Albert Traeger
1830–1912
Christian Gottfried Albert Traeger (* 12. Juni 1830 in Augsburg; † 26. März 1912 in Charlottenburg) war Geheimer Justizrat und Parlamentarier der Fortschrittlichen Volkspartei.
Poems (27)
- Als ich Dich zuerst gesehenWähnt' ich, wieder jung zu sein,
- Auf dem BalleEin Elfenkind, das sich verirrt
- BitteBin ich von Dir geschieden einst,
- Das KönigskindEs schleicht durch meine Brust sich sacht
- Das MuttergottesbildIn der alten Mauerblende
- Dein liebes AngesichtO daß Dein liebes Angesicht
- Dein LächelnSchön ist der junge Tag, der golden
- Die klugen AugenLaß mich, das Haupt an Deine Brust gelehnt,
- Die Rose nur(Ständchen)
- Die Stunde nahtDie Stunde naht, da ich von Dir mich wende,
- Ein GrußBei Dir sah ich die Rosen blühen,
- ErwachenSchneeglöckchen läuten leis im Thal,
- Glühende AscheDein Lächeln war mein einzig Glück,
- Im VerborgnenDie Welt weiß Deinen Namen nicht,
- Leb' wohl!O wer zuerst das Wort: Leb' wohl! gesprochen,
- Mein Herz muß zweifeln immerzuWenn du mich liebst, verrath' es nie,
- Mein KindSchnell sind die Jahre vergangen –
- Mein SternO laß Dein Auge freundlich auf mir weilen,
- MorgenständchenSteh' auf und öffne das Fenster schnell,
- Noch niemalsDer Frühling kehrt alljährlich wieder
- O weile nochO weile noch, Nacht wird's, wenn Du entschwunden,
- Schau' tief ich in Dein Auge niederKommt über mich ein Kindestraum:
- TrennungDie Hand hast Du zum Abschied mir gereicht,
- Wenn lind des Waldes Wipfel rauschenUnd durch die Blätter blinkt der Stern,
- Wie LenzeshauchWie Lenzeshauch hast Du mich stets erquickt,
- Winter-RuheRauh ist es draußen, traulich hier und warm,
- ZigeunerkindSeit Du, braunes Zigeunerkind,