Gerrit Engelke
1890–1918
Gerrit Engelke (* 21. Oktober 1890 in Hannover; † 13. Oktober 1918 bei Cambrai, Frankreich) war ein deutscher Arbeiterdichter.
Poems (25)
- Als ich dich sahWie ein Schatten flog dein Angesicht
- An den GeliebtenDu hast mit leisem Finger
- An dichSteh ich vor Dir,
- ApassionataDu hast durch Deinen Kuß
- BeseligungHebe aus der Ferne deine Hände auf mein Haar,
- Die AndernIch habe dir keine Rosen geschenkt
- Die Frauen gehen an Don Juan vorüberGeh! Weib!
- Doch einst seh ich dich wiederIch liege verwirrt in verziehenden Nachtnebeln
- Du wolltest nichtIch hätte dir eine Sonne schenken können
- Ein herbstlich Lied für ZweieAuch diesem Stieglitz da im Blätterfall,
- EuridykeOrpheus! Orpheus! zerstrahle die Schatten,
- FrageNun Du!
- Frage über WeitenHeut hab ich einen Brief ausgesandt,
- HelenaFünf Häuser nur von mir, fünf Häuser weit,
- Ich kann nicht länger ich nur seinO immer dieser Mensch zu sein,
- LiebeMann:
- MahnungLaß sein, laß sein,
- Nicht mehrDas war in jenen ungewissen Tagen,
- NurIch will nicht viel - nein,
- SehnsuchtSanft strömt vom andern Ufer aus dem Wälderschweigen
- Sie sang am KlavierWarum hast du am offenen Fenster gesungen,
- Sylvester-AbendEr stand mit andern um die Feier-Tafel,
- Tristan und IsoldeSie tranken Blut aus ihrer Schale - - -
- Wenn du kämst? wenn du kämst!So sitze ich auf dem Sofa im Dunkel
- Wo ich geheJeder Schritt sagt deinen Namen,