Johann Peter Hebel
Johann Peter Hebel (* 10. Mai 1760 in Basel[1]; † 22. September 1826 in Schwetzingen) war ein deutscher Schriftsteller, Theologe und Pädagoge. Aufgrund seines Gedichtbands Allemannische Gedichte gilt er gemeinhin als der bedeutendste alemannische Mundartdichter. Sein zweites bekanntes Werk sind zahlreiche, auf Hochdeutsch verfasste Kalendergeschichten.
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Poems (36)
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An Herrn Geheimerath von Ittner
Se bhüetich Gott der Her, und zürnet nüt! / Me schwezt, wie eim der Schnabel gewachse isch. … -
Auf den Tod eines Zechers
[113] / Do hen sie mer e Ma vergrabe, … -
Auf einem Grabe
Schlof wohl, schlof wohl im chüele Bett! / De ligsch zwor hert uf Sand und Chies; … -
Das Habermuß
’s Haber-Mueß wär ferig, se chömmet ihr Chinder und esset! / Betet: Aller Augen – und gent mer Achtig.[a 1] … -
Das Hexlein
Und woni uffem Schnid-Stuehl sitz / für Basseltang, und Liechtspöhn schnitz, … -
Das Liedlein vom Kirschbaum
[167] Der liebgott het zum frůelig gseit: / «gang, deck im würmli au si tisch!» … -
Der allezeit vergnügte Tabakraucher
[111] Der allezeit vergnügte Tabakraucher. / Im Frühling. … -
Der Karfunkel
[54] Der Karfunkel. / Wo der Aetti si Tuback schnätzlet, se lueget en d’Marei … -
Der Knabe im Erdbeerschlag
[192] / E Büebli lauft, es goht in Wald … -
Der Käfer
Der Chäfer fliegt der Jilge zue, / es sizt e schönen Engel dört! … -
Der Mann im Mond
[76] Der Mann im Mond. / „Lueg, Müetterli, was isch im Mo’?“ … -
Der Morgen-Stern
[50] Der Morgen-Stern. / (Mit einer Melodie.) … -
Der Schmelz-Ofen
[43] Der Schmelz-Ofen. / Jez brennt er in der schönsten Art, … -
Der Schreinergesell
[132] Der Schreinergesell. / Mi Hamberch hätti g’lehrt, so so, la la, … -
Der Schwarzwälder im Breisgau
[108] Der Schwarzwälder im Breisgau. [1] / Z’Müllen an der Post, … -
Der Sommerabend
O, lueg doch, wie isch d’Sunn so müed, / lueg, wie sie d’Heimeth abezieht! … -
Der Statthalter von Schopfheim
Vetter Hans Jerg, ’s dunnert, es dunneret ehnen am Rhi-Strom, / und es git e Wetter! I wott, es zög si vorüber.[a 1] … -
Der Storch
[152] Der Storch. / Nach dem Frieden. … -
Der Wegweiser
[199] Der Wegweiser. / Guter Rath zum Abschied. … -
Der Winter
[137] Der Winter. / Isch echt do obe Bauwele feil? … -
Der Wächter in der Mitternacht
[166] Der Wächter in der Mitternacht. / „Loset, was i euch will sage! … -
Der zufriedene Landmann
[174] Der zufriedene Landmann. / Denkwol, iez lengi au in Sack, … -
Die Irrlichter
[39] Die Irrlichter. / Es wandeln in der stille dunkle Nacht … -
Die Marktweiber in der Stadt
[80] Die Marktweiber in der Stadt. / I chumm do us ’s Rothshere Hus, … -
Die Mutter am Christ-Abend
[90] Die Mutter am Christ-Abend. / Er schloft, er schloft! Do lit er, wie ne Grof! … -
Die Spinne
[195] Die Spinne. / Nei lueget doch das Spinnli a, … -
Die Vergänglichkeit
[178] / Die Vergänglichkeit. … -
Die Wiese
[17] Die Wiese *)[1]. / Wo der Dengle-Geist **)[2] in mitternächtige Stunde … -
Eine Frage
[95] Eine Frage. / Sag, weisch denn selber au, du liebe Seel, … -
Freude in Ehren
[37] Freude in Ehren. / (Mit einer Melodie.) … -
Gespenst an der Kanderer Straße
[102] Gespenst an der Kanderer Straße. / ’s git Gspenster, sell isch us und isch verbei! … -
Hans und Verene
[133] Hans und Verene. / Es gfallt mer nummen eini, … -
Noch eine Frage
[99] Noch eine Frage. / Und weisch denn selber au, du liebi Seel, … -
Riedligers Tochter
Spinnet, Töchterli, spinnet, und Jergli leng mer der Haspel! / D’Zit vergoht, der Obed chunnt und ’s streckt’ si ins Früeihjohr. … -
Sonntagsfrühe
Sonntagsfrühe. / Der Samstig het zum Sunntig gseit: … -
Wächterruf
[148] Wächterruf. / Loset, was i euch will sage! …