Poems
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102.
102. / Herb' ist es, wo zwei Liebende sich trennen, / Am lezten düstern Abend sich bestellen, … -
103.
103. / Dem Wandrer, den auf einer eil'gen Reise / Ein schnellentstandner Wasserstrom verhindert, … -
104.
104. / Die Stadt, wo ich so vieles Glük genossen, / So viele schöne Regungen empfunden, … -
105.
105. / Ist hier das Haus, das unsrer Liebe Sehnen / Zum Tempel weiht' allseliger Gefühle? … -
106.
106. / Du stille Hütte, die uns gern empfangen, / Wo süße Blumen wir so oft gefunden, … -
107.
107. / Ich segne den Entschluß, der Wünsche Dringen, / Die mich zu dir und deines Stromes Wogen, … -
108.
108. / Sonst schwindet langsam mit dem Trauerkleide / Das stete Weh', das Suchen und Vermissen, … -
109.
109. / Am Fenster oft verträum' ich ganze Stunden; / Ich weiß nicht was ich will und was ich denke; … -
11.
Es flammen hell im Saal die Girandolen, / Musik durchströmt den Raum mit süßen Tönen; / Begeistert lauscht die Reihe junger Schönen, … -
11. An eine Kette und Armband Wer frey ist, ist am minsten frey
Warum schleust du den Hals und deine weisse Hand / An diese goldne Kett', an dieses goldne Band? / Indem du dich geziert, und gehest wie gefangen, …
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