Frühlingssonne holdes Lächeln
- Zueignung des Trauerspiels Romeo und JuliaNimm dieß Gedicht, gewebt aus Lieb' und Leiden,
- Zum AndenkenDu nahtest nur, uns wieder zu verlaßen,