Love Poems – Page 941
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Das war in einer hellen Sommerzeit.
Das war in einer hellen Sommerzeit. / Frei war die Seele und der Himmel weit, / Da sah ich dich, ein sechzehnjährig Kind - … -
Zu zweien
Denkst du daran? – Nach jenem Sonnwendtage - / Die Feuer funkelten an allen Höh'n, / Auf unsern Lippen schwieg die große Frage, … -
Der eine Tag hat es gemacht:
Der eine Tag hat es gemacht: / Ich wand're selig durch die Nacht. / Es breitet sich um mich ein Meer … -
Das Mittel
So darf mein Arm den Deinen nie berühren, / Gönnst Du mir auch das Glück Dich zu geleiten! / Und will ich Deine Hand zum Munde führen, … -
Dreyklang
Unselig der, dem nichts zu lieben, zu verehren, / Dem anzubeten nichts der Busen hegt! / Und alle Himmelswonnen in sich trägt … -
Kaltsinn
Von stiller Zärtlichkeit, die aufzublicken / Zu Dir kaum wagt, schon selig Dich zu denken, / Fliehst Du zur wilden Lust von losen Schwänken, … -
Gewalt der Liebe
Du willst, ich weiß es, nichts von Liebe hören / Und schon das Wort vermag Dich zu betrüben, / Und doch, wer kann Dich sehen und nicht lieben? … -
Entschluß
Umsonst ermahnst Du, Andern nachzustreben, / Mich hoffnungsvollrem Dienst zu weihn! - / Wie dünkt mich sonst ein Glück so schnöd' und klein, … -
Aug und Herz
Göttin an Gestalt und Wesen, / Kron' und Kleinod aller Frauen! / Dich auch nur von fern zu schauen … -
Preis
Laß mich auf gewohnte Weise / Dir ein Blatt zu Füßen legen: / Denn es muß zu Deinem Preise …
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