Melchior Meyr
1810–1871
Melchior Meyr (* 28. Juni 1810 in Ehringen; † 22. April 1871 in München) war ein deutscher Dichter und Philosoph.
Poems (28)
- An ***Einmal in ernster Stunde,
- An CaraDu liebes Bild, das mir erschienen!
- An die Entfernte1.
- AnklageDaß lieblich du erheiterst meine Tage,
- Auf dem SeeIn dem buntbewimpelten Nachen,
- Der GekränkteDie Menschen lassen eisigkalt
- Der Wechsel, ja, beglückt das Herz;Nicht nur gemein mit Vielen,
- Die Liebe, die mit HimmelslustAus ew'gem Borne fließt,
- Die VerlasseneFahr hin, fahr hin, du falscher Mann,
- Du hast kein liebend Ja für michUnd leben soll ich ohne dich -
- Du zogst, mein Lieb, von hinnenUnd ließest mich zurück.
- Ein schöner Sommer1.
- Ein Wunder ist die Rose!Tieflabend Herz und Sinn,
- Erkanntes GlückIch liebte mein Mädchen wohl lange Zeit,
- FernestehendEr sitzt bei meiner Liebsten dort
- Holdsel'ger als die BlüteDer lieblichen Gestalt
- Im HerzenDu siehst das schönste Leben
- In Deiner MachtDie Gute, Zarte hängt an dir,
- Ist nicht dein Leib, anmuthumflossenDie Blüte schaffender Magie?
- LiebesglückO ich erfuhr so hohe Lust
- Lieder der LiebeDie schöne, süße Liebeslust
- NachrufDu hast mir vieles Leid gebracht,
- RegentagVom schwärzlichen Himmel in schauerndem Wind,
- Sie steht von meinem LobeDemüthig und beglückt!
- VolksliedchenWollt's Lieben wohl lassen,
- Wahre LiebeWer innig liebend wird geliebt
- Wer innig liebt und weiseDer hält die Lieb' geheim,
- Zwei GeschickeEr liebt von Herzen, liebt so wahr,