Karl Streckfuss
1779–1844
Poems (17)
- Aus FragmenteSehet, so schlürft' ich hinunter den Becher himmlischer Liebe,
- Das GeständnissEin Wörtchen muss ich dir verkünden,
- Der KussNie kann die Liebe ganz ihr Wesen sagen,
- Der UnbeständigeNach dem Französischen
- Des Freundes BesuchHorch, horch, was reget sich an der Thür,
- Des Narcissus VerwandlungNarciss, der schönste Hirt der Flur
- Die Verlassene an die QuelleFelsentochter, die du mit holdem Kosen
- EchoStolz in seiner Schönheit Blüthe,
- EntsagungAn -
- Entzücken im FrühlingeEs grünt das Feld,
- Getäuschte Liebe1.
- Liebe und HoffnungLieb' und Hoffnung, wie oft habt ihr mich grausam betrogen,
- PhantasieengemäldeIm Mondenschein, der was das Herz verborgen,
- SchönheitssinnIm Herzen ruhet tief verborgen,
- Siebentes FragmentImmer redet' ich so, und Svada bewohnte die Lippen,
- Sonette an AmandaZum Himmel streckt' ich flehend oft die Hände,
- Zweytes Buch1.