Das Schicksal
Als von des Friedens heil’gen Thalen, Wo sich die Liebe Kränze wand, Hinüber zu den Göttermahlen Des goldnen Alters Zauber schwand,
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Als nun des Schicksals eh’rne Rechte,
Die große Meisterin, die Noth, Dem übermächtigen Geschlechte Den langen, bittern Kampf gebot: Da sprang er aus der Mutter Wiege,
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Da fand er sie, die schöne Spur.
Zu seiner Tugend schwerem Siege, Der Sohn der heiligen Natur; Der hohen Geister höchste Gabe, Der Tugend Löwenkraft begann
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Im Siege, den ein Götterknabe
Den Ungeheuern abgewann. Es kann die Lust der goldnen Ernte Im Sonnenbrande nur gedeih’n; Und nur in seinem Blute lernte
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Der Kämpfer, frei und stolz zu seyn;
Triumph! Die Paradiese schwanden, Wie Flammen aus der Wolke Schoos, Wie Sonnen aus dem Chaos, wanden Aus Stürmen sich Heroen loß.