Karl Ferdinand von Fircks
1828–1871
Poems (23)
- BlumenlagerIch habe mich, müde vom Sorgen und Wandern,
- Das Ende davonEs war eine Zeit, da liebten sie sich,
- Das unbekannte LiedIch saß schon oftmals in der Stille nieder
- Der MönchOben auf der Felsenzinne
- Der nächtliche RittDer Mond steht am Himmel, von Sternlein blüht
- Der SchmiedDer Ambos klingt, die Funken sprüh'n,
- Die leid'ge LiebeIch war ein junges Kinderblut
- Er ist niemals wiedergekommenOb er kommt, ob er kommt! Ich will warten still
- Gute Nacht!Du schliefst in deinem Herzen fest,
- HerzensjubelWas pocht mir an's Herz, was klingt mir im Ohr,
- Hochzeitsgespenst"Zurück von des Saales Schwelle!
- Ich hab' nach dir gerufenIch hab' um dich gebetet
- Ich weißIch weiß es, deine frommen Augen lügen,
- Ich wollt', ich könnt' dein Herz belauschenWenn ungesehn und heimlich bunt
- Mir ist als müßtest DuMir ist als müßtest Du in nächt'ger Stille
- MißverstandenWie sollte ich's wissen, sie sah mich an
- O weh!Hinan, hinan die schwankende Leiter,
- Sag', was du willstSag', was du willst, versuch' an mir,
- SonettJetzt sprech' ich's aus und mag, wer will, es hören,
- UebermuthEs ritten selbander die Königsmaid
- UnbekümmertDu bist so jung, dein Auge blickt
- Wenn ich mir was erbitten möcht'Aus Gottes reicher Hand,
- Wie es kommtAch liebe Mutter, ich kann nichts dafür,