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Weit drüben ein winkender Haselstrauch, / Der hing sein schimmernd Geäste …
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Heute gaukelte ein Blütenast / Mir am Fenster, und ein Stimmlein frug: …
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Das war wohl im Mai, da zum letzten Mal / Wir Beide begegnend uns trafen. …
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Das aber kann ich nimmermehr begreifen, / Daß drüben freudenrote Hecken lauschen, …
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Ob Zackengeklüften und einsamem Land / Ist weithin ein purpurnes Leuchten entbrannt; …
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Kennst du jenes düstre Sagenwort / Von Tryphonius' streng bewahrter Grotte? …
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Um Mitternacht wach' ich empor - / Mir ist, ich höre ängstig rufen - …
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Es ruft mich aus der Herbstesnacht ein Ton, / Die Sterne flammen, Gärten leuchten weit — …
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Sie war eine wendsame, blasse Gestalt - / Sie schien fast zeitlos, - nicht jung, nicht alt; …
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Von leise welkendem Geäst verhangen / Ist nun der Pfad auf meiner wilden Heide; …
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Du hast mir nicht Lebwohl gesagt, / Wie du Willkommen einst geboten; …
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Drunten in den todten Gassen weit / Regt ein heißer Wind die müden Schwingen - …
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Wie flammten damals Büsche doch und Wälder / In einem fremden, großen Abendlicht! …
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1. / Da draußen in der Welt sind nun die Tage …
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Das waren immer deine Lieblingsblüten, / Die goldnen Himmelsschlüssel auf der Wiese, …
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Das war ein Haus am Meeresstrand, / Dran kletterten wilde Feigen - …
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Das Schöne, selig ist es / in sich selbst. (Mörike) …
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"Sing mich zum schlafen, früher Wind, / Der die Welt mit Flügeln umbreitet, …
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Sie kamen von Nord und Süden / Und hatten sich nie gekannt - …
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Du weißt, daß du die Sonne bist, / Die meine Seele bringt zum Blühen; …
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Zuweilen ists in hoher Sommernacht / Als hörte ich am Fensterlein ein Flehen, …
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Seit der tödlichen Nacht, / Da zuletzt wir uns trafen, …
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Sieh, das fahle Grau am Horizonte / Wird sich bald mit starken Wäldern krönen, …
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Das war in silberner Sommernacht, / Wo Heimchen mit zitternden Stimmen singen. …
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An dem Königsschloß, in Sommernächten / Wird im Garten rings ein Flüstern wach, …
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I. / Hinab zum Meer, wo Wälder von Oliven …
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(Für Musik) / Halte nur den Frühlingsdrang …
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Draußen rüttelt an dem starken Riegel, / Rüttelt an der Pforte Früh-Lenzwind, …
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Die Blume, die ich dir im Garten brach, / Sie hat im wilden Sturm der Nacht gestanden, …
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Schluchzend fuhr ich auf ... die erste Stunde / Schrie vom Turm wie ein Posaunenton, …
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Nun brennt der alte Fichtenwald / Im frühen Tag rubinenrot; …
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Es war in solchen sommerjungen Tagen, / Wo Seligkeit in allen Pulsen drängt, …
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Es war im März ein tiefer Schnee / Ueber die Felder gesunken, …
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Den Bergweg hinunter, im Sternenstrahl, / Enteilt unser Wagen dahin ins Thal - …
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Lieder an einen fahrenden Ritter / I. …
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Mir ist die Seele zum Zittern voll / Von wilden Accorden in Dur und Moll …
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Das ist des Försters Töchterlein! / Wie weh'n ihr reich die Locken! …
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Sie fahren auf wildem Roß durch die Nacht, / Daß die Sterne wie Funken stieben; …
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Waldvöglein redet mit süßem Klang / In das flimmernde Abendlicht - …
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Es glüht die Welt so mondlichtloh, / Und meine Geige jubelt froh, …