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Deine Lippen nenn' ich gerne / Schöner als die schönste Rose, …
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Der Mond geht unter hinter fernen Höhen, / Rotdunstig taucht er tief ins große Wasser, …
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Der Sturmwind braust über's dunkle Meer / Und treibt seine Wogen himmelwärts …
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Der Südwind rauscht durch die Cypressen, / Die Luft ist warm, der Himmel trüb - …
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Die Rosen blühten, du stilles Kind, / Zum ersten Male. Wir waren …
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Die Welle rinnt, / Der Frühling spinnt …
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Du melancholisches Römerkind, / Wie könnte ich je vergessen, …
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Du reichtest stumm mir beide Hände, / Du sahst mich lieb und traurig an, …
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Einmal noch sage, daß du mich liebst, / Sag es mit lachender Ungeduld, …
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Einst lag im Lande Frühlingsschein, / Voll seliger Vergessenheit …
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Einst lag im Walde Frühlingsschein; / Voll seliger Vergessenheit …
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Es fragt die Welt, warum ich gut dir bliebe, / Sie tadelt mich, sie redet hart darum, …
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Es geh'n vom Campanile / Die Glocken bang und matt, …
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Es graut der Morgen, die Hähne schrei'n, / Ich fahre aus wilden Träumen empor - …
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Es graut der Morgen, die Hähne schrein, / Ein wilder Traum treibt mich empor, …
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Es ist nun Herbst, und der Sommer wich, / Die Blätter sterben und fallen, …
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Es liegt ein Traum auf der Haide, / Es weht im Walde ein Duft, …
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Es liegt im Abendstrahle / Die weite, graue Stadt, …
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Es liegt im Thale, am Strome drüben, / Die Stadt, in der ich geboren ward, …
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Es steht in Wälderweiten / Die stille Musenstadt, …
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Gedenkst du, mein Lieb, der Zeiten, / Da sehnend das Herz uns schwoll, …
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Gern will ich in deinem schwarzen Haar / Verbergen die blasse Wange, …
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Gewitterwind braust durch's hohe Kamin / Und treibt die Gluten zusammen. - …
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Grauer Vogel über der Haide, / Der klagend die Heimat mied, …
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Ich habe die ferne Geliebte / In tiefem Traume geseh'n, …
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Ich sah dich still durch meine Jugend schweben, / Ich hab' gewähnt, du seist zur Welt gekommen, …
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Laß deine Lippen röther blüh'n, / Laß deine Locken sich wilder wirr'n, …
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Frauen gibt's nicht. Mein Ritter, schau: / Es gibt nur eine einzige Frau; …
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Mein Leben war ein schwerer Streit, / Mein Herz ward leer und hart gemacht, …
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Mein Lieb, gedenkst du der Zeiten, / Wo das Herz uns vor Sehnsucht schwoll, …
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Nun schwellen die roten Rosen, / Nun hab' ich im Lenzgelüst, …
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O, zittre nicht vor jenem Weh, / Was heiß aus meinen Liedern bricht - …
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Ob du auch wunderseltsam bist, / Ich lasse nimmermehr von dir - …
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Sie fragen mich: "Warum ich gut dir bliebe", / Sie reden viel und schelten mich darum, …
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Sie haben gesagt: es kann nicht sein, / Sie ist so still, und du bist so wild, …
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Sie sagten, du sei'st ein Diamant, / Weil du so schön und hart; …
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Was ich zuerst geliebt, ich weiß es nicht - / War's eine Blume, war's ein Wiegenlied, …
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Wenn ich dich seh' von ferne, / Du Tiefgeliebte mein, …
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Wir saßen am öden Strande, / Es rollte und grollte das Meer, …