Hermann Oelschläger
1839–1908
Poems (27)
- Das höchste GlückO schilt mich nicht, daß ich in deiner Nähe
- Das kann ich nichtJa, besser ist's von dir zu lassen,
- Denkst du noch jener Nacht?Denkst du noch jener Nacht? Im Spätherbst war es schon,
- Der Augen SchwurWir liebten uns schon längst, doch nur vom Sehen,
- Der Liebe BandDas ist der Liebe Band,
- Der Liebe BornWohl wähnt' ich, wenn Treue und Liebe vorbei,
- Ein Traum von dirDenk' ich so recht aus Herzensgrund
- Ernst ist die LiebeErnst ist die Liebe. Gern an leichten Scherzen
- FloraSo halt' ich nun dein liebes Bild,
- GesangIch habe dich noch nicht vergessen,
- Holdes TreibenVon jetzt gehör' ich ganz zu deinen Knechten;
- LiebeUnd wenn auch Nichts mein eigen bliebe,
- LiedIch harre längst schon fruchtlos auf ein Glück,
- LiedWenn du dein Haupt
- Mir die Rose, dir das LiedSchlimmern Tausch kannst du kaum haben;
- Neues LebenIch sollte dir es nimmermehr verzeihen,
- O frage nur dein HerzO sprich es aus dieß eine Wort,
- ParaphraseAch, wer hat es nicht erfahren,
- So sei denn glücklich ohne michSo wirst du nie mir ganz gehören,
- StändchenWach auf, wach auf, es trifft mein Sang
- SulamithIch bin allein in nächt'ger Stunde,
- TheodoteKreitton logou to kalloV thV gunaikoV
- UnvergleichlichAn dich, Geliebte, muß mich's immer mahnen,
- VerhängnißBot deine Liebe nicht ein Ziel dem rauhen,
- Vorbei!Mit einem Blick glaubst du mich zu versöhnen,
- Wer es wüßteStillen Wegen geh' ich nach,
- WintermärchenI.