Poems
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1453
Les Turcs, devant Constantinople, / Virent un géant chevalier / À l’écu d’or et de sinople, … -
15.
15. / Florenz ist schön, doch schöner noch ist Rom, / Und seine Männer sind besonders kühn; … -
15. Haus Diebe, Haus Verräther
Druckt es an Mund, und warff dadurch der Augen Paar: / Nicht Haar, vielmehr ein Netz: in dem ich mich verfitzt, / Dadurch viel tausend Blick auf mich gefach geplitzt. … -
16.
O laß den Blick auf Deinem Antlitz weilen, / Wo Geist und Anmut lieblich sich umschlingen, / Wo von des Lebens tiefsten Räthseldingen … -
16. Alles auf Eines
So viel Wellen in der See: / Wan die Fluth steigt in die Höh, / So viel Stern in hellen Nächten: … -
17.
17. / Wie lieb ich das: auf sanft erhöhtem Sessel / In jenem seltsamen Gemach zu ruhn, … -
17. Von seinem Feuer. Das Leben komt vom Tode
Wann durch der Flammen Krafft der Phoenix sich gebiert, / Sehn wir, daß die Geburt von seinem Sterben rührt. / Aus seinem Grabe kan sich seine Wieg erheben, … -
173.
O Venus, die du uns mit deinen flammen / Durch marck und seele dringst, / Und hertzen, die es nie gemeint, zusammen … -
176.
Hie habt ihr, ihr jungfrauen, / Was ohne schein und list / Recht wehrt an euch zu schauen … -
177.
Mein kind, dich müssen leuthe lieben, / Vor welchen ich ein schatten bin, / Drumb wundert mich es, daß dein sinn …
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