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Ich habe mich, müde vom Sorgen und Wandern, / Zum Frühling auf's blühende Lager gestreckt, …
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Es war eine Zeit, da liebten sie sich, / Und sie liebten sich über die Maaßen, …
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Ich saß schon oftmals in der Stille nieder / Nachsinnend einem räthselhaften Lied, …
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Oben auf der Felsenzinne / Schimmernd steht das Ritterschloß, …
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Der Mond steht am Himmel, von Sternlein blüht / Die Nacht über Feldern und Matten, …
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Der Ambos klingt, die Funken sprüh'n, / Wer hieß, wer hieß ihn wandern? …
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Ich war ein junges Kinderblut / Mit Frühroth auf den Wangen, …
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Ob er kommt, ob er kommt! Ich will warten still / Und mein thörichtes Herz nicht mehr fragen, …
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Was pocht mir an's Herz, was klingt mir im Ohr, / Was läutet in meinen Gedanken, …
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"Zurück von des Saales Schwelle! / Wer ließ den Knaben herein? …
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Ich hab' um dich gebetet / Aus tiefem Jammer und Weh, …
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Ich weiß es, deine frommen Augen lügen, / Und was so stolz von deiner Stirne thront, …
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Ich wollt', ich könnt' dein Herz belauschen, / Wenn ungesehn und heimlich bunt …
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Mir ist als müßtest Du in nächt'ger Stille / Mein irrend Herz, das sich vom Weg verlor, …
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Hinan, hinan die schwankende Leiter, / Vom Söller winkt ihre weiße Hand, …
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Sag', was du willst, versuch' an mir, / Was Liebe tragen kann, …
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Es ritten selbander die Königsmaid / Und ihr Edelknabe zum Schlosse, …
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Du bist so jung, dein Auge blickt / So kindlich jubelhell, …
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Wenn ich mir was erbitten möcht' / Aus Gottes reicher Hand, …
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Ach liebe Mutter, ich kann nichts dafür, / Und gewiß, er ist schuldlos nicht minder, …