16. Alles auf Eines

by Daniel von Czepko German

So viel Wellen in der See: Wan die Fluth steigt in die Höh, So viel Stern in hellen Nächten: Derer Zahl nicht zu verfechten. So viel Blätter in der Welt, Wenn der Herbst sie runter fält; So viel Stipchen in der Sonnen, Wenn der Ausfluß kommt geronnen. So viel Anschläg auf der Post, Wältz ich täglich in der Brust: Ist ein Anschlag doch vor allen, Denn bloß dir wil ich gefallen. (S. 351) _____

More poems by Daniel von Czepko

All poems by Daniel von Czepko →