Friedrich Hölderlin
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Friedrich Hölderlin, Pastell von Franz Karl Hiemer, 1792
Johann Christian Friedrich Hölderlin (* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar, Herzogtum Württemberg; † 7. Juni 1843 in Tübingen, Königreich Württemberg) zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern. Sein Werk nimmt in der deutschen Literatur um 1800 eine selbstständige Stellung neben Weimarer Klassik und Romantik ein.
Poems (20)
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Abbitte
[168] Abbitte. / Heilig Wesen! gestört hab’ ich die goldene … -
An die jungen Dichter
[112] An die jungen Dichter. / Lieben Brüder! es reift unsere Kunst vielleicht, … -
An Ihren Genius
[161] An Ihren Genius. / Send’ ihr Blumen und Frücht’ aus nieversiegender Fülle, … -
An unsre Dichter
An unsre Dichter. / Des Ganges Ufer hörten des Freudengotts … -
Das Schicksal
Als von des Friedens heil’gen Thalen, / Wo sich die Liebe Kränze wand, … -
Das Unverzeihliche
[5] Das Unverzeihliche. / Wenn ihr Freunde vergeßt, wenn ihr den Künstler höhnt, … -
Dem Genius der Kühnheit
Wer bist du? wie zur Beute, breitet / Das Unermeßliche vor dir sich aus, … -
Der Gott der Jugend
Der Gott der Jugend. / Gehn dir im Dämmerlichte, … -
Der gute Glaube
[175] Der gute Glaube. / Schönes Leben! Du liegst krank, und das Herz ist mir … -
Die Heimath
[304] Die Heimath. / Froh kehrt der Schiffer heim an den stillen Strohm … -
Die Kürze
[163] Die Kürze. / „Warum bist du so kurz? liebst du, wie vormals, denn … -
Die Liebenden
[67] Die Liebenden. / Trennen wollten wir uns, wähnten es gut und klug; … -
Die Wanderung
[55] Die Wanderung. / Glückselig Suevien, meine Mutter! … -
Diotima
[274] Diotima. / Du schweigst und duldest, und sie versteh’n dich nicht, … -
Ehemals und Jetzt
[17] Ehemals und Jetzt. / In jüngern Tagen war ich des Morgens froh, … -
Griechenland
Hätt’ ich dich im Schatten der Platanen, / Wo durch Blumen der Cephissus rann, … -
Hälfte des Lebens
[85] Hälfte des Lebens. / Mit gelben Birnen hänget … -
Ihre Genesung
[89] Ihre Genesung. / Deine Freundinn, Natur! leidet und schläft und du, … -
Lebenslauf
[158] Lebenslauf. / Hochauf strebte mein Geist, aber die Liebe zog … -
Sokrates und Alcibiades
Sokrates und Alcibiades. / „Warum huldigest du, heiliger Sokrates, …