Adolf Böttger
1815–1870
Poems (19)
- 11.Es flammen hell im Saal die Girandolen,
- 13.Mich treibt es ruhlos, Dich, nur Dich zu schauen,
- 16.O laß den Blick auf Deinem Antlitz weilen,
- 3.Ob Alles todt - Du lebst ja noch mein Leben,
- 4.Nicht bitt' ich Dich, mich wiederum zu lieben,
- 6.Der Flieder klopft mit duftig weißen Trauben
- 8.Du machst dem tollsten Schwarm die Tage golden,
- 9.Ein klarer Stern erglänzt am Himmelsbogen -
- Als noch der holde Frühling warDa brachest Du Dir Rosen,
- Die Jungfrau am RheinEs winkt vom Felsenriffe
- Die Lüfte regen die FlügelUnd schwingen sich über die Höhn
- Du ruhest unter dem LindenbaumDer steht in goldner Blüte,
- Es weht durch die blühenden BäumeDer lachende, sonnige Tag,
- Ich hör' ein Vöglein -Ich hör' ein Vöglein locken,
- SonetteIm Nonnenschleier liegen Hain und Pfade,
- Und Du versagst es mir?Mich fesselt bangen Zweifels voll
- Wenn ich an Dir mich süß berauscheDein Geist in meine Seele quillt,
- Wie Mondesglanz die Nacht durchbrichtUnd strömt auf Thal und Matten,
- Wie SchmetterlingeWie Schmetterlinge flink und leicht