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Es flammen hell im Saal die Girandolen, / Musik durchströmt den Raum mit süßen Tönen; …
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Mich treibt es ruhlos, Dich, nur Dich zu schauen, / In Deiner Näh' empfind' ich volles Leben, …
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O laß den Blick auf Deinem Antlitz weilen, / Wo Geist und Anmut lieblich sich umschlingen, …
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Ob Alles todt - Du lebst ja noch mein Leben, / Die schönsten Rosen blühn Dir auf den Wangen, …
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Nicht bitt' ich Dich, mich wiederum zu lieben, / Nur Dich zu lieben, sollst Du mir gewähren! - …
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Der Flieder klopft mit duftig weißen Trauben / Des niedern Kirchenfensters blanke Scheiben, …
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Du machst dem tollsten Schwarm die Tage golden, / Mich aber soll die Eifersucht berücken, …
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Ein klarer Stern erglänzt am Himmelsbogen - / Im Kahn mich schaukelnd saug' ich seine Strahlen, …
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Als noch der holde Frühling war, / Da brachest Du Dir Rosen, …
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Es winkt vom Felsenriffe / Im thaugewobnen Kleide, …
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Die Lüfte regen die Flügel / Und schwingen sich über die Höhn …
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Du ruhest unter dem Lindenbaum, / Der steht in goldner Blüte, …
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Es weht durch die blühenden Bäume / Der lachende, sonnige Tag, …
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Ich hör' ein Vöglein locken, / Das wirbt so süß, das wirbt so laut, …
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Mich fesselt bangen Zweifels voll / Dein liebes Angesicht; …
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Wenn ich an Dir mich süß berausche, / Dein Geist in meine Seele quillt, …
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Wie Mondesglanz die Nacht durchbricht / Und strömt auf Thal und Matten, …
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Wie Schmetterlinge flink und leicht / Um junge frische Rosen, …