Der Gott der Jugend
Gehn dir im Dämmerlichte, Wenn in der Sommernacht Für selige Gesichte Dein liebend Auge wacht,
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Noch oft der Freunde Manen
Und, wie der Sterne Chor, Die Geister der Titanen Des Alterthums empor; Wird da, wo sich im Schönen
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Das Göttliche verhüllt,
Noch oft das tiefe Sehnen Der Liebe dir gestillt; Belohnt des Herzens Mühen Der Ruhe Vorgefühl,
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Und tönt von Melodieen
Der Seele Saitenspiel;