Alfred Meißner
1822–1885
Alfred Meißner (* 15. Oktober 1822 in Teplitz; † 29. Mai 1885 in Bregenz; auch Alfred Meissner bzw. mit Adelstitel von) war ein deutschböhmischer Schriftsteller.
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Poems (27)
- AbschiedGebrochnes Herz, zerriss'nes Leben,
- Am Tag, wo ich dich nicht gesehenHab ich mich selber auch vermißt;
- An AgnesIn den Bildern von Watteau
- An EineDie Lilje in der Gruft
- An meine RoseDu, meine schöne junge Rose,
- Begegnen(An H.)
- Das Gespenst im HerzenUnselig ist, wer liebt und nie besessen,
- Der SeelenkrankeIch träumte lang und war der Schmerzen Beute
- Die todte GeliebteDie Geister alter schöner Zeit beschwören
- Die SterneDie Nacht ist lau, die Nacht ist lind,
- Ein TraumIch war ertrunken in des Todes Wogen
- EntfremdungWenn sie, die weinend sich geweiht zur Deinen,
- Erschrocken fühl' ich, daß ich bluteUnd weiß doch nicht, woher mir's kam.
- Erst Abends pflegst du zu erscheinenAuf dem Spazirgang. Aber ist
- Erstes ErblickenIch hab' Dich immer nur gesehen
- Frei und heiligWie ein Märchen spinnt die Lust
- Kein Mitleid! keins! - Behalt's zu eigenSchenk's jenem, der dich drum ersucht! -
- Komm fort mit mirKomm fort mit mir und werde mein,
- Nachtwache der LiebeNachtwache der Liebe, du Sabbat im Herzen,
- NachwirkungSie ist gegangen, die Wonnen versanken,
- Neue Lieder(An Lucile)
- Nur einmal noch!O nicht zu nennen und zu tragen
- O laß das KlagenO laß das Klagen und Verzagen,
- SeufzerDu bist so schön! Dürft' ich dir sagen
- Trauriger GangDu schöner, friedvoller Abend,
- Vernahmst du nie, was fast mit ZährenMein Herz zu dir durch's Auge spricht:
- WunschO könnte doch an deinen Blicken,