Christian Felix Weiße
Christian Felix Weisse, Gemälde von Anton Graff, ca. 1769, Gleimhaus Halberstadt
Christian Felix Weiße (* 28. Januar 1726 in Annaberg; † 16. Dezember 1804 in Stötteritz) war ein deutscher Schriftsteller und Pädagoge. Weiße zählt zu den bedeutenden Vertretern der Aufklärung und gilt als Begründer der deutschen Kinder- und Jugendliteratur.
Poems (89)
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Amynt und Doris
[110] Amynt und Doris. / Amynt. … -
An Amor
[146] An Amor. / Du kleiner Gott, belehre mich, … -
An den Amor
[120] An den Amor. / Lieber Amor, leihe mir … -
An ein Veilchen
[80] An ein Veilchen. / Mein Veilchen, laß die Schmeicheleyen … -
An einen Bach im Winter
[96] An einen Bach im Winter. / Du rauschest, sanfter Bach, auch nicht für Freuden mehr? … -
Befehl an Zephyr
[145] Befehl an Zephyr. / Du Zephyr, der das stille Sehnen … -
Cephalus und Aurore
[150] Cephalus und Aurore. / Cantate aus dem Russeau. … -
Chloe
[91] Chloe. / Ja, Chloe, wenn du bey mir bist, … -
Chloe im Bade
[60] Chloe im Bade. / Ich habe Chloen im Bade gesehn, … -
Cupido
[119] Cupido. / Stellt mir der weise Lisidor … -
Damon und Doris
[14] Damon und Doris. / Doris. … -
Das Gelübde
[65] Das Gelübde. / Unter dicht bewachsnen Linden … -
Das Glück der Liebe
[139] Das Glück der Liebe. / Du kleine Heerde! welche Freude … -
Das hat er gut gemacht
[57] Das hat er gut gemacht. / Clitandern macht sein Reichthum Sorgen: … -
Das ist nicht auszustehn
[141] Das ist nicht auszustehn. / Wenn sich ein Narr im Pompe zeiget, … -
Das Kammermädchen
[50] Das Kammermädchen. / O was für Augen! welch ein Mund! … -
Das macht er mir nicht weiß
[113] Das macht er mir nicht weiß. / Lykas, zitternd mit der Brille, … -
Das Singen
[132] Das Singen. / Chloe an Thyrsis. … -
Das wird sich weisen
[122] Das wird sich weisen. / Lucinden, welch ein schönes Kind! … -
Der bescheidne Schäfer
[11] Der bescheidne Schäfer. / Mein Schäfer, ach! der ist bescheiden! … -
Der Betrug
[54] Der Betrug. / Ich trink, und oft betrink ich mich, … -
Der blöde Liebhaber
[100] Der blöde Liebhaber. / Dein schmachtend Auge scheint mir, Chloe, längst zu sagen, … -
Der entflohene Amor
[130] Der entflohene Amor. / Ich trank, und Chloe trank mit mir, … -
Der Entschluß
[115] Der Entschluß. / Ja ja, der Trauben Gott allein … -
Der Eremit
[51] Der Eremit. / Dem stürmischen Geräusch der schnöden Welt entrissen … -
Der Friede
[93] Der Friede. / induciae, … -
Der Gebrauch der Jugend
[68] Der Gebrauch der Jugend. / Was hilft das Leben, wenn man es nicht nützt? … -
Der geflügelte Amor
[88] Der geflügelte Amor. / Es wartet Amor hier auf dich, … -
Der Irrthum
[89] Der Irrthum. / Ja, liebe Mutter, ihr habt Recht, … -
Der Knabe
[16] Der Knabe. / Mich will der Informator schlagen? … -
Der langsame Crispin
[125] Der langsame Crispin. / Bey heitern Mondenscheine, … -
Der Morgen
[101] Der Morgen. / Damon. … -
Der Sieg über sich selbst
[12] Der Sieg über sich selbst. / Hört zu! ich will die Weisheit singen: … -
Der Soldat
[85] Der Soldat. / Zieht hier ein Krieger stolz geschmücket, … -
Der Spas
[15] Der Spas. / Die alte buhlende Finette … -
Der Sperling
[61] Der Sperling. / An einem heitern Frühlingsmorgen … -
Der Spiegel
[67] Der Spiegel. / Ja Doris, du bist mir zu schön! … -
Der Sturm
[19] Der Sturm. / Der lichte Himmel schwärzet sich: … -
Der Traum
[116] Der Traum. / Hier wars, hier lag ich, auf der Stelle, … -
Der traurige Lukas
[135] Der traurige Lukas. / Als Lukas bey der Flasche saß, … -
Der Undankbare
[108] Der Undankbare. / Mein Damon – – ja, er fliehet mich, … -
Der Vogel im Sprenkel
[83] Der Vogel im Sprenkel. / Du weinest, schöne Caroline, … -
Der Vorwurf
[127] Der Vorwurf. / Wie, Damon, du beklagest dich, … -
Der Weise
[94] Der Weise. / Von allen Freuden abgeschieden, … -
Der Zerstreuete
[34] Der Zerstreuete. / Leider! bin ich sehr zerstreut! … -
Der Zweifel
[73] Der Zweifel. / Daß Weltbezwinger voll von Krieg, … -
Die Abbitte
[22] Die Abbitte. / Selinde sah vor wenig Tagen … -
Die Amazone
[30] Die Amazone. / Du kleine stolze Amazone, … -
Die Annäherung des Frühlings
[148] Die Annäherung des Frühlings. / Schon ist er bald entflohen, … -
Die betrogene Welt
[24] Die betrogene Welt. / Der reiche Thor mit Gold geschmücket, … -
Die boshafte Schäferin
[128] Die boshafte Schäferin. / Thyrsis. … -
Die Bosheiten der Stadt
[8] Die Bosheiten der Stadt. / Crispus kauft und baut Palläste, … -
Die Eifersucht
[106] Die Eifersucht. / Ja, ja, ich weis es, glaube mir, … -
Die Einfalt
[38] Die Einfalt. / Unter Rosen und Jesminen … -
Die früh aufgehnde Sonne
[118] Die früh aufgehende Sonne. / Ihr Freunde, wundert euch doch nicht, … -
Die Geburt der Venus
[21] Die Geburt der Venus. / Die Zephyr wiegten sich auf sanft geschwollnen Wellen, … -
Die Gesellschaft
[17] Die Gesellschaft. / Umringt von Scherz und Fröhlichkeiten … -
Die Grausame
[31] Die Grausame. / Belind’ erzählt, wenn sie mich spricht, … -
Die Haselsträuche
[26] Die Haselsträuche. / Heil sey euch, sichern Haselsträuchen, … -
Die Klugheit
[129] Die Klugheit. / Wohin, mein Damon, nähre dich! … -
Die künftige Zeit
[27] Die künftige Zeit. / Mein Leben eilet schnell dahin, … -
Die Lachtaube
[40] Die Lachtaube. / An Phillis. … -
Die Liebe ist blind
[92] Die Liebe ist blind. / Mein Onkel stellt mir ewig vor: … -
Die Linde
[102] Die Linde. / An Chloen. … -
Die Mondenfinsterniß
[64] Die Mondenfinsterniß. / Die Finsterniß des Monden zu sehn, … -
Die Mütze
[33] Die Mütze. / Als Junker Hanns in den Alleen … -
Die Nachtigallen
[105] Die Nachtigallen. / Erwachet, holde Nachtigallen! … -
Die Schamhaftigkeit
[36] Die Schamhaftigkeit. / Wie schamhaft, wie bescheiden ist … -
Die schreckliche That
[133] Die schreckliche That. / Ihr Götter! hört, was ietzt geschehen! … -
Die Schwatzhaftigkeit
[46] Die Schwatzhaftigkeit. / So schweig doch, kleine Schwätzerin! … -
Die schöne Aussicht
[47] Die schöne Aussicht. / Wie wunderlich ist nicht die Welt, … -
Die Sicherheit in der Flucht
[137] Die Sicherheit in der Flucht. / Mein Thyrsis, dürft ich dir doch sagen, … -
Die stumme Schöne
[48] Die stumme Schöne. / Als ich die junge Clitia … -
Die Ungerechtigkeit
[63] Die Ungerechtigkeit. / An Chloen. … -
Die Unschuld
[103] Die Unschuld. / Mutter. … -
Die Wahl
[49] Die Wahl. / Mein Nachbar will, ich soll einmal … -
Die Wünsche
[32] Die Wünsche. / Zwey Dinge wünsch ich auf der Erde, … -
Die Zeit
[55] Die Zeit. / Wenn mich bejahrte Spröden quälen, … -
Doris an Damon
[107] Doris an Damon. / Ich glaube dir: … -
Doris im Nachtkleide
[52] Doris im Nachtkleide. / Artges Mädchen! schämst du dich, … -
Ein Verweis
[87] Ein Verweis. / Mein sag mir, Niklas, wie du bist; … -
Fortsetzung der Erzählung des Hesiodus von der Büchse der Pandore
[81] Fortsetzung der Erzählung des Hesiodus von der Büchse der Pandore. / Als einst die Büchse von Pandoren … -
Grablied auf einen in der Schlacht gebliebenen jungen Helden
[70] Grablied auf einen in der Schlacht gebliebenen jungen Helden. / Jüngling. … -
Liebe und Gegenliebe
[140] Liebe und Gegenliebe. / Myrtill, der Liebe ganz ergeben, … -
Mein Vorsatz
[41] Mein Vorsatz. / Wie sehr lieb ich mein Mädchen nicht! … -
Stax
[29] Stax. / O sollt ich es doch noch erleben, … -
Thyrsis und Chloe
[59] Thyrsis und Chloe. / Thyrsis. … -
Was ich will und nicht will
[78] Was ich will und nicht will. / Berette mit den gelben Haaren … -
Zweykampf mit dem Amor
[77] Zweykampf mit dem Amor. / Ja, die Vernunft bewaffnet mich: …