Poems
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3. Kleider Sprache
Wie daß die Göttin ihr die Farbe hat erkiest, / In die das schöne Reich der Lufft gekleidet ist. / Bedeut es Hoffarth? Nein. Dann sie ist allen gut: … -
3. Nacht-last/ Tages-lust
1. / Die Nacht / die sonst den Buhlern fügt und süsse Hoffnung macht … -
3. Verlaß sie, iedoch ohne Loszehlung
Fang unterweilen an umb andere zu seyn: / Durch Eyfer wächset Gunst. Es brent nach unserm Wahn / Ein Feuer in der Qual das andre besser an. … -
30.
30. / Und jedesmal, wenn ich von dir mich trenne, / Blieb wie viel Fühlen stumm und ungesagt! … -
31 octobre
Au citoyen Élie MAY. / Le peuple sent qu’il est trahi, / C’est trop aboyer à la lune. … -
31.
31. / Nie scheint das Leben mir so fröhlich heiß, / So liebenswert und wundersam erfüllt, … -
32.
32. / Weiße Rosen gab mir heute / Lionardo, und er fing dabei … -
33.
33. / Wie tief und rein ist nun mein Herzerleben, / Seit Lionardos Liebe zu mir kam, … -
34.
34. / Mein Tag ist so von Liebe ganz beladen, / Daß ich erschauernd wie durch Wonnen gehe, … -
35.
35. / Seit ich dich liebe, habe ich ein Fühlen, / Als trüge ich mein Herz in offnen Händen, …
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