Johann Georg Fischer
1816–1897
Johann Georg Fischer (* 25. Oktober 1816 in Groß-Süßen; † 4. Mai 1897 in Stuttgart) war ein deutscher Lyriker und Dramatiker.
Poems (44)
1880s 44
- DaheimIch habe dein Bild am Himmel fern
- Das ist der Liebe ZeitEr weiß es, daß er morgen kommen will,
- Der GlücksgöttinHeute ganz vor mir enthüllt,
- Der LiebesbriefDer Bote kommt - o süße Schrift,
- Die du mein Alles bistDu weißt es wohl, daß du mein Alles bist;
- Die Verlass'neKomm, du Ersehnter, im lieblichem Traume,
- Ein Gott auf ErdenDes Herzens Sehnen war erreicht,
- Ein Gott, Ein WeibIch bin der Herr, dein einz'ger Gott, und du
- Eine AbendstundeKeine Seele weit und breit,
- ErsatzEs weint ein Vöglein, welches leise
- FürbitteWeil du so rührend standst vor mir,
- GekröntIch trag' ein herrliches Glück im Sinn,
- GelöstWie du süße Augen machtest,
- GestorbenUnd stehen denn die Berge noch?
- Geweihte StätteWo Zweie sich küssen zum erstenmal,
- Glück und WeheGestern, vom Walde
- GottesgabeSchau diese Welt, an Wundern reich,
- GründonnerstagGründonnerstag im Abendschein
- Im tiefsten WaldWir sprachen bald und schwiegen bald,
- In der Kirschenblüt'Draußen am Platz
- In der LaubeNach deiner Schulter, deinen Wangen
- In ihren ArmenHimmel und Erde, was wird aus dir!
- Laß, Himmel, diesen Engel mirDie Blumen sind herabgesunken,
- LiebesqualenFlammender Glaube, heldengroß
- LiebestrutzSie schmollten und standen sich abgewandt,
- Mein GlückIch weiß es doch und glaub' es kaum,
- Mein Liebster nur ist mein GebetIch bete alle Tag' und Stund
- Mein und DeinDas Mägdlein sprach: "Lieb Knabe mein,
- Mit der BrautDer Morgen öffnet
- Mit meiner KöniginIch gieng mit meiner Königin
- ReliquienWeißt du es noch, wie dir im Spiel
- SängerweiheIch hab' gelernt die Frauenliebe loben,
- SeligIch liege so froh, so selig,
- So fügt sich's einmal nur im LebenIch war entflohn dem Festgebrause,
- So theilt das SchicksalDer Himmel gieng aus allen Fugen,
- Stern und Sonne dürfen's wissenMußt bei mir bleiben die ganze Nacht,
- Süße MühenLaß diesen hauchenden Maienstrauß
- Über NachtIm frühsten Lenze hat sie mich
- UnergründlichKaum auf die Stirne küßt' ich dich
- VergoltenHeim auf des Abends
- Verloren?Du, warst es, Du! erst jetzt auf meiner Bahn
- VermächtnißKein Puls ist ohne dich vergangen,
- Verschiedene FreundeAus allen Frauen muß ich dich erheben,
- Was wär's auf Erden?Warum Jedem auf Erden