Hermann von Löper
1820–1884
Poems (22)
- Am eignen HerdSind wir nur Fremdlinge auf Erden?
- An den AbendsternSüße Venus, Stern am Abend,
- Bekehrung"Gieb mir Leben! Gieb mir Liebe!"
- Der nächtliche RittDes Abends Flügel breiten
- Die todte LiebeWenn ich voll Gram um Mitternacht
- ErhebungSoll mich verzehren diese wilde Gluth?
- ErinnerungWenn ich an die Zeit gedenke,
- Frage nicht!Frage nicht, ob ich dich liebe!
- Frühlingsmacht"Wie kann so schnell sich die Gesinnung ändern?
- Gesegnet seist du alle Zeit!Weil deine reine Seele sich
- Im grünen WaldMir war so trübe und so schwer,
- KlageWo bist du, süßer Traum?
- LeidenschaftSo öde war's, die Kohle war verglommen,
- Liebe giebt gernO stelle nicht die Blüthen
- LiebesgewißheitSo leise tönt zuerst der Liebe Wort,
- Nichts will ich missenNichts will ich missen. Nein, ich gebe hin
- Seele und LiebeEs meldet die Sage
- Sind die Rosen nun verdorrt?Als wir in den ersten Jahren
- TraumbildWo ist die Welt, die Zauberwelt,
- Trost für's LiebchenWir wohnen selbander im kleinen Haus
- Wo? und wie?Wo wir uns wiedersehn? Ich weiß es nicht;
- ZuversichtIch glaube, daß die Liebe überdauert