Poems
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5. Wer küßt die greisen Haare?
1. / Laß uns/ Kind/ der Jugend brauchen / weil uns noch die Schönheit blüht: … -
50.
50. / Ich trug deinem Bilde den Frühling ins Haus, / Viel leuchtende gelbe Narzissen! … -
51.
51. / Ich meine oft, mein Auge müßt erblinden, / Das Tag für Tag so all die Dinge sieht, … -
52.
52. / So voller Unruh warten meine Tage / Nur immer auf die Züge deiner Hand, … -
53.
53. / Und daß man letzten Endes einsam ist, / Dies dunkle Wissen, das in Tiefen lauert, … -
54.
54. / Und dennoch wacht in mir dies bange Fragen: / Was bindet mehr in unerlöster Pein? … -
55.
55. / Trübe blickt das Leben / Heut zu mir herein, … -
56.
56. / Muß ich nun schlafen gehn / Mit meinen Schmerzen, … -
57.
57. / Dies Tal, zu dem ich meine Schmerzen trug, / Das grünen Trost in müde Augen gab, … -
58.
58. / Nun weiß ich dies: daß Leben Sterben heißt, / Den Tod vor Augen langsam zu ihm gehen, …
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